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„Effizientes Angebot“

Die Impfung kommt zu dir. Das ist das neue Motto mit dem der Sanitätsbetrieb die Impfkampagne ankurbeln möchte. Deshalb fährt nun der Impfbus durchs Land.

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Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (30)

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  • ahaa

    In Israel haben Geimpfte sich wieder untereinander angesteckt. Neue Varianten durch den Wirt? Die Zahlen sind wieder so hoch wie im April.

  • goggile

    alles nur männer? was kosten die uns steuerbuggler?

  • goldie

    Die Briten hebm fast alle Coronamaßnahmen auf!
    Wie kann dies sein, Angesichts der so gefährlichen Deltavariante?
    Und Portugal musste nun auch seine Zahl der Coronatoten korrigieren: von den 17.092 Toten sind 152 AN Corona gestorben. Vielleicht sollte man bei uns auch nochmal nachrechnen!

  • vinsch

    ja diese Frage stellen wir mannik, unsren Experten und SVP-Sprecher. Auch Singapore hebt diesen ganzen Blödsinn auf. Florida, Kalifornien, Texas haben es schon länger getan … Sind dort jetzt alle verstorben oder die Krankenhäuser alle überfüllt????

  • kritiker

    Lieber mannik, Sie bemühen sich vergebens. Sie führen einen Kampf gegen Windmühlen wie weiland Don Quichotte.. „Gegen die Dummheit kämpfen selbst die Götter vergebens“ (Zitat)

  • waldhexe

    Welch ein Glück, dass es mannik gibt, sonst würden wir immer noch im Dunkeln herumirren.

  • cicero

    Wenn man natürlich der medialen Panikmache Glauben schenkt dann war bisher noch jede Variante gefährlicher als die vorhergehende. Wenn erst das gesamte griechische Alphabet durch ist dann ist endlich die ganze Welt angesteckt und alle immun . Denn dass das die Impfung nicht schafft weil sie keine sterile Immunität erzeugt das war ja klar. Prof. Ioannidis von der Stanford University hielt kürzlich einen Vortrag in Salzburg wo er sagte das Virus sei längst endemisch wie die Grippe. Jetzt werden die Alten und Vorerkrankten immer noch daran sterben auch wenn das politisch nicht erwünscht ist, wegen des nicht mehr gut funktionierenden Immunsystems unabhängig ob die Jungen immun sind. Denn das Virus wird es immer geben genau wie es andere Viren immer gab und gibt. Da jetzt ewig irgendwelche Maßnahmen aufrechtzuerhalten die es nie gebraucht hätte ist dumm. Johnson hat recht. Dieses Konzept wird sich überall durchsetzen .Amerika ist da wie überall sonst wieder einmal Vorreiter. Da kann man lästern wie lange man will.

    • vinsch

      @cicero Ja, aber stellen Sie sich einmal vor, die Politik müsste jetzt zugeben, dass man auf dem falschen Dampfer war. Das würde immense Konsequenzen bedeuten und daher hält man weiter stur an seiner Linie fest und wird immer noch aggressiver. Weltweit anerkannte Professoren, wie unter anderem Ioannidis werden entweder kritisiert oder deren Aussagen einfach totgeschwiegen.

      • noando

        @cicero – könnte mich nicht erinnern, dass jedes jahr, weltweit die krankenhäuser voll von patienten waren. wie bitte will man heute wissen, wie die covid19-geschichte verlaufen wäre, ohne lockdown? und, wie kann man heute sagen, dass es die maßnahmen nie gebraucht hätte?

        natürlich war nicht alles richtig – will ich ja nicht behaupten -, aber sicher nicht alles falsch.

        dass auch corona nicht vollständig ausgerottet wird, ist doch klar – ebola wurde auch bekämpft, eingeschränkt, aber nicht ausgelöscht.

        @vinsch – stellen sie sich den fall vor, dass (wie oben geschrieben), nicht alles falsch und nicht alles richtig war. dann kann immer weiter gestritten werden, wer denn jetzt recht gehabt hätte.

        ich persönlich glaube nicht, dass ohne maßnahmen eine triage, ein massensterben verhindert werden hätte können.

        • cicero

          noando
          Es hat immer wieder Jahre gegeben wo es im Winter massive Auslastungen der Spitäler durch Atemwegserkrankungen gegeben hat und zwar vor allem durch die hochgefährliche Influenza. Im Winter 2016/17 sind in Deutschland 25.000 Menschen daran gestorben. Was diesmal anders war ist dass man einer enormen Panikmache aufgesessen ist, ausgelöst durch Bilder zunächst aus China , dann aus der Lombardei, wo man heute weiß enorme Fehler zu dieser Überlastung geführt haben. Durch diese Panik kam es zu Grenzschließungen, die ausländischen Pflegerinnen der alten Leute sind auf und davon, die alte Leute kamen alle ins Krankenhaus und dann in die Altersheime wo die Lawine dann ins Rollen kam. Außerdem gab es massive Behandlungsfehler wie zu frühes Intubieren was viele Todesfälle verursacht hat. Zu Bettenknappheit kam es nur dort wo das Gesundheitssystem in den letzten Jahren massiv zurückgespart wurde, in Deutschland und Österreich war das nie der Fall, die Bettenknappheit eine Lüge wie man jetzt darauf kommt und die Maßnahmen wie Lockdown unnötig. Dass bei diesem Virus vor allem eine bestimmte Bevölkerungsgruppe nämlich Alte und Vorerkrankte betroffen ist, hätte man nach der ersten Welle im letzten Jahr sehen können. Außerdem gab es schon damals Studien dazu. Dann wiederum im Herbst Lockdowns über die ganze Bevölkerung auszudehnen, die gesamte Wirtschaft zu schädigen und die Bürgerechte auszusetzen, OBWOHL man genau wusste welche Bevölkerungsschicht genau betroffen war und weiterhin sein wird, das ist einfach nur der Wahnsinn. Aber anstatt, obwohl es genug Erkenntnisse gab, besonnen zu reagieren, hat man beschlossen den Panikzug weiter zu fahren und wegen „Varianten“ Gemeinden abzuriegeln und vieles mehr.
          Wenn eh klar ist, dass die diversen Corona Viren samt Varianten nie ausgerottet werden können, dann ist auch klar dass alte und Vorerkrankte die immer wieder bekommen und daran sterben werden, da deren Immunsystem nicht mehr richtig funktioniert. Früher sagte man dazu Altersschwäche. Es ist richtig diese Gruppe so gut es geht zu schützen aber das Mittel gegen den Tod im Alter hat man halt noch nicht gefunden.

          • noando

            jaja, immer wieder hat es jahre gegeben, aber weltweit, zugleich, in sommer und wintergebieten – nein!

            sie sagen, ohne panik, ohne grenzschließungen, ohne behandlungsfehler und ohne lockdown/einschränkungen wäre es zu keiner überlastung gekommen – bin ich anderer meinung.

            dass in gesundheitssysteme zuviel gespart wurde gebe ich ihnen recht. aber es geht ja nicht nur um deutschland oder österreich – wie war das in südamerika, in ärmeren gebieten der welt wo so gut wie gar kein gesundheitssystem vorhanden ist?

            ja, die alten und vorerkrankten schützen – wie denn nun ohne impfung (geimpft wird seit 2021)? alle risikogruppen einsperren?

          • cicero

            @noando
            Ich gebe Ihnen teilweise recht was die Entwicklungsländer angeht, aber auch da kam die mediale Panikmache voll zum Einsatz. Wie wissen alle nicht was da genau in Südamerika und in Indien abgelaufen ist. Die wirklichen Opferzahlen kennen wir nicht. Zum Beispiel wurden in der Presse lange Zeit nur die absoluten Zahlen verglichen. Amerika oder zuletzt Indien so und so viele Tote an einem Tag im Vergleich zu Frankreich, Spanien Deutschland usw. Dass aber solche Länder bei weitem mehr Einwohner haben als mitteleuropäische Einzelstaaten wurde nicht erwähnt. Interessant ist auch, dass in Indien die absolute Katastrophe ausgebrochen sein sollte, während jetzt anscheinend sozusagen von einem Tag auf den anderen, alles nicht mehr so schlimm ist, jedenfalls hört man nichts mehr. Genausowenig von Südamerika. Also den Medien ist zu misstrauen was seriöse Berichterstattung angeht. Natürlich war unsere Politik auch davor nicht gefeit als diese Bilder aus China (wobei man auch da die Menge der Bevölkerung der der Toten gegenüberstellen muss) und Bergamo gesehen hat. Aber wie gesagt im folgenden Herbst gab es keine Entschuldigung mehr, derartige Maßnahmen über die ganze Bevölkerung zu verhängen, wenn man wusste dass es nur eine bestimmte Gruppe massiv betrifft.
            Nein einsperren kann man die Alten und Vorerkrankten nicht, man kann sie impfen das ist gut und richtig, aber man wird halt trotzdem nicht vermeiden können dass sie sich anstecken( mit Corona oder mit was anderem) und dass das Leben irgendwann einmal endet. Das ist zu akzeptieren. Damit hat man aber anscheinend das größte Problem.

          • cicero

            @noando
            Es ist sicherlich so dass wir zur Zeit immer noch viel spekulieren müssen, was wirklich abgelaufen ist. Den Nebel zu lichten um klarer zu sehen, das wird erst die Zeit vollbringen. Bis dahin können wir vieles nur vermuten, bzw. eigene individuelle Schlussfolgerungen ziehen.

          • noando

            „den medien ist zu misstrauen“ – schwierig zu unterscheiden, was nun neutral kommuniziert wird, oder was pro/contra-mäßig „zurecht gerückt“ ist/wird. an beiden fronten gibt es halbwahrheiten bzw. fakenews.

            „im folgenden herbst gibt es keine entschuldigung mehr“ – ich stimme mit ihnen sicher überein, dass ein totaler lockdown in zukunft nicht mehr angebracht ist – dafür wird auch die impfung sorgen.

            „den nebel lichten“ – ja – und da sind wir auch schon wieder am anfang unserer diskussion -, hier fragen wir uns: waren die maßnahmen zu hart? sie sagen: „maßnahmen aufrechtzuerhalten die es nie gebraucht hätte“ – ich sage: „wie bitte will man heute wissen, wie die covid19-geschichte verlaufen wäre, ohne lockdown?“

            wie bereits gesagt, nicht alle maßnahmen waren richtig, da gebe ich ihnen recht. keine maßnahmen, also covid19 als normale grippe „laufen lassen“, wäre aber – laut meiner persönlichen einschätzung – auch ein fehler gewesen. in diesem punkt werden wir wohl heute keinen gemeinsamen nenner finden.

            ps: der größte blödsinn war für mich die nächtliche ausgangssperre! vor zehn uhr abends war ich ein mündiger bürger, welchen zugetraut wurde, dass ich mich nach regeln verhalten kann. eine minute nach zehn wird mir diese eigenschaft abgesprochen.

        • cicero

          Ich gebe Ihnen in allem recht nur in einem Punkt nicht. Man hat die Einschätzung wie schwer die Pandemie ist, schon nach der ersten Welle treffen können. Man hat ja gesehen dass Corona nicht quer durch die Bevölkerung fegt und alle dahinrafft wie Ebola oder die Pest, sondern dass es eine Erkrankung des geschwächten Immunsystems ist das vor allem Alte und Vorerkrankte trifft, in geringem Maß auch jüngere wo es auch schwere Verläufe gab wie bei allen anderen Krankheiten auch, weil natürlich auch jüngere zuweilen immungeschwächt sein können was aber nicht die Regel ist. Prof. Ioannidis von der Stanford University einer der angesehensten Wissenschaftler weltweit hat ebenfalls schon früh eine Studie erstellt und eine relativ niedere Todesrate errechnet, sowie auf die Zielgruppe der Betroffenen hingewiesen. Was hat die Politik gemacht. Bei der nächsten Welle genauso wieder über die gesamte Bevölkerung drübergefahren, Lockdowns verhängt indem sie nicht nur die Berichte aus China ungeprüft übernommen hat, sondern auch deren diktatorische Methoden die Leute kurzerhand einzusperren und das OHNE EVIDENZ ob dies in China oder sonstwo einen Nutzen gebracht hat. Und genau dies werfe ich der Politik vor. Maßnahmen die getroffen werden müssen auf ihre Auswirkung auf alle Bereiche überprüft werden, nicht nur auf einen einzigen und den noch ohne positive Erfahrungswerte. Sind unsere Verfassung und unsere Grundfreiheiten ein Dreck den man einfach wegwirft ohne dass ein Nutzen belegt ist und der mehr Schaden anrichtet und die gerade in Notzeiten ein Anker hätten sein sollen. Da wurde eine rote Linie überschritten was es niemals hätte geben dürfen, denn es gibt IMMER andere Lösungen. Von den ganzen Ungereimtheiten einmal abgesehen, dass unsere einheimischen Einzelhändler schließen mussten, während nebenan sich die Leute im Supermarkt drängten, teilweise dieselben Produkte kaufen konnten und Amazon das Geschäft des Lebens gemacht hat ohne Steuern zu bezahlen uvm.
          Also nach der ersten Welle hätte man es wissen müssen oder die Gutachten von Spitzenwissenschaftlern, wie Ioannidis der auch zum Lockdown eindeutig eine Negativbilanz vorgelegt hat, beachten sollen.
          Erklären kann man das alles nur durch eine Massenhysterie zumindest in Europa. Was ebenfalls zum Tragen kommt ist dass ein Eingestehen eines Fehlers das politische Ende vieler Regierungen bedeuten würde. Man erhält das Narrativ der allgemeingefährlichen, alle Bevölkerungsschichten betreffenden Pandemie aufrecht und versucht mit der Impfung, die wiederum ALLE erhalten sollen, ohne Gesichtsverlust da wieder herauszukommen
          Prof. Franz Allensberger vom AGES Österreich ( entspricht dem RKI in Deutschland) sagte jedenfalls kürzlich in einem Interview : Die Pandemie wäre niemals aufgefallen wenn es nicht die unselige Testerei gegeben hätte. Das heißt man hat auf die Kranken in den Spitälern zu schauen und ggf. dort anzusetzen.
          Ob er recht hat, weiß ich nicht jedenfalls war der Meinungsaustausch nett.

  • jaison

    ich finde das Konzept des Impfbusses eine gelungene Initiative!

  • exodus

    Leider gibt es immer noch zu viele Impfgegner, die ohne ein Konzept und Beweise, etwas erfinden. Ich wünsche niemandem. auch nicht den überzeugten Impfverweigerern, das mitzumachen was Corona hinterlässt!!

  • tirolersepp

    Ausgezeichnete Aktion !!!

  • andimaxi

    Die Mehrheit der Bevölkerung hat sich noch nicht impfen lassen. Die Mehrheit hat recht. Also Landesregierung: Zurücktreten. Und Impf-Fanatiker: Ihr seid in der Minderheit.

  • andimaxi

    Laut Virologen (Impffanatiker Burioni und der deutsche Kekulé – ebenfalls KEIN Impfgegner) entstehen die Varianten durch die Geimpften. Das Virus muss mutieren, um den Geimpften trotzdem befallen zu können. Die Varianten sind also für die Geimpften gefährlich.
    Diese nicht ausreichend getestete Impfungen sorgen also für die Verschlimmerung der Situation.

  • ralf

    Die Elite auf einem Bild, da fehlt nur noch der Prettnauer Bürgermeister, oh nein ich vergas der neue BZG Chef.

    Na da muss das Volk nun ja mitspielen.

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