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Die Schul-Regelung

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Die Regierung Draghi hat entschieden, dass die Schulen auch in den gelben und orangen Zonen schließen können, wenn die 7-Tage-Inzidenz über 250 liegt und Mutationen auftreten.

Ministerpräsident Mario Draghi hat ein neues Dekret unterzeichnet, das am Samstag in Kraft tritt und bis zum 6. April gilt.

Die brisanteste Entscheidung:

Die Schulen aller Stufen müssen in den roten Zonen zusperren. Die Präsidenten der Regionen und Autonomen Provinzen können auch in den gelben und orangen Zonen die Schließung aller Schulstufen verfügen, wenn die 7-Tage-Inzidenz für mindestens 7 Tage in Folge über 250 liegt und gefährliche Varianten auftreten. Die Bestimmung kann auch auf Gemeinden oder Bezirke beschränkt werden.

In Südtirol liegt die 7-Tage-Inzidenz bei 400.

„Es handelt sich um eine Kann-Bestimmung, die perfekt auf Linie mit unserer Landesverordnung ist“, erklärt Landeshauptmann Arno Kompatscher.

In den Südtiroler Risikogemeinden sind sämtliche Schulstufen geschlossen. Auf Landesebene sind die Grundschulen im Präsenz-, die Mittel- und Oberschulen bis mindestens 14. März im Fernunterricht. An dieser Regelung will die Landesregierung festhalten.

In einigen Regionen hatten Eltern gegen die von den Präsidenten verhängten Schulschließungen geklagt. Das neue DPCM ist somit auch eine rechtliche Absicherung für die politischen Entscheidungsträger.

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