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Der Neustart

Die Marienklinik in Bozen startet mit der neuen Trägerschaft und dem neuen Sanitätsdirektor Hannes Mutschlechner ins neue Jahr.

Die Weichen für den Neustart der traditionsreichen Marienklinik sind mit der Gründung der neuen Gesellschaft nun offiziell gestellt.

Die Gesellschaft trägt den Namen „Marien gemeinnützige GmbH“ und wurde von der Stiftung Liebenau, der Stiftung St. Elisabeth und den Tertiarschwestern gegründet und wird vom Verwaltungsrat mit Präsident Christian Klotzner, Vizepräsident Heiner Schweigkofler und Sr. Elisabeth Tschurtschenthaler geführt. „Wir blicken zuversichtlich in die Zukunft und sind überzeugt, dass die Fortführung der Klinik und des angeschlossenen Seniorenwohnheims mit all seinem Potential nun langfristig gesichert ist“, freuen sich Provinzoberin Sr. Mirjam Volgger und Präsident Christian Klotzner.

Mit der aussichtsreichen Veränderung zu Jahresbeginn wird auch die Klinikleitung, samt ärztlicher Direktion, Pflegedirektion und Verwaltungsleitung neu aufgestellt. An der Seite von Geschäftsführer Siegfried Mittermair verstärken zukünftig Sanitätsdirektor Dr. Hannes Mutschlechner, Pflegedienstleiter Hannes Plank und Verwaltungsleiter Matthias Spögler das Führungsteam der Klinik. Dabei setzt man auf Kontinuität, Qualität und Vertrauen, aber auch auf Weiterentwicklung. Die bewährte Kooperation mit dem Land und dem Südtiroler Sanitätsbetrieb wird selbstverständlich fortgeführt.

Hannes Mutschlechner

„Die sehr gute Zusammenarbeit mit den über 40 Fachärzten und rund 130 Mitarbeitern werden wir natürlich fortsetzen. Wir überlegen ebenfalls noch weitere fachärztliche Leistungen aufzubauen und sind diesbezüglich auf der Suche nach Fachärzten“, attestiert Siegfried Mittermair.

Das medizinische Leistungsangebot der Marienklinik umfasst von der Radiologie und Diagnostik, bis hin zu fachärztlichen ambulanten Leistungen, chirurgische Eingriffe und stationäre Pflege. Die Fachbereiche sollen noch enger miteinander vernetzt arbeiten, um so den Patienten ein „Mehr“ an Service und Qualität zu bieten. Einzelne Fachabteilungen wurden bereits in punkto technischer Ausstattung modernisiert, um die Qualität der ärztlichen Leistungen zu erhöhen.

Dazu zählt der Fachbereich für Gastroenterologie, die Augenheilkunde und sämtliche Fachbereiche mit chirurgischen Eingriffen im OP, heißt es in einer Aussendung der Klinik.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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