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    Der Ausländer-Anteil

    Der Ausländer-Anteil

    80 Prozent der Insassen des Bozner Gefängnisses stammen aus dem Ausland. Das hat der Landeshauptmann in Beantwortung einer Anfrage mitgeteilt.

    80 Prozent der Insassen im Bozner Gefängnis stammen aus dem Ausland.
    Das geht aus der Antwort von Landeshauptmann Arno Kompatscher auf eine Landtagsanfrage des Abgeordneten Andreas Pöder (BürgerUnion) hervor.

    Demnach sitzen in Bozen aktuell 96 Gefangene ein, 76 davon sind Ausländer.

    Damit liegt der Wert höher als der Durchschnitt in der Region Trentino-Südtirol.
    In den Gefängnissen von Trentino-Südtirol sitzen rund 350 Gefangene ihre Strafe ab, 70,4 Prozent davon sind Ausländer.

    Insgesamt liegt Südtirol damit hinsichtlich des Ausländeranteils der Gefängnisinsassen über 47 Prozent über dem gesamtstaatlichen Durchschnitt, der bei knapp 33 % liegt: „In Italien beträgt der Ausländeranteil in den Gefängnissen im Durchschnitt ein Drittel, in Südtirol über zwei Drittel. Die nächsten Regionen im Gefängnis-Ranking sind das Aostatal, Veneto und Ligurien und die liegen fast 20 Prozent hinter Südtirol“, sagt Pöder und beruft sich auf eine jüngst veröffentlichte Statistik der Wirtschaftszeitung Il Sole 24 Ore.

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    Kommentare (33)

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    • Alex

      80%….. Aber das hat bestimmt nichts zu bedeuten, ist nur ein Zufall. Aber bloß nie ein falsches Wort gegen gewisse Volksgruppen sagen ….

    • ......

      sie kommen her um zu stehlen, stehlen, betrügen, rauben, die Polizeikräfte zahlt auch der Steuerzahler. und zum schluss werden sie aucch erhalten. irgendetwas
      läuft hier verdammt schief. ihr neues Haus kostet mehr als für Einheimische Alte ausgegeben wird. ich glaube viele von denen würden am liebsten tauschen. von den Alten…..

    • Puschtrabui

      Alle Ausländer die hierherkommen um Straftaten zu begehen, sofort ausweisen, digital registrieren und nicht mehr ins Land lassen, das ist die grössere Strafe und Abschreckung als auf unsere Kosten Unterkunft und Verpflegung zu bekommen!

    • Gunti

      Die Ausländer halten sich nicht an die Spielregeln, so sollte man sie nach Hause schicken und dort eingesperrt werden oder wenigstens sollten der Herkunfstsstaat vom Verbrecher das Gefängniss bezahlen müssen für seinen Landsmann

    • Ploner Helmuth

      Vielleicht ist der hohe Prozentsatz dadurch zu erklären, dass die hiesigen Gauner. Betrüger, Steuerhinterzieher usw. gewollt oder ungewollt nicht hinter Gittern kommen aber im Gegenzug jeder Neger wegen einer gestohlenen Orange erst mal sitzen muss…

    • ITler

      Das Gefängnis muss eine Abschreckung sein und nicht ein 5-Sterne-Luxuspalast!
      Die Gefangenen sollten den ganzen Tag schuften (Steine klopfen oder was auch immer), dann schlafen sie am Abend auch auf ganz einfachen Madratzen sehr gut!

    • Bärig

      Besonders in dem neu zu errichtenden Gefängnis sollen die “ AUSländer “ besser untergebracht werden als in „IHREN“ Heimatländern.

    • Franz

      Wenn es so wäre wie der Helmut Ploner und der alte egon schreiben, dass jeder Neger wegen einer gestohlenen Orange erst mal sitzen muss, dann würden in Italien mehr Inhaftierte Ausländer in Gefängnissen einsitzen wie es Einwohner in Italien gibt.
      Im Gegenteil, durch die Gutmenschengesetzte der linken Regierung Renzi wie das “svuota carceri“ und Amnestien, wurden seit dem es dieses Gesetz gibt 20.000 Verbrecher freigelassen. bzw. kriminelle Einwanderer haben nichts zu befürchten da sie nicht ins Gefängnis müssen sofern sie nicht eine Straftat begehen die eine Gefängnisstrafe über 5 Jahre vorsieht.
      Im Gegensatz zu italienischen Staatsbürger haben sie auch zivilrechtlich nicht zu befürchten da sie ja meist mittellos sind und daher bei ihnen nichts zu holen ist.
      Während man italienische Staatsbürger zivilrechtlich zur Kasse bittet.
      wie folgender Fall zeigt.
      http://www.tgcom24.mediaset.it/cronaca/lombardia/cremona-pensionato-rubo-salsiccia-condannato-a-pagare-11-250-euro_2101810-201502a.shtml
      Und so gesehen ist es völlig überflüssig neue Gefängnisse zu bauen, wenn man die Inhaftierten Ausländer in ihre Heimat zu rückschicken würde wäre genügend Platz für den Rest.
      Und es muss ja nicht ein 5 Sterne Hotel sein für Straftäter.

    • Mario Haner

      10.000 Ausländer leben in Bozen, ungefähr 46.000 in Südtirol, vielleicht auch mehr.
      76 von ihnen sitzen im Gefängnis, das sind ca. 0,165 %.
      Liest man eure Kommentare, dann sind alle Ausländer Straftäter. Statistiken kann man halt interpretieren wie man will.
      Einfach alle in den selben Topf schmeißen, damit es uns allen besser geht.

      • ITler

        Ca 500.000 „Einheimische“ leben in Südtirol. 20 davon sind im Knast. das macht dann 0,00004 %#
        Also sitzen 4125 % mehr ausländer gemessen an ihrer anzahl im knast als einheimische. Ausländer sind also 4000 mal (nein ich habe kein komma vergessen) krimineller als Einheimische.

        • Mario Haner

          Ausländer werden auch 4125-mal öfter kontrolliert als Einheimische (Hausdurchsuchungen, Leibesvisitationen usw.). Die meisten sitzen wegen Drogendelikten im Gefängnis, manchmal handelt es sich um kleinere Mengen.
          Ausländer, die keine Aufenthaltsgenehmigung besitzen, begehen schon eine Straftat wegen ihres Status.
          Ausländer werden teilweise nicht integriert, haben keine Arbeit und keine Wohnung.
          Ich will hier niemanden verteidigen, aber es wäre besser am System etwas zu ändern und nicht generell die Ausländer zu verteufeln.
          Wenn man das Gesetz effektiv anwenden würde, dann säßen mehr als nur 20 Einheimische im Gefängnis.
          Diese Ausländer-Propaganda ist viel zu einfach und beweist nur die Ignoranz des ungebildeten und fehlinformierten Volkes.

          • Franz

            Mario Haner
            ITler hat mit seine Statistik vollkommen recht.
            Übrigens, Du solltest meinen Kommentar vom heute 8. Dezember 2015 um 07:29 einmal in Ruhe durchlesen.
            Und ‚(… ) Ausländer werden teilweise nicht integriert“ )))
            Erstens wollen sich viele nicht integrieren bzw sie sind nicht einmal registriert sind also Clandestini die überhaupt nicht hier sein dürften usw.
            Und trotzdem befinden sie sich hier und machen sich Strafbar trotz mehrfacher Ausweisung usw.

    • michl

      1.Einheimische bekommen meistens Hausarest.
      2.Enheimische haben oft auch den besseren Anwalt.
      3.Einheimische können sich auch manchal die Kaution leisten.
      Vielleicht beeinflusst das die Statistik.

    • Klaus

      Jetzt bin ich aber froh, dass mein Steuergeld so gut angelegt ist. Ich doch großzügig:-)))))))) und meine Nachbarin Mindestrentnerin, ein Lebenlang gepuggelt, hat kein Geld für das Alltägliche. Danke Politik, dass ihr so gut haushaltet, Applaus Applaus….

    • Yannis

      @Klaus

      8. Dezember 2015 um 09:13

      deinen Kommentar stimme ich voll zu !

      Aber der „THEMA“ könnte uns bei diesen komplizierten Thema doch sicherlich weiter helfen ?

      • Franz

        Yannis
        Der User THEMA sitzt wahrscheinlich gerade in seinen Glashaus der Gemeinde der Muslime und liest den Koran. bzw. er informiert sich über die Scharia .
        Für ihn ist ja “alles Fremde“ ein Bereicherung auch wenn ihn wieder einmal beim Wassertrinken der Klodeckel auf den Schädel fällt. 🙂

    • maiglöggl

      Man muss aber auch bedenken, dass z.B. die „Südtiroler“ Zigeuner als einheimische in der Statistik geführt werden!
      Somit dürfte die % Zahl der unseren noch wesentlich kleiner sein! Man muss davon ausgehen, dass von den 20 hiesigen mindestens die Hälfte Zigeuner sind. Somit würden höchstens zehn Prozent der Insassan Südtiroler sein. Und ja, die Zigeuner sind keine Südtiroler, auch wenn sie schon seit Generationen hier sind!!!

    • Mike

      für die Südtiroler Schwerverbrecher ist das Bozner Gefängnis nicht geeignet, daher sitzen diese in Sicherheitsgefängnissen in anderen Regionen Italiens ein und fehlen daher in dieser Statistik.

    • christian waschgler

      Ein Häftling kostet den Steuerzahler im Monat ca. 8.000 € (achttausend) für nichts tun als Gegenleistung. Viel besser wäre es die Häftlinge die gesamten Kosten abarbeiten lassen. z B. Einrichtungen schaffen wo sie unter Aufsicht arbeiten müssen. Für diese Leute ist nämlich die Arbeit die grösste Strafe. Vor einer Weile wurden 2 Zigeunerinnen gefragt warum sie nicht arbeiten. Ihre Antwort: wozu arbeiten wenn wir mit stehlen in einem Tag soviel „verdienen“ wie mit rrbeiten in einem ganzen Monat

    • Franz

      Das Problem ist, dass es in Italien keine sichere Strafen gibt bzw für Einwanderer so gut wie gar keine und sie wissen das natürlich. Wie ein von der Polizei abgehörtes Telefongespräch einer rumänischen Bande zeigt.
      «Venite in Italia, qui si ruba»sgominata la gang dei furti in villa incastrati dalle intercettazioni
      «Vieni qui, sei in Italia e non in Romania. Qui si ruba». E poi: «Se tI prendono in Romania, ti danno sette o otto anni per una tuta da ginnastica, in Italia è diverso. Aspetta le prime piogge e raggiungimi, ti dico io dove rubare».
      http://www.ilmessaggero.it/roma/cronaca/casalpalocco_roma_banda_furti_villa_arresto_polizia-648052.html

    • Yannis

      @christian waschgler
      8. Dezember 2015 um 16:16

      @Franz
      8. Dezember 2015 um 18:51

      Das ist jetzt aber genug zum / für THEMA

    • zombie1969

      Aufgrund der restrektiven Einreisebstimmungen in Australien, Kanada, Japan, Korea und den USA bleiben den unqulifizierten und kriminellen Migranten aus Afrika und dem Mittleren Osten nur noch die wohlhabenden Staaten Europas zur Einwanderung. Und das wird gegenwärtig auch millionenfach genutzt.

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