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Wann kommt Hilfe?

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Die Landesregierung verspricht einmal mehr baldige finanzielle Unterstützungen für Betriebe und Arbeitnehmer.

von Heinrich Schwarz

Sowohl beim Sozialpartner-Treffen als auch im Landtag standen gestern auch die geplanten Hilfsmaßnahmen des Landes für die Corona-geschädigten Betriebe und Arbeitnehmer auf der Tagesordnung. Gegenüber den Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften versicherte Landeshauptmann Arno Kompatscher, dass das Land weiterhin die Möglichkeit anstrebe, sich verschulden zu dürfen: „Wir waren uns auf technischer Ebene mit der italienischen Regierung bereits einig, wie wir dies trotz grundsätzlichem staatlichem Verschuldungsverbot regeln können. Nach Ende der Regierungskrise wollen wir mit der nächsten Regierung an das bisherige Verhandlungsergebnis möglichst schnell anknüpfen.“

Im Landtag waren es die Abgeordneten Helmut Tauber (SVP) und Josef Unterholzner (Enzian), die sich über die konkreten Hilfsmaßnahmen erkundigten.

DIE DETAILS LESEN SIE IN DER DONNERSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (4)

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  • pingoballino1955

    Bitte endlich Auszahlungen für die Betroffenen,nicht bla bla bla! Die Hoffnung stirbt zuletzt,oder was???

  • markp.

    Um es mit Worten von Widmann auszudrücken: es sind Fakenews, daß die Landesregierung versprochen hat, daß den Betrieben und Leuten schnell und unbürokratisch geholfen wird. Das muß sich wohl irgendein Querdenker mit Aluhut so ausgedacht hat. Die Wahrheit ist und bleibt: zuerst die Geldtasche für die Politiker und sollte da – was unwahrscheinlich ist – irgendetwas übrigbleiben, dann bekommte es das Vol. … wird es in die Vetternwirtschaft investiert.

    Unser Betrieb hat diese Woche einen Brief bekommen. Also jene Betriebe die letztes Jahr 5.000,00 €uro zugesagt bekamen und tatsächlich „nur“ (man muß ja froh sein, daß überhaupt etwas kam) 4.800,00 aufs Konto überwiesen bekamen: also die 200,00 € Differenz hat sich kein Politiker oder Landesangestellter in den eigenen Sack gesteckt. Nein, nein…. die 200,00 € Differenz wurden als Vorsteuer abgezogen. Deshalb wenn man schon spendet, muß man natürlich auch die Steuer bezahlen. Ich finde das richtig vorbildlich von unserer Landesregierung, daß sie so genau ist. Wir haben einfach die beste Landesregierung der Welt.

    • summer

      @markp.
      Ganz richtig, zumal der italienische Fiskus die Ristori Beiträge nicht zur Einkommenssteuer hinzufügt.
      Wofür haben sie uns dann die 200€ abgezogen? Vorsteuer doch nur, wenn es Teil des Einkommens ist?
      Einfach nur traurig, aber mit diesen 200€ werden die 400€ Lohnsteigerung für Politiker nun finanziert. 😉

  • gorgo

    In der heutigen FF findet sich eine Aufstellung der staatlichen Hilfen. Gut erkennbar dort auch die wirklichen ‚Verlierer‘.

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