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    Mageres Remis

    Der FC Südtirol erreichte am Samstag im Heimspiel gegen Lumezzane nur ein 0:0-Unentschieden.

    Nach dem Sieg am letzten Spieltag gegen Santarcangolo erzielte der FC Südtirol zwar sein zweites positives Resultat in Folge. Doch gegen Lumezzane reichte es im heimischen Drususstadion am Samstag nur zu einem torlosen Unentschieden.

    Goalgetter Ettore Gliozzi traf einmal nur die Querlatte.

    Gegen Lumezzane fehlten die Verletzten Packer, Lomolino und Baldan. Trainer Viali hingegen wurde vom Sportrichter für ein Spiel gesperrt und wurde vom Vizetrainer Massimiliano Guidetti ersetzt.
    Die Weißroten liefen mit dem 4:3:2:1-Spielsystem auf.

    Der Spielverlauf:

    Das Spiel im Drusus-Stadion begann mit dem Anstoß von Lumezzane.

    Die Weißroten brauchten aber nicht lange und konnten dank einem sehr energischen und aggressiven Verhalten, den Spielverlauf an sich reißen.
    Zwar war es der FC Südtirol welcher das Spiel kontrollierte, doch die erste gefährliche Aktion gab es von Seiten der Gäste in der siebten Spielminute.

    imageCalamai kam über die rechte Seite in die Mitte durch und setzte einen kräftigen Linksschuss ab, der aber über die Querlatte ging.
    Die Brescianer versuchten durch längeren Ballbesitz das Spiel zu verlangsamen und dem FCS so wenig Freiraum zu gewähren. Das Match war in dieser Phase sehr ausgeglichen, ohne große Emotionen auf beiden Seiten.

    In der 27. Minute war „Lume“ wieder vorne zu sehen. Russini rückte auf links vor und flankte in die Mitte auf Arrigoni. Di Nunzio wollte klären, schoss aber seinen Teamkollegen Obodo an, mit dem Ball der nur ganz knapp am Kasten von Marcone vorbeiging.

    Die Gäste kamen immer mehr ins Spiel und hatten in der 36. Spielminute eine weitere Möglichkeit. Die Flanke von Genevier beförderte Barbuti mit dem Kopf aber beachtlich übers Tor.
    Nach 45 Minuten ging die erste Halbzeit mit dem 0:0 zu Ende.

    imageDer FCS ging unverändert in die zweite Spielzeit, Lumezzane hingegen brachte Varras für Russini aufs Spielfeld.
    Gleich wie in den ersten 45 Minuten war das Spiel auch zu Beginn der zweiten Hälfte nicht recht sehenswert.

    „Lume“ hatte die erste Möglichkeit in der zweiten Halbzeit. Sarzi verlor den Ball, mit Calamai welcher Terracino anspielte. Dieser bediente wiederum Rapisarda, der aber verzog und den Ball weit am Tor vorbeijagte.

    Nur zwei Minuten später gab es die Antwort des FC Südtirol, der beinahe in Führung ging. Flanke von Fink auf Gliozzi, dessen Köpfler auf die innere Seite der Querlatte prallte.

    In dieser Phase des Spiels, hatten beide Mannschaften vielfach die Gelegenheit in Führung zu gehen. Auf die Aktion von Fink-Gliozzi antwortete Lumezzane mit dem Ballwechsel Terracino-Calamai. Letzterer schoss den Ball mit einem tollen Volley übers Tor von Schlussmann Marcone.

    In der 24. Minute gab es eine weitere schöne Aktion der Südtiroler. Cia drang in den gegnerischen Strafraum ein, scheiterte allerdings mit einem „Lupfer“ an Pasotti.
    Zwei Minuten danach wurde wieder der FCS gefährlich. Auf Cias Flanke in den Sechzehner zu Spagnoli ging ein gegnerischer Verteidiger im letzten Moment dazwischen und klärte.

    Ettore Gliozzi (Foto: Morandini)

    Ettore Gliozzi (Foto: Morandini)

    Nächste Gänsehaut für die Weißroten in der 35. Minute . Freistoß von Genevier auf Speziale der mit dem Kopf den langen Pfosten anpeilte. Der Ball ging nur um Haaresbreite am Tor der Weißroten vorbei.

    In den letzten Spielminuten passierte nichts mehr und nach drei Minuten Nachspielzeit ging das Match mit dem 0:0 zu Ende. Nach dem Sieg am letzten Spieltag gegen Santarcangelo ist es das zweite positive Resultat in Folge für den FC Südtirol.

    FC SÜDTIROL – LUMEZZANE 0:0
    FC Südtirol (4-3-2-1):
    Marcone; Tait, Di Nunzio, Bassoli, Sarzi; Furlan, Obodo, Fink (84. Sparacello); Ciurria (64. Spagnoli), Cia; Gliozzi

    Ersatzspieler: Fortunato, Martinelli, Brugger, Vasco, Torregrossa,
    Trainer: Massimiliano Guidetti

    Lumezzane (4-3-3): Pasotti; Rapisarda, Magnani, Sorbo, Bonomo; Arrigoni, Genevier, Calamai; Bacio Terracino (82. Brusacà) , Barbuti (58. Speziale) , Russini (46. Varas)
    Ersatzspieler: Peroni, Allegra, Raucci, Vaccaro, Leonetti, Padulano, Verde

    Trainer: Luciano De Paola
    Schiedsrichter:
    Marco D’Ascanio aus Ancona (Vitaloni-Montanari)
    Gelbe Karten: Tait (FCS), Magnani (L)

     

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    Kommentare (1)

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    • prof

      Bei solch einer Leistung des FCS würde sich ein Kommentar erübringen,aber ich muß meinen Ärger los werden.
      Wenn so wie gesehen einige Spieler ( Einheimische jedenfalls ausgenommen) ohne vollen Einsatz und lustlos im Feld herumirren und max. 75%ihres Spielvermögens zeigen,so hat das sicher einen Grund.
      Ich will hier keine Namen nennen,aber angeblich wollen diese Spieler zu einen anderen Verein wechseln. Also ab auf die Reservebank und baldigst den Laufpass geben.

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