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In memento

Um die Erinnerung und um bleibende Kulturphänomene geht es im neuen Themenheft der Kulturberichte, das die Länder Tirol und Südtirol jährlich gemeinsam herausbringen.

„In memento“ bedeutet im übertragenen Sinne, etwas in Erinnerung rufen. Dabei spielen gesellschaftspolitische Weltbilder, Trends und Moden, die Aufarbeitung von Ereignissen, aber auch Legitimationsansprüche eine Rolle. „In Memento. Bleibende Kulturphänomene“ ist der Titel des neuen Kulturberichte Themenheftes 2022, das die Länder Tirol und Südtirol gemeinsam herausgebracht haben.

Im druckfrischen Heft nähert sich eine Reihe von Autorinnen und Autoren aus beiden Ländern solchen Kulturphänomenen auf ganz unterschiedliche Weise.

So ist in dem Heft ein Beitrag des im Mai dieses Jahres verstorbenen Südtiroler Volkskundler und Museumsleiters Hans Grießmair zu finden.

Grießmair, dessen Wirken im Themenheft auch gewürdigt wird, schreibt über Volkskultur und die Bräuche im Jahreslauf.

Ein Stück Tiroler Alltagskultur stellt die Volkskundlerin Barbara Stocker in den Mittelpunkt ihres Beitrags: das Kopftuch.

Das neu erschienene Kulturberichte-Themenheft 2022 ist kostenlos in der Landesabteilung Deutsche Kultur in Bozen, Andreas-Hofer-Straße 7 ([email protected] – Tel. 0471 413314) erhältlich.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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