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So schützen sich die Schweizer

Screenshot „Le Nouvelliste“

Diese Fotos aus dem Skigebiet Verbier im Schweizer Kanton Wallis sorgen in den sozialen Medien für große Aufregung.

In der Schweiz sind die Skigebiete seit dem vergangenen Wochenende wieder geöffnet.

Obwohl die Zahl der Neuinfektionen (mit durchschnittlich 3.700 Fällen pro Tag) noch ziemlich hoch ist, hat es in manchen Skiorten einen regelrechten Ansturm auf die Skigebiete gegeben.

In den sozialen Medien zirkulieren die Bilder aus dem Skigebiet Verbier im Kanton Wallis, wo Dutzende Skifahrer in die Gondeln drängen.

Die Schweiz möchte die Skigebiete auch über Weihnachten offenhalten, sofern die Infektionszahlen dies erlauben.

Aufgrund der heftigen Kritik in den sozialen Netzwerken kündigten die Betreiber der Aufstiegsanlagen in Verbier „Anpassungen und Verbesserungen“ an.

Der Walliser Staatsrat Christoph Darbellay sprach in Medieninterviews von einer „untragbaren Situation“.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (27)

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  • alsobi

    Auweia, genau das wollten wir nicht haben.

  • goggile

    goggile forderte schon seit vielen jahren die angliederung an die schweiz.

    nun, zuzzlt weiter an mamma itlaia und làsst euch vergiften!

    unverbesserlich doofes berglerisches wahlvolk.

  • hallihallo

    die italienischen einkaufsstraßen und einkaufszentren sehen ähnlich aus.

  • thefirestarter

    und jetzt 2 Wochen abwarten und schauen was passiert.

    Also die Schweden sind immer noch am besten dran.

    „Was Anfang Dezember aber schon einmal feststeht, ist, dass die apokalyptischen Rufer Drosten und Ferguson von einer katastrophalen Übersterblichkeit im Jahre 2020 in Schweden dramatisch falsch lagen. Und auch Herr Lauterbach muss sich fragen lassen, warum er nicht lieber die Verantwortlichen in Belgien, Italien, Frankreich, Großbritannien, Tschechien oder Slowenien nach einem „ehrenvollen Rücktritt“ fragt, als Tegnell in Schweden, denn diese haben Stand heute, weitaus schlechtere Todesstatistiken im Zusammenhang mit Covid-19 vorzuweisen – trotz Lockdowns.
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=67735

      • unglaublich

        Interessant wie in vielen Printmedien über die Schweden gelästert wird. Fakt ist, dass wir in Südtirol (und da sind die Opfer des Lockdown und seine zukünftigen Auswirkungen noch nicht dazu gezählt) viel mehr Todesopfer durch oder an Covid zu vermelden haben (über 100 pro 100.000 Einwohner) als Schweden (die ja kein Lockdown gemacht haben und auf Masken verzichten), die – Stand 02.12.2020 – 70 Todesopfer melden.

        • novo

          In diesem Jahr wird die schwedische Lebenserwartung im Schnitt um 0,3 Jahre für Frauen und 0,5 Jahre für Männer sinken. Dies wäre der stärkste Rückgang der Lebenserwartung in Schweden seit 1944.

          Der erwartete Rückgang sei weitgehend auf die Covid-19-Pandemie zurückzuführen, erklärte Statistics Sweden. Das Land befindet sich mitten in einer zweiten Welle, und die Fallzahlen stiegen in die Höhe.

          Am 16. November kündigte Schwedens Premierminister strengere Corona-Maßnahmen an, nachdem das Land erklärt hatte, dass seine Strategie der Herdenimmunität nicht funktioniere.

        • ilove5g

          Unterm Strich hat Schweden viele Menschenleben geopfert um dann schlussendlich dennoch nicht die erhoffte Herdenimmunität erreicht.
          Und man kann nicht einfach das dicht-besiedelte Südtirol mit ganz Schweden vergleichen. Norwegen oder Finnland haben im Vergleich ja nur sehr wenige Todesopfer.
          Und wirtschaftlich siehts in Schweden auch nicht besser aus, ganz nebenbei. Aber ja, ich darf ohne Maske wenn ich mein Leben aufs Spiel setzen will ins Fitnessstudio, toll die Schweden!
          Das der Schwedische Weg der falsche war, das wird hier auch immer mehr bewusst, nur ist man halt zu stolz es auch zuzugeben.

          • unglaublich

            Der Urbanisierungsgrad Schwedens ist sehr hoch, was soviel heißt, dass die allermeisten Schweden in Städten leben. Da sind wir in Südtirol weniger dicht besiedelt.
            Und ja, in Schweden schauts wirtschaftlich besser aus als in den Ländern mit Lockdown. Kann man ganz leicht nachlesen und dürfte auch logisch sein (ganz ohne Lockdown).

          • gorgo

            Vielleicht ist es noch zu früh zu sagen, ob es der falsche Weg wahr.
            Ethisch für mich schon.
            Absolutes Besuchsverbot in den Altenheimen von März bis Oktober und jetzt von neuem. Auch evtl. rüstige Renter kamen von dort nicht auf die Intensiv.
            Aber was die Todeszahlen betrifft steht Südtirol nicht gerade besser da.
            Ob diese Ländervergleiche überhaupt Sinn machen? Es gibt zuviele Unterschiede. Schweden ist ein sehr digitalisiertes Land.
            Homeoffice zB. war ohne Probleme möglich.
            Trotzdem sind auch sie wirtschaftlich betroffen.

  • hallihallo

    schaut euch mal im internet riccione christmas star an, dann ist das da oben gar nichts. und südtirols wintersportorte bleiben geschlossen.

  • heinz

    Skifahren ist eh out.
    Der Südtiroler 2.0 geht Skitour.

  • rainerzufall

    Liebe TZ,
    wie wäre es mit einem Artikel „So schützen sich die Italiener“ mit vollen Einkaufshäusern usw. Kehren wir doch zuerst vor unserer eigenen Türe. Lg

  • emma

    de hobn holt no hausverstand; wenn des crondlvirele 1 % der schwachen 90zig jàhrigen mitnimmt, wo ischs problem!

  • goggile

    EIN SKANDAL DASS BEI SOLCHEN SCHNEEPANORAMA GRÖDEN USW. GESCHLOSSEN BLEIVEN MUSS UND GERADE JETZT!!!

  • novo

    So etwas kann nur bei den undisziplinierten Schweizern passieren.
    Bei uns in Südtirol ist so etwas undenkbar!
    Fragt nur die Ebners und Pinzgers.

  • batman

    Einen Vergleich über die Gehälter könntet ihr auch einen Artikel bringen.

  • gredner

    Auch hier in Verbier, wie in Cervinia, stehen die Schifahrer an den Kassen an, nicht am Lift!

    In den Dolomiten war vorgesehen, dass man die Skipässe online kauft oder der Hotelier sie dem Gäst ins Zimmer stellt.

  • andreas

    Die Schweiz hat einen offiziellen Triageplan und scheint als Ziel zu haben, die Rentenkassen zu sanieren.
    Die Gier scheint bei einem der reichsten Staaten der Welt über Ethik und Moral zu stehen, aber das war, wenn man die Rolle der Schweiz im 2. WK und das Verhalten ihrer Banken kennt, zu erwarten.

    • gorgo

      Was haben wir? Lass denken..
      Ach ja, lockdowns, jedesmal etwas zu spät.. ein unübersichtliches Mischmasch an Massnahmen und ein nicht funktionierendes contact tracing… alles dazu angetan in der Bevölkerung die Meinung zu verbreiten, dass man eigentlich nichts machen kann.

    • ronvale

      …waehrend die Suedtiroler alles arme Opfer bzw. im Widerstand waren, und es keine Suedtiroler Waffen-SSler gab die in Russland wehrlose Menschen umbrachten.

      Wer steht mehr ueber Ethik und Moral?

      Deaths per 1M people: Italy 1003
      Switzerland 633
      Sweden 698
      Quelle:Worldometer

      Oder haben Sie vielleicht bessere Zahlen?

      • george

        @ronvale
        Es ist ein Irrwahn Zahlen ohne jeglichen Zusammenhang einfach so isoliert aufzureihen!
        Was soll dieser total hinkende Vergleich aussagen u. was willst du damit bezwecken?
        Tote in welcher Zeit, bei wieviel Einwohnern, in welchem Umfeld und auf welche Ursache bezogen usw.? Mindestens diese Basisgrundlagen müsstest du schon mitliefern.

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