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„Keine Kürzungen“

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Nach der Aufregung um die Beiträge für die Parkinson- und die Alzheimer-Vereinigung weist Landesrat Thomas Widmann alle Anschuldigungen von sich: „Es hat keine Kürzungen gegeben.“

von Heinrich Schwarz

Die Parkinson- und die Alzheimervereinigung ließen ihrem Ärger im vergangenen Mai freien Lauf. Von Schikane war die Rede, von einem beschämenden Verhalten der Landesverwaltung. Beide Südtiroler Vereinigungen hatten wichtige Beiträge für ihre Tätigkeiten nicht erhalten.

In der Folge reichte das Team K eine Landtagsanfrage ein. Erstunterzeichner Franz Ploner und seine Fraktionskollegen schreiben darin: „Von den Präsidenten der Vereinigungen wird beklagt, dass sie vor vollendete Tatsachen gestellt wurden und mit ihnen über die Streichung der finanziellen Zuwendungen durch das Land nicht geredet wurde. Ihnen ist bewusst, dass in der jetzigen Zeit durch Einnahmenverluste des Landes gespart werden muss, aber keine Diskussion zu ermöglichen, bedingt Frustration in den ehrenamtlich tätigen Vereinen.“

Franz Ploner und Co. betonen: „Es ist unverständlich, dass der Parkinson-Vereinigung und der Alzheimer-Vereinigung Beiträge im Ausmaß von 15.000 Euro und 9.000 Euro ohne Vorwarnung gestrichen wurden. Solche Aktionen vermitteln den Eindruck, dass diese Vereine auf die zugesagten Landesbeiträge verzichten könnten.“

Auf die Frage nach den Gründen durch das Team K hat nun Gesundheitslandesrat Thomas Widmann geantwortet.

WAS ER SAGT, LESEN SIE IN DER MITTWOCH-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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