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    Grüner Verzicht

    Grüner Verzicht

    Die Grünen in Bozen ziehen ihre Forderung nach Vorwahlen innerhalb der Koalition des Bozner Bürgermeisters Luigi Spagnolli zurück.

    In einer Aussendung erklären die Grünen ihre Entscheidung:

    „Erstens sind nunmehr die Zeiten zu eng gesteckt, um die Vorwahlen noch so abhalten zu können, wie es für uns richtig wäre. Wir waren selber spät dran, aber das Zögern und die parteiinternen Ränkespiele der Koalitionspartner in den letzten Wochen und Monaten hat den Zeitrahmen zusätzlich verschoben.

    Zweitens waren für uns die Vorwahlen eine Möglichkeit, eine gute, offene programmatische Auseinandersetzung in Gang zu bringen. Rein personelle Ziele, etwa um unsere KandidatInnen zu positionieren, haben uns nie interessiert.

    Zu diesem Zwecke waren wir in den letzten Wochen und Monaten in Kontakt mit Persönlichkeiten, die diese Auseinandersetzung hätten ganz wunderbar führen können.

    Leider war am Ende die Verfügbarkeit nicht mehr gegeben, weil die Bedingungen für echte, authentische Vorwahlen nicht mehr bestanden und für uns gilt: Ohne Gesichter, keine Vorwahlen.
    Schade. Der Demokratie hätten sie nur gut getan.

    Für uns ist nun vordergründig, uns mit PD-Bürgermeisterkandidat Spagnolli intensiv und ehrlich zum Wahlprogramm auszutauschen. Die letzten Jahre grüner Regierungsbeteiligung in Bozen haben gute Ergebnisse erbracht.

    Der jetzige Zeitpunkt, durch die jüngsten Entscheidungen zur Zukunft Bozens, die wir nicht mittragen konnten, erfordert eine seriöse Überprüfung dessen was war und dessen was die Zukunft bringen muss.“

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    Kommentare (7)

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    • Andreas

      Ich bin von den Grünen immer wieder überrascht, dass sie jede ihrer unsinnigen Aussagen nochmals toppen können.
      Hätte es nicht gereicht zu sagen wir haben keinen Kandidaten?
      Was ist eigentlich eine authentische Vorwahl? Eine sinnfreie Wortschöpfung der Grünen?
      Eine Präsentation oder der Wahlkampf eines Kandidaten kann authentisch sein, wie soll aber eine Wahl authentisch sein?

      • Susanna

        Möglichst nett formuliert: ganz schön verpeilt, die Grünen 🙂

        • Andreas

          Typisches Grünengeschwafel, könnte von George, Gregory oder Beikircher sein.

          Nebenbei wollten die scheinbar Vorwahlen nicht zum Wählen, sondern zum Reden 🙂
          Je öfter ich mir den Text durchlese um so skuriler wird dieser Text.
          Da steht ja wirklich nur Blödsinn drin 🙂

          • roadrunner

            Andreas, jetzt reichts aber schon langsam. Halt mal inne und verdau mal ein wenig deinen Wut. Es mag sein, dass du die Grünen nicht magst, sind auch nicht meine erste Wahl, aber es gibt auch gute Leute dort. Ich nimms dir ja auch nicht übel, wenn in Pöder wählst- oder hattest, deine Entscheidung 😉

          • Karin B.

            Die Grünen lernen sehr schnell das Vorwahl – Geschwafel von der SVP. Die Kandidaten der Vorwahlen sind häufig Partei Marionetten.
            Gut, dass die Grünen davon Abstand nehmen.

      • Georg

        @Andreas
        Auch deine Aussagen sind sinnfrei, Andreas und so gesellst du dich sehr gut zu den Grünen, die du immer wieder so definierst. Besonders deine Wortverwendung „sinnfrei“ ist ausgesprochen sinnfrei. Du hebst dich selber auf.

    • mohac

      Bla, bla, bla…wie immer wenn es darum geht, einen Platz am Futtertrog nicht zu gefährden, sind die Grüninnen bereit, alle Prinzipien und Standpunkte auf zu geben, folgt eine schwurbelige Begründung, die in ihrer Inhalstlosigkeit nicht zu übertreffen ist. Wer keine wirklichen Prinzipien hat, gibt diese gerne für Dienstwagen und Posten auf. (Zendron, Dallo Sbarba) auf.

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