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Vier Einsätze für die Bergretter

Am Donnerstag gab es viel zu tun für die Bergrettung Meran. Es galt vier Einsätze der Reihe nach abzuarbeiten.

Gleich in der Früh wurde ein kardiologischer Notfall auf der Hintereggalm (1960m) im Hirzergebiet gemeldet.

Dazu wurde der Rettungshubschrauber mit dem Notarzt direkt geschickt. Eine Einheit der Bergrettung Meran blieb in Bereitschaft.

Kurz vor 12.00 Uhr wurde die Bergrettung Meran zu einem Unfall am Algunder Waalweg gerufen.

Eine deutsche Wandererin stürzte und hat sich am Knöchel so stark verletzt, dass sie nicht mehr weitergehen konnte.

Eine Mannschaft der Bergrettung Meran rückte aus und fuhr zum Kaffee Konrad und von dort weiter zu Fuß.

Die verletzte Frau wurde schnell gefunden, versorgt und abtransportiert.

Noch während des Transportes gab es einen erneuten Alarm, eine Wandererin rutsche am Weg Nummer 1 von Vöran nach Meran aus und verletzte sich am linken Sprunggelenk.

Die Bergrettung Meran rückte abermals aus und fuhr zum Gasthof Hearcher, wo ein Einweiser wartete.

Von dort ging es zu Fuß weiter über den Weg Nummer 1.

Nachdem die Frau aus den Niederlanden gefunden worden war, wurde sie erstversorgt und mit der Gebirgstrage zum Gasthof getragen.

Dort wurde sie dem Rettungsdienst Weißes Kreuz zum Transport ins Meraner Krankenhaus übergeben.

Erneut gab es einen Einsatz, dieses Mal war eine deutsche Bergradlerin bei der Abfahrt gestürzt und hatte sich an der rechten Schulter verletzt.

Eine Mannschaft der Bergrettung rückte wieder aus und fuhr mit dem Einsatzwagen bis kurz unter die Stafellhütte (1970m), wo die verunfallte Radlerin war. Sie wurde erstversorgt und ins Tal gebracht und dem Rettungsdienst Weißes Kreuz zum Transport ins Krankenhaus Meran übergeben.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (1)

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  • hilti

    Da war heute wohl aktion angesagt.
    Gott sei Dank, haben wir diese Orginisationen, um die uns viele andere Provinzen beneiden.
    Ein Dank, den Leuten, die sich für dieses Ehrenamt einsetzen.
    Das muss wirklich einmal gesagt werden.

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