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Fast 2.700 neue Corona-Fälle

Foto: sabes/123rf

In den letzten 24 Stunden wurden 2.738 PCR-Tests untersucht und dabei 415 Neuinfektionen festgestellt. Zusätzlich gab es 2.279 positive Antigentests.
In Südtirol wurden in den letzten 24 Stunden 2.694 Corona-Neuinfektionen gemeldet.
Die 7-Tage-Inzidenz ist um 86 Punkte auf 2.919 gestiegen.
Die Zahl der Intensivpatienten ist auf 18 gestiegen.
In den letzten 24 Stunden wurde kein Corona-Todesfall gemeldet.
Bisher (15.01.) wurden insgesamt 804.755 Abstriche untersucht, die von 283.685 Personen stammen.

Die Zahlen im Überblick:

PCR-Abstriche:

Untersuchte Abstriche gestern (14.01.): 2.738

Mittels PCR-Test neu positiv getestete Personen: 415

Gesamtzahl der positiv getesteten Personen: 127.201

Gesamtzahl der untersuchten Abstriche: 804.755

Gesamtzahl der mit Abstrichen getesteten Personen: 283.685 (+884)

Antigentests:

Gesamtzahl der durchgeführten Antigentests: 2.904.415

Durchgeführte Antigentests gestern: 13.750

Mittels Antigentest neu positiv getestete Personen: 2.279

Nasenflügeltests, Stand 14.01.: 1.358.895 Tests gesamt, 8.009 positive Ergebnisse, davon 2.264 bestätigt, 464 PCR-negativ, 5.281 ausständig/nicht innerhalb von 3 Tagen gegengetestet.

Anzahl der positiv Getesteten vom 14.01.2022 nach Altersgruppen:
0-9: 321 = 12%
10-19: 514 = 19%
20-29: 429 = 16%
30-39: 396 = 15%
40-49: 396 = 15%
50-59: 361 = 13%
60-69: 158 = 6%
70-79: 79 = 3%
80-89: 33 = 1%
90-99: 7 = 0%
100+: 0 = 0%
Gesamt: 2.694 = 100%

Weitere Daten:

Auf Normalstationen im Krankenhaus untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 88

Anzahl der Covid-Patientinnen und Patienten in privaten konventionierten Kliniken (postakut): 58 (Stand 10.01.2022 19:00 Uhr)

In Gossensaß untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 71

Anzahl der auf Intensivstationen aufgenommenen Covid-Patienten/Patientinnen: 18

Verstorbene: 1.327 (+0)

Personen in Quarantäne/häuslicher Isolation: 24.794

Personen, die Quarantäne/häusliche Isolation beendet haben: 190.877

Personen betroffen von verordneter Quarantäne/häuslicher Isolation: 215.671

Geheilte Personen insgesamt: 104.372 (+1.021)

* Die Anzahl der gestern (14.01.) kommunizierten positiv getesteten Personen wurde aufgrund einer Neuberechnung durch die IT-Abteilung von 124.519 auf 124.507 korrigiert.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (9)

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  • jeronimo

    des isch et Omicron, des isch itz die „Pandemie der Geimpften“. Jedes geimpfte terf ols tian und steckt olla drumherum un

  • eierkopf

    Die Ungeimpften sind alle zu Hause,sind wohl die Geimpften die für diese Zahlen verantwortlich sind

  • sougeatsnet

    @jeronimo bewirb dich bei der Arzneimittelbehörde, deine Schlauheit wird dort dringend benötigt.
    Das Problem ist wohl, dass Omicron ansteckender ist und sehr viele sich nicht an die AHA-Regeln halten. Es gibt viele Vereine, welche ihre Aktivität wie vor der Pandemie betreiben, und dabei ein perfektes Umfeld für den Virus bieten. Das Virus kann sich nur über Kontakte ausbreiten, diese wollen die meisten nicht reduzieren, nun müssen wir die Kosequenzen tragen. Die Kirchenoberen glauben auch, dass sie der heilige Geist schützt. Letztes Jahr hat so manches Hotel noch gute Geschäfte gemacht, heuer bleiben die Gäste entgültig weg. Ach wir sind ja so gut, so manche scheinen auch jegliche Grenzen der Dummheit neu festzulegen.

    • keinpolitiker

      @sougeatsnet du superschlauer hast die Schlauheit wohl mit dem Löffel gegessen?

      Du sprichst von den Vereinen, welche die 2G Regeln einhalten müssen, aber im Landtag und Regionalrat herrscht 3G. Wer soll da noch was glauben?

      Zudem sprichst du vom letzten Jahr, wo die Hotels anscheinend noch gute Geschäfte gemacht haben? Im letzten Winter war totaler Lockdown für die Gastronomie. Sag mir ein Hotel welches dort super Geschäfte gemacht hat?

      sougeatswirklichnet…..

      • sougeatsnet

        Ja,wenn der Löffel nur eiin Sieb ist, dann ist es halt so. Vereine halten sich an 3G, sogar die Test, selbst durchgeführt, waren gratis. Da wird häufig nicht genau hingeschaut, wie im Tourismus und hinterher wird gejammert.
        Und ja, letztes Jahr waren etliche Wellnesstempel Jänner/Februar voll ausgebucht.

  • andreas1234567

    Hallo und guten Tag,

    einige kennen meinen Benutzernamen eventuell aus einem anderem Kommentarbereich.

    Leider werden dort meine Beiträge seit nun mehr 4 Tagen konsequent gelöscht.Allesamt.
    Ist eben so,Redaktionsentscheidung und zu akzeptieren.

    In der Hauptsache beklage ich permanent das Schlechtrechnen Südtirols weil wirklich alles und jeder zu den Südtiroler Infizierten zugezählt wird.
    Andere Beiträge weisen auf aktuelle Zahlen des deutschen RKI hin (mit für jedermann nachlesbaren Belegen) welche die Harmlosigkeit der neuen Virusvariante aufzeigt, insbesondere für Kinder/Jugendliche steht dort die 0 und die Lächerlichkeit sämtlicher Massnahmen angesichts der absoluten Hospitalisierungszahlen.
    Herzlich geschimpft hab ich auch immer über das unflätige Beschimpfen Südtirols durch die italienische und deutsche Kampfpresse, die einen eben weil die Bergbarbaren im Norden so bockig sind und die anderen weil Südtirol nicht linkskunterbunt regiert wird.
    Lustigmachen über den Impfreport der Sanität die dort jede Woche „durch Impfung vor einer Infektion geschützt“ behaupten darf man auch nicht mehr.

    Wie erwähnt, das wird seit einigen Tagen konsequent gelöscht.
    Ist auch nicht einer rigiden Kommentarlinie im Sinne von Benimm&Höflichkeit geschuldet, linksradikaler Südtirolhass und jedwede perverse Idee wie „Impfskeptiker“ zu strafen und zu peinigen sind geht durch, da darf sich jeder austoben wie eine angeschossene Wildsau.

    Kurz zu mir, Südtiroler Stammgast aus D seit 23 Jahren und dem traditionsbewusstem Südtirol zugetan, Fan von Bergbauern,Jägern,Schützen und der ehrlichen kirchlichen Gemeindekultur (Berg-und Hirtenmessen sind einfach fein)
    Ich vermiss meine Aufenthalte in Südtirol (sonst 5-7x jährlich) die sich aus aktuellen Gründen gerade nicht ausgehen.

    Auf Wiedersehen in Südtirol so Gott will

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