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    „Konn mi net verstellen“

    Seine Saison zeigte Höhen und Tiefen: Im TAGESZEITUNG Online-Interview spricht der Südtiroler Speed-Spezialist über sein Deutsch in Interviews, das WM-Debakel – und seinen letzten Filmriss. 

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    Kommentare (27)

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    • Armin

      Authentisch und bescheiden geblieben.Gratuliere dazu

    • wipptoler

      guet Paris – hattest viele positiv überrascht! super

    • Maxi

      Ein Südtiroler wie es sich gehört. Warum sollte er sich fürs deutsche Fernsehen verstellen? Andere Nationen sprechen ja auch ihre eigene Sprache und es wird dann übersetzt!!!! Finde es gut so wie es Dominik Paris macht.

      • Besorgter Bürger

        Andere Nationen in Nord- und Osteuropa sprechen im deutschen Fernsehen tatsächlich Deutsch. Es ist klar, dass die Sportler nicht fürs Reden bezahlt werden. Aber auf mangelnde Fremdsprachenkenntnisse stolz zu sein, ist doch lächerlich. Während an den Bushaltestellen in unserem Land die Werbung „Il futuro è trilingue“ prangt, haben wir offenbar schon mit Deutsch Probleme – von den anderen Sprachen ganz zu schweigen. Kein Grund stolz zu sein!

        Wie gesagt, es ist nicht die Hauptaufgabe eines Skifahrers, fehlerfreies Deutsch zu sprechen. Aber ein gewisses Selbstmarketing gehört bestimmt auch zum Job. Man kann ja nicht erwarten, dass das ZDF einen Simultandolmetscher Ultnerisch-Deutsch einstellt, nur für unseren Super Domme.

    • stefan r.

      Super Domme. Autentisch und bodenständig.

    • Erwin M.

      Einmalig, der Bua!! Und eine ganz große Bitte an die Patrioten, erspart euch bitte ein einziges Mal blöde Kommentare.

    • pulti

      herrlich! bitte bleib weiter aso 🙂

    • PROF:

      @ Besorgter Bürger
      Jeder im deutschsprachigem Raum wird mit ein bischen gutem Willen zu 80 % verstehen was D. Paris redet,also muss er sich nicht unbedingt hochdeutsch ausdrücken und ich bin mir sicher wenn er unbedingt will kann er es auch in hochdeutsch.
      Also „Domme“ red so wie die der Schnobl gwochsn isch ,du wirksch autentisch und sympatisch.

      • Mark P.

        Einspruch.. und TOTAL UNABHÄNGIG von seiner Leistung als Sportler und was er sonst noch in seinem Leben treibt.

        Zum einen wird bestimmt nicht 80% der Aussprache von Paris in deutschsprachigen Länder verstehen, wenn sie sich „nur irgendwie anstrengen“. Paris wird man in Teilen von Österreich und vielleicht noch im Süden von Deutschland verstehen. Aber selbst in Bayern werden gewisse Leute Probleme haben.

        Wie auch immer, es geht auch um eines: RESPEKT gegenüber dem Fernsehpublikum. Es muß nicht fehlerfrei sein und bestimmt geht es nicht ums Korinthenkacken… aber wenn sich einer vorweg hinstellt und sagt „i tua es net weil i des net konn“ dann ist das zum einen ein Armutszeugnis, daß man als Südtiroler dem hochdeutsch nicht gewachsen ist (dann liest er bestimmt keine Zeitungen, weil die versteht er dann nicht, oder?) und zum anderen Egoismus pur „i tua des wia i will“.
        Er nährt mit dieser Einstellung dem Klischee, daß wir Südtiroler alles Tscheggl sein und auch noch drauf stolz.
        Authentizität ist was komplett anderes.

        • Garuda

          @Mark P.

          Also mit deinem Beitrag beweist du alles andere als dass du Deutsch kannst, weder in Wort noch in Schrift!

          In einem hast du aber sicher Recht: Domme zeigt der halben Welt, dass die Südtiroler reine Tschöggl sind und sowas wird auch noch vermarktet.

          Bei allem Respekt vor seinen sportlichen Leistungen und vor seiner echten, authentischen Sympathie, Domme, übe endlich einmal am Rande der Skipiste oder abseits von den Trainings auch einmal die Interviewings in Standarddeutsch. Ich denke, das kannst du dir leisten und du lässt nicht die halbe Welt meinen, ganz Südtirol sei des Deutschen nicht mächtig, oder so dumm, dass sie sich das nicht aneignen könnten.

          Ansonsten bleib einfach, wie du bist, meine Sympathie hast du (bis auf die Sprache schon.

          • Georg

            Aber Garuda kann die deutsche Sprache ja selbst nicht. Deshalb muss er nicht über andere herziehen, sondern kann ruhig auch vor der eigenen Tür kehren.

          • Mark P.

            @Garuda

            Solange DU mir nicht das Gegenteil beweist (das mit Schrift mag stimmen, aber soviel besser ist dein Getippse auch nicht, deshalb wüßte ich nicht wie du dir anmaßen kannst, über etwas zu urteilen, was du selber nicht beherrschst), präsentierst du dich einfach als ein reiner Klugscheisserchen.

            Oder hast du mich schon mal deutsch sprechen gehört?

        • Besorgter Bürger

          Das Nichttun wegen Nichtkönnens zeugt immerhin von einer bescheidenen, realistischen Sicht der Dinge. Wenn aber das Problembewusstsein hier fehlt, und man auch noch stolz auf die Unfähigkeit ist, dann kann nur Südtirol dahinterstecken. Es geht nicht darum sich zu verstellen, es geht um ein Entgegenkommen dem Zuseher gegenüber. Das stößt der Miar-san-miar-Fraktion natürlich sauer auf. Soll sich die Welt doch an uns anpassen.

    • Almer

      Find es sehr gut wie Dominik sich gibt, er bleibt bodenständig und redet so wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Es verstellen sich schon andere

    • Wolfi

      Na sorry, bei allem Respekt, aber wenn man schon die englischen und italienischen interviews halbwegs schafft und das tut er, dann ist es als deutschsprachiger Südtiroler nicht zuviel verlangt diese 5 Satzln auch in Hochdeutscher Sprache zu können – das hat rein garnichts mit Verstellen zu tun!!!
      Siehe Anita Wachter 😉

      Ansonsten super Saison, Respekt, weiter so und olles Guate!

    • PROF:

      @ Garuda und Mark P.
      I bin a a Tscheggl! Warum?
      Vor langer Zeit war ich beim Oberrauch unter den Lauben um einen Anzug zu kaufen. Als ich einen ausgesucht hatte und den Preis höhrte sagte ich ,aber beim Globus ist der gleiche Anzug in der Auslage viel billiger.Dia Antwort des Verkäufers welcher zufällig ein guter Bekannter von mir war, woasch zem gian lei die Tscheggl einkafen.Meine Antwort,pfiati i bin a aTscheggl!

      • goggile

        PROF: du bisch a tolm wenn sette Unterstellungen gegn an suedtiroler Arbeitgeber und vorzeigeunternehmer mochsch unto an vodecktn nickname

      • Mark P.

        @ PROF

        Man sieht mal wieder, daß du nichts aber auch nichts verstanden hast. Und was soll der Vergleich wegen eines Anzuges?

        Es ist halt traurig, daß du die Sachen immer nur aus DEINER Sichtweise aus akzeptierst und keine anderen Sichtweisen zulässt.
        Du bist froh in deinem kleinen Plätzchen das FCS und Südtiroler Sport heißt. Es sei dir gegönnt. Aber manchmal tut es auch gut, über den Tellerrand hinauszusehen.

        Frage: wie empfindest du es denn, wenn im italienischen Fernsehen ein italienischer Sportler mit dem größten Dialekt redet, sodaß du kein Wort verstehst. Würdest du da nicht auch vom Sportler verlangen er solle doch in diesem einen Interview, sich ein wenig zusammen reißen und versuchen in italienischer Schriftsprache zu reden, damit es auch du verstehst.

        Ist deine Antwort ja, dann kannst du vielleicht verstehen um was es geht. Ist deine Antwort nein, dann ist es gut, daß du in deinem eingezäunten Paradies weiter verharrst. Aber nicht meckern, wenn du von der Außenwelt nichts mehr mitkriegst.

    • PROF:

      @goggile
      Vorzeigeunternehmer?? Jetzt lässt er täglich ein Troyanisches Pferd durch die Stadt ziehen,um den Benko zu verhindern. Warum wohl?

    • Georg

      ‚Tschegglhafter‘ geht es nicht mehr. Das ist kein gutes Zeugnis für Südtirol, wenn man anderswo denken muss, auf den Pisten in Südtirol werden nur solche Sprachamputierte herangezogen. Hört euch die Speedfahrer anderer Nationen an, wie gut sich die international an die jeweilige Sprachsituation anpassen können.

    • Stefan

      na hoben mir Probleme…Na guate Nocht. Er ist als Sportler erfolgreich und vermarktet sich als Sportler wie er will, und nicht wie ihn hier gerne einige haben würden. Er spricht Dialekt, na und, sollen wir uns deswegen schämen? Wenn seine Art bei Sponsoren nicht ankommt, dann soll das so sein, es gibt genügend andere, die sich des Geldes wegen verbiegen lassen. Grad da haben wir einige gute Beispiele in Südtirol. Er ist wie er ist, wenn er damit erfolgreich ist gut, wenn nicht auch gut. Hab sowieso von den weichgespülten, medienkonformen Interviews anderer Sportler genug. Dominik ist ein Typ und Typen gibs immer weniger in der Sportwelt. Also freut euch doch endlich mal mit, wenn ein Südtiroler erfolgreich ist und sucht nicht immer was zum Nörgeln….

    • Jessas

      Die Südtiroler sportlen und die Einwanderer sollen die Arbeiten machen.

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