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„Es gab keinen Streit“

Ein weiterer Mord erschüttert Südtirol: Der 30-jährige Maxim Zanella wurde in der Nacht auf Mittwoch mit mehreren Messerstichen getötet. Täter und Opfer haben sich gut gekannt. 

von Thomas Vikoler

Und wieder ein Mord in Südtirol.

Nach dem spektakulären Fall Laura Perselli/Peter Neumair Anfang des Jahres und dem Mord im Seniorenheim von Lana vor zehn Tagen, nun eine Bluttat in Bruneck.

Das Opfer diesmal: Der 30-jährige Bademeister Maxim Zanella, der in der Früh von Feuerwehrleuten in seiner Wohnung im Stadtzentrum (über dem Sitz der Südtiroler Sparkasse) tot aufgefunden wurde.

Er lag in einer Blutlache, niedergestreckt mit mehreren Messerstichen am Hals und am Oberkörper. Die Staatsanwaltschaft geht von einem Mord aus, hat die Wohnung beschlagnahmen lassen und eine Autopsie angeordnet. Sie wird in den nächsten Tagen im Bozner Spital durchgeführt.

LESEN SIE IN DER HEUTIGEN PRINT-AUSGABE: 

*Wie der Vater des Mordopfers, CAI-Präsident Carlo Alberto Zanella, vom Ableben seines Sohnes erfahren hat und wie er seinen Sohn beschreibt. 

*Wie man in Bruneck auf die Bluttat reagiert hat.

* Welchen Spuren die Ermittler derzeit nachgehen. 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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