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Kind stirbt bei Erdbeben

Am Dienstagmittag hat ein Erdbeben der Stärke 6,3 Kroatien erschüttert. Das Beben war auch in Südtirol zu spüren.

Ein Erdbeben der Stärke 6,3 hat am Dienstag um 12.20 Uhr Kroatien erschüttert.

Laut kroatischen Medien stürzten mehrere Gebäude ein, darunter ein Krankenhaus und ein Kindergarten.

Ein 12-jähriges Mädchen ist in Petrinja ums Leben gekommen.

Am Nachmittag wurden in Majske Poljane fünf Tote gefunden. Eine weiter Person starb in einer eingestürzten Kirche in Sisak.

Das Epizentrum des Bebens lag 44 Kilometer südöstlich von Zagreb.

Die Nachrichtenagenturen berichten von Schäden an Gebäuden.

Das Erdbeben war auch in Südtirol zu spüren.

Foto: Rotes Kreuz

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (28)

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  • n.g.

    Ah, jetzt weiß ich warum Dart gestern nicht lief wie es sollte grins

  • summer

    @n.g.
    Sie sind heute nicht nur unterirdisch, sondern wohl besoffen, anders kann man sich solche Pietät- und Taktlosigkeiten nicht erklären.

    TZ zensuriert hier in höchstem Maße politisch wie SN, offenbar sind aber Pietätlosigkeiten und Verschwörungstheorien kein Kriterium zum Löschen.
    Schade!

  • andreas

    @n.g.
    Ich habe das geschrieben. Was genau verstehst du daran aber nicht oder was empört dich?

    „Dann mach dich mal auf die Not der Welt zu eliminieren, anstatt hier unsinnige Kommentare zu schreiben.
    Wenn für dich jeder Tote der Welt gleich viel zählt, wie der Tod deiner Verwandten, soll es so sein, aber erwarte nicht, dass andere es auch so sehen.“

    • n.g.

      @andreas
      Mich empört :“Wenn für dich jeder Tote der Welt gleich viel zählt, wie der Tod deiner Verwandten“
      Dass das andere nicht so sehen…!

      Also darf der Nachbar abkratzen aber z. B. meine Mutter nicht? Soll das dann deine Ausage sein?
      Wenn das andere nicht so sehen, ist mir in dem Fall aber sowas von egal!
      Wenn das dein Credo ist, dann ist es im Umkehrschluss auch egal wenn irgendwo ein Kind stirbt. Zufällig heut….. ist ja nicht meins?

      Ist es nicht so, dass nur durch meine Provokation dieses Kind VIELLEICHT bei einem der Kritiker meiner Ausage um Gedächnis bleibt und wahscheinlich heute Abend oder Morgen kein Hahn mehr danach gekräht hätte?

      Ich, gerade ich würde much über den Tot des Kindes lächerlich machen….
      Ich wusste, dass meine Provokation den richtigen findet. Dich in dem Fall!
      Dann erklär jetzt den anderen wie du das meinst!, gestern meuntest. Das Kind ist ja nicht hier gestorben und war auch nicht aus deiner oder meiner Familie. Erklärs!

  • andreas

    Natürlich trifft es einen mehr, wenn jemand im engen Umfeld stirbt, als wenn im Ötztal ein Vater seine beiden Kinder umbringt, so tragisch die Tat auch ist..
    Das hat aber gar nichts mit Doppelmoral zu tun, sondern ist eine normale menschliche Reaktion.

    Du versuchst gerade mit recht schwachen Argumenten eine Antwort zu erzwingen, welche du dann kritisieren kannst.

    Ein Zug fährt auf 2 Kinder zu, du hast die Möglichkeit eine Weiche zu stellen, auf dem anderen Gleis ist aber ein Rentner, für was entscheidest du dich?
    Nicht eingreifen und 2 Kinder sterben oder aktiv einen Rentner töten?

    • n.g.

      Und würde man deine Geschichte mit dem Zug fortführen, dann könnte man auch nichts tun. Genau wie Tier Filmer, Tiere ihrem Schicksal überlassen und sie nicht retten, da es ganz einfach die Natur ist und es ohne sie auch verendet wäre. So schlimm? War das Erdbeben Natur?

  • n.g.

    @andreas Ich bin nicht summer, der nur darum hier ist um irgendetwas zu kritisieren und dazu seine Meinungen je nach Wetterlage ändert.
    Natürlich ist es normal, dass man den Tod eines nahestehenden Menschen mehr bedauert. Abet es darf auch ’normal‘ sein wenn ich das für mich anders entscheide.
    Genau dein Vergleich beweist meine Meinung. Ich würde aktiv den Rentner töten. Worin läge das Problem. Ja, er könnte unter Umständen länger leben als die Kinder,aber im Grunde wärs wie ne Triage, eine Entscheidung für die besseren Überlebensmöglichkeit und der alte Mann hat sein Leben gelebt. Würdesz du dein Leben für dein Kind opfern? Ja, also stellt sich das Problem gar nicht, du würdest genauso denken.
    Mein ‚Spruch‘, Dart…. War eine Provokation, eine sarkastisch noch dazu. Ich wollte damit das nochmal den Hype um die Impfungen aufgreifen. Wie wichtig wir uns in dem Punkt nehmen, wenns grössere Probleme gibt.
    Wen würdest du töten? 1,7 Millionen oder 3,2 Millionen Kinder? Wenn man dich beiden genauso gut helfen könnte. Nicht wir, jeder Einzelne, denn das sind Tropfen auf.. sondern die Politik. Sie rettet auf Teufel komm raus zum größten Teil alte Menschen.
    Die Politiker retten NUR UND AUSSCHLIEßLICH ihre Wähler!

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