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„Den Siegesplatz sperren“

Foto: Screen Corriere dell‘Alto Adige

Die Junge Süd-Tiroler Freiheit fordert beim nächsten -Italien-Spiel ein ebenso entschlossenes Durchgreifen der Ordnungshüter bzw. die Sperrung der Freiheitsstraße und der Gegend um das Siegesdenkmal für die Öffentlichkeit.

Die Siegesfeier der italienischen „Tifosi“ in Bozen nach dem Zittersieg gegen Österreich artete völlig aus. Polizisten wurden mit Flaschen, Feuerwerkskörpern und Steinen beworfen, sodass sogar Tränengas zur Abwehr eingesetzt werden musste.

Die Junge Süd-Tiroler Freiheit verurteilt dieses Verhalten!

Unter den Randalierern sollen sich auch Faschisten befunden haben, die sogar aus anderen Regionen anreisten, schreibt die Junge STF am Montag. „Schon auf Videos bei Feiern in der EM-Gruppenphase waren Personen zu sehen, die den römischen Gruß machten.“

„Solch ein Verhalten schadet unserem Land und gefährdet die öffentliche Sicherheit“, betont die Junge Süd-Tiroler Freiheit.

Sie fordert beim nächsten Spiel ein ebenso entschlossenes Durchgreifen der Ordnungshüter bzw. die Sperrung der Freiheitsstraße und der Gegend um das Siegesdenkmal für die Öffentlichkeit.

„Feiern ja, aber nicht auf Kosten der öffentlichen Sicherheit“, so die Junge STF.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (19)

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  • watschi

    faschisten? fehlanzeige, laut medienberichten waren es überwiegend einwanderer aus anderen regionen italiens, die nur gekommen sind um dieses chaos zu veranstalten. ja wenn jetzt afrikaner auch schon faschisten sind, dann gute nacht südtirol.

  • tirolersepp

    Feiern ist richtig – Gewalt ist abzulehnen !

  • leser

    Liebe stf
    Vor 2 jahren hat mir ein besoffen tiroler in der musiktracht auf einem kirchtagsfest schlæge angedroht, weil ich ihm verboten habe meine tochter anzupøbeln
    Was schlågt ihr vor?
    Schaffen wir dieeste ab, weil unser strammen tiroler den alkohol nicht im griff haben

  • zeit

    die sich nicht zu benehmen wissen und nur kommen unfrieden zu machen sollten doch mal richtig verprügelt werden.
    gewalt soll nicht sein,aber für solche typen die einzige medizin

  • wichtigmacher

    Jo und wo worn do die strammen Sarner, de hobn früer a aufgraumt…….

  • checker

    @Andreas
    Es waren 100-150 Jugendliche mit Migrationshintergrund. Bericht der Polizei. Also, keinen Bullshit erzählen. Die Faschos spielen diesmal keine Rolle, sondern es geht um ein verfehlte Einwanderungs- und Integrationspolitik, die die aktuell regierenden Parteien zu verantworten haben. WIr haben ähnliche Zustände wie in Frankreichs Vororten. Es wurden ja einige Kenner der Bozner Szene interviewt, es geht darum, dass diese Menschen sich von der Gesellschaft ausgeschlossen fühlen und blinden Hass auf Institutionen und Gesellschaft entwickelt haben.
    Aufwachen liebe Südtiroler!

    • mannik

      Wo steht das? Dann erzählen die STFler wieder Blödsinn, wenn sie von Faschisten schreiben?

      • watschi

        mannik, nein, die stf sagt dir wahrheit, immigranten sind hier willkommende chaoten um das treiben hunderter italienischer tifosi zu vertuschen. italien will nicht als antiösterreiichischer hetzer dastehen: „crucchi bastardi“ oder „tirolesi appesi“ waren nur einige der antiösterreich sprüche. die einwanderer hingegen hatten es auf die poliziei abgesehen. jetzt wird nur von letzteren berichtet. wer etwas von politik versteht , weiss warum

    • baludergrosse

      @checker
      Du bist Mitglied dieser Gesellschaft!
      Aufwachen lieber checker!!

  • checker

    @Mannik. Pressekonferenz der Polizei. Stand überall.
    @Forum Ihr müsst lernen Dinge detaillierter zu betrachten…
    Ich warne seit Jahren, dass die Situation der zweiten Einwanderergeneration hochexplosiv ist. Diese Leute wissen gar nicht was Faschischmus ist, da ungebildet….Hauptsache randalieren…da ist jede Gelegenheit recht. Schon vor ein paar Wochen als ich in der Freiheitsstrasse war, gab es mehrere Polizeieinsätze…immer vor der Shishabar…das Fussballspiel war nur eine willkommene Gelegenheit…Auch ein politisch aktiver junger Einwanderer hat sich zu der Situation geäussert: Diese junge Generation wächst ungebildet fast alleine zu Hause auf, die Eltern können kaum die Sprache, Schulbildung äusserst dürftig. Aus dieser auswegslosen Situation wächst dann Hass und Gewalt…
    Dies ist erst der Anfang…

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