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    Raser in Meran

    Raser in Meran

    In Meran raste ein junger Autofahrer mit 120 km/h durch die 50er-Zone. Der Meraner musste sofort den Führerschein abgeben und ein Bußgeld von 828 Euro zahlen. 

    Bei einer der üblichen Geschwindigkeitskontrollen, welche die Meraner Stadtpolizei tagsüber und in den Nachstunden mit dem Telelaser durchführt, wurde Mittwoch Nachmittag gegen 16:00 Uhr ein Fahrer geblitzt und angehalten, der mit seinem Wagen mit 120 km/h durch den Rennstallweg raste.

    Dort gilt ein Tempolimit von 50 km/h.

    Der junge Meraner musste sofort den Führerschein abgeben, wobei diesem auch zehn Punkte entzogen werden. Die Dauer des Fahrverbotes wird nun vom Regierungskommissariat festgelegt und kann sich in diesem Fall auf sechs bis zwölf Monaten belaufen. Außerdem muss der Raser ein Bußgeld von 828 Euro zahlen.

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    Kommentare (16)

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    • Patrick

      Wir erwarten freudig die Kommentare der braunblau Wähler: „Schweinerei“, „Polizeistoot!“, wenn an Ausländer einbrechen geat passiert ihm gor nix!“

    • Woll. Pertinger

      @ Patrick: Ich verstehe die Zusammenhänge in diesem wirren Post nicht. Ich habe keine Ahnung, wer mit „braunblauen Wählern“ gemeint ist, aber jeder ordnungsliebende Mensch wird wohl zustimmen müssen, dass die Strafe viel zu niedrig ist. Das hat mit Polizeistaat überhaupt nichts zu tun. Und wenn ein Ausländer einbrechen geht, dann soll er genauso (hart!) bestraft werden wie ein Einheimischer, denn das Gesetz muss für alle gleich sein.

    • Harald GufY

      Genau so ist es.
      Es gibt kein Gesetz das für alle gleich ist. LEIDER!!!!!

    • Einereiner

      120 ist nicht viel, bei 200 könnte man über eine Strafe von 200 Euro reden. Wieviel zahlen Rainer, Laimer, Stocker und Pircher für ihren Betrug? In Relation zu den 828€ +Führerscheinentzug müssten sie 500000 Euro Strafe und 5 Jahre Berufsverbot bekommen. Den Kleinen hängt man, die großen lässt man laufen. Die Amis bestrafen mittlerweile auch die Grossen, hoffen wir auf eine Amerikanisierung.

      • MarkaP

        @Einereiner
        Der Vergleich mit den Politikern in diesem Zusammenhang hinkt. Wenn du ein geahndetes Verkerhrsdelikt von Politikeren oder auch Prominenten (sei es Alkohol, Raserei) mit denen eines Ottonormalverbrauchers vergleichst, okey. Aber für einen Vorsatz zu Mord – sorry, etwas anderes ist es nicht, wenn man mit 120 durch eine Stadt/Dorf rast und dabei mutwillig das Leben anderer gefährdet – ist die Verkehrsstrafe noch viel zu gering.

    • barfusler

      Die Geldstrafe finde ich ok, zusätzlich hätte ich ihm aber noch Fahrstunden im Safety Park verschrieben damit er weiß wo er sich in Zukunft austoben kann.

    • Snake.Plisskien

      @Partrick
      Dem würde ich noch einen Scheit dazulegen, nämlich „geschweige denn die Kommentare, falls dieser Raser auch noch ein Ausländer gewesen wäre“.

      @Einreiner
      Es stimmt, dass für gewisse Strafbestände einfach lächerliche Strafen vorgesehen und verhängt werden, wenn überhaupt. Damit meine ich z.B. solche Sachen, die für einige wohl nur als Kavaliersdelikte gelten, wie z.B. Wirschaftskriminalität, Steuerhinterziehung, Bestechlichkeit, Amtsmissbrauch usw. Dies mag wohl damit zusammenhängen, dass es sich dabei oft um große Fische handelt (Politiker, Spitzenmanager, (Groß-)Unternehmer, in anderen Worten um Leute mit Geld und Macht, sowie guten Beziehungen.

      Es gilt allerdings zu bedenken, dass es sich dabei um total unterschiedliche Sachen handelt, die kaum vergleichbar sind. Die von Dir angsprochenen Personen haben dem Staat bzw. der Provinz und deshalb uns einen wirtschaftlichen Schaden angerichtet, zur eigenen Bereicherung gewirtschaftet und dem Ansehen der Institution/Firma der sie angehören einen Imageschaden angerichtet. Der Raser setzt allerdings nicht nur das eigene Leben aufs Spiel – was uns ja auch gleich sein könnte – sondern auch das anderer Personen. Versteht mich nicht falsch, ich will keines weges diese „Kaste“ verteidigen, ganz im Gegenteil

    • Kielratte

      Boa was seit ihr alles für Schwachköpfe hier?? Braun/Blau Wähler, Vorsatz zum Mord, … Ihr müsst ernsthaft Geistige Schwierigkeiten haben… Sorry

      • Snake.Plisskien

        Mir ist nicht bekannt, wo dieser Fahrer angehalten/geblitzt worden ist (durch den „Rennstalles“ gefahren). Wird wohl der Meraner Rennweg gewesen sein.

        Wenn jemand mit 120 in einer 50er-Zone unterwegs ist, könnte dies durchwegs auch das Dorf-/Stadtzentrum sein. Klar nimmt so einer nicht in Kauf, dass dies auch schwerwiegende Folgen haben könnte. Wenn er nämlich so hell in der Birne und/oder nüchtern wäre, dann würde er sich nämlich wohl anders verhalten.

    • sogeatsnet

      Ach bitte…
      Rennweg und Tempo 50 ist doch pervers 😉

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