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„Für Senioren ein großes Problem“

Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair fordert die Verantwortlichen des Sanitätsbetriebes auf, auch weiterhin die Möglichkeit der direkten Abholung jeglicher Befunde, gerade für Senioren, zu gewährleisten.

„In letzter Zeit häufen sich die Klagen vonseiten der Bürger, gerade der älteren Generation, dass im Zuge der Digitalisierung im Sanitätsbetrieb ärztliche Befunde, Blutproben und vieles andere nur mehr nur digital zur Verfügung stehen. Dies stellt Senioren vor ein großes Problem, da längst nicht alle einen PC, eine Mail-Adresse oder Kinder haben, die sich um diese Dinge kümmern können“, gibt Ulli Mair zu bedenken.

„Digitalisierung ist wichtig und richtig, aber trotzdem soll weiterhin die Möglichkeit gegeben sein, dass Befunde wie bisher persönlich abgeholt werden können“, fordert Mair abschließend.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (20)

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  • n.g.

    Jo, wir wissen, dass die Freiheitlichen von gestetn sind. Auch die alten Leutcben kennen Wrlche die das für sie machen könnten. Freiheitlichen würden Befunde noch in Stein meiseln.

  • sougeatsnet

    War vermutlich einer der ersten, welche vor über einem Jahr den Befund einer einfachen Blutbrobe online bezahlt und erhalten hat. Das Ganze war natürlich extrem umständlich und ohne grüne Nummer gar nicht zu schaffen. Wenn der Onlinhandel so funktionieren müsste, gäbs diesen erst gar nicht. Das Problem ist unsere staatliche Verwaltung, welche die Vorgaben unserer Politiker erfüllen muss. Aus meiner Sicht müsst es sogar eine Onlineplattform geben mit allen einen gewissen Zeitraum zurückliegenden Befunden. Gerade für ältere Menschen wäre dies von großem Vorteil. Würde der Zugang mit Spid für sich selbst und andere Personen (Eltern, Nachbarn,…) klar geregelt so dürfte dies kein Problem sein, bei einer Person des Vertrauens zu bezahlen und auszudrucken

  • mannik

    Aus der Seite der SABES:
    Sehr geehrter Benutzer/Sehr geehrte Benutzerin,
    …Sie können sich auch dafür entscheiden, den Befund wie bisher in Papierform am Schalter abzuholen…“
    Ich erspare mir jeden Kommentar.

    • iceman

      also ich wäre sofort bereit, die Ulli vom Landtag abzuholen und ihr eine Stelle als Kellnerin zu suchen. Welche Dumpfbacken haben diese Frau in den Landtag gewählt?

      • mannik

        Mein Chemie-Professor im Franziskanergymnasium sagte in den Siebzigern häufig „Je länger die Haare desto kürzer der Verstand“ und drückte dabei sowohl seine Misogynie als auch seine Verachtung für die rebellische Jugend aus.“
        Mit diesem Paradigma hatte er wohl nicht ganz recht.

  • watschi

    mannik, in den frùhen 70 waren ja auch die hippies unterwegs, junge leute, die es mit der kòrperpflege, kleidung und haaren nicht so genau nahmen, „rauchten“, in comunen dahinvegetierten (statt arbeiten) und mit jedem oder jeder bumsten. nun, einge davon kenne ich und sehe sie immer noch und da muss ich deinen chemie prof wohl recht geben. kurzer verstand

  • ohnehirnlebtmanbesser

    Oh Herr Tribus. Schònes Wochenende. Hirni

  • novo

    Bin nicht oft einer Meinung mit Ulli, aber da gebe ich ihr volle recht!
    Und es bestand nicht immer die Wahl zwischen elektronisch, oder Papier.

  • novo

    Mit den Banken wäre in der Hinsicht auch mal ein ernstes Wörtchen zu reden.

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