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    „Die Wunden heilen“

    (Screenshot Krone.at)

    (Screenshot Krone.at)

    FPÖ-Chef Heinz Christian Strache hat sich für die Wiedervereinigung Tirols ausgesprochen. Südtirol solle frei über seine Zukunft entscheiden.

    FPÖ-Parteichef Heinz Christian Strache hat sich für die Wiedervereinigung Tirols ausgesprochen. „Ich will die bestehende Wunde heilen und Tirol die Möglichkeit geben, sich wieder zu vereinen“, sagte Strache im Interview mit der römischen Tageszeitung La Repubblica. Südtirol solle die Möglichkeit zur Selbstbestimmung gegeben werden.

    Es solle frei über seine Zukunft entscheiden können.

    Strache nahm auch zur Grenzzaun-Frag eStellung.

    Ererklärte, dass Österreichs Grenzkontrollen am Brenner eine „Notstandslösung“ seien.

    „Wenn man nicht angemessen die EU-Außengrenzen schützt, wenn ihr Italiener weiterhin Migranten einreisen lässt, als wärt ihr Staatsschlepper, ist das nicht in Ordnung. Österreich muss sich schützen. (Italiens Premier) Matteo Renzi tut nichts anderes, als die Migranten hierher einzuladen, nicht wahr? Genau wie (die deutsche Bundeskanzlerin) Angela Merkel. Wir müssen uns schützen“, kritisierte Strache.

    Der FPÖ-Chef warnte vor der „Sozialromantik der Willkommenspolitik“.

    Die einreisende Flüchtlinge seien keine Akademiker, wie man oft erzähle, sondern unter ihnen würde es viele Analphabeten geben. „Und es gibt Terroristen, die sich unter die Flüchtlinge mischen, wie es die Anschläge in Europa bezeugen“, sagte Strache.

    Seine Partei kämpfe gegen die „Islamisierung Europas“.

    Strache zeigte sich vom Sieg des FPÖ-Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer bei der Bundespräsidenten-Stichwahl am 22. Mai überzeugt. „Wir stehen vor einer Wende, vor einer neuen politischen Ära. Dieses verkrustete System aus zwei Parteien ist zu Ende. Das verdanken wir der außerordentlichen Persönlichkeit unseres Kandidaten Hofer (…) Hofer wird der Verteidiger der Interessen des österreichischen Volks sein“, so Strache.

     

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    Kommentare (8)

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    • iceman

      der Wundheiler St.Rache will uns also heim ins Reich der blauen Berge holen !

      da sag ich nur: schleich di und bleib hinter dem Zaun am Brenner !

    • fronz

      hoi iceman
      hosch du ein Problem ?

    • roadrunner

      Alle wollen nach Deutschland oder noch weiter. Die Eu oder die Destinationsstaaten der Flüchtlinge zahlen keinen Cent. Warum sollen die Drecksarbeit und die immensen Kosten die Südstaaten übernehmen? Verdammte Heuchler! Österreich und Deutschland allen voran!

    • franz

      Die Drecksarbeit sollen die machen die für das ganze Chaos verantwortlich sind und das ist einmal Italien mit der Willkomenskultur bzw der unkontrollierten illegalen Imiigration. und nicht Österreich .
      Heuchlerisch ist dann wohl eher Italien mit deren Durchwinkpolitik ohne diese illegalen Immigranten zu identifizieren bzw sie zu registrieren.
      Genauso Schuld ist Merkel mit deren Willkommengruß “zu uns können alle kommen. Im Gegensatz zu Italien hat die Schwesterpartei CSU mit Seehofer Merkel gestoppt und der Unkontrollierten Immigration nicht zuletzt auch Dank Österreich Grenzen gesetzt.
      Italien mit der linken Regierung Renzi fordert ja immer nocht mehr Flüchtlinge:
      Kammerpräsidentin Boldrini meinte kürzlich Italien braucht 300/400 tausend Immigranten sonst riskiert Italien auszusterben. 🙂
      Außerdem ist es laut “mafia capitale“ ja ein gutes Geschäft. ( Laut Carminati und Buzzi den Verwaltern von Auffanglagern wie das CARA di Mineo,( bis zu 4000 Clandestini ) ist mit Immigranten mehr Geld zu verdienen wie mit Drogen – ca 60-100 Millionen / Jahr )

    • deinemudda

      Der Stra Che‘ bringt es auf den Punkt. Wirklich wahr was der sagt. Weiter so!
      Jetzt macht die EU auch noch Platz für die Türken mit der Abschaffung der Visumpflicht. Die werden sich freuen……….

    • zusagen

      „Ich will die bestehende Wunde heilen und Tirol die Möglichkeit geben, sich wieder zu vereinen“
      Kein Problem, dann fragen wir mal die Nord- und Osttiroler ob sie sich nicht Südtirol anschließen wollen. So kann die Brennergrenze offen bleiben und Österreich sich seelenruhig verbarrikadieren ;))

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