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Mögliches Gutachten

Gerichtsgebäude in Bozen

Am Landesgericht beginnt die Beweisaufnahme zum Rentenvorschuss-Prozess. Mit umkämpften Zahlen und der Hypothese des Gerichts, ein Gutachten in Auftrag zu geben.

von Thomas Vikoler

Die Finanzwache bezifferte den Schaden, den die beiden Angeklagten verursacht hätten, auf zehn Millionen Euro. Zehn Millionen Euro an Steuergeldern, welche als Rentenvorschuss an (damals) aktuelle und ehemalige Regionalratsabgeordnete gingen.

Ein Mitglied der Finanzwache Trient trat am Montag am Bozner Landesgericht in den Zeugenstand, um die Berechnung aus der Sicht der Strafverfolger zu präsentieren. Das führte zu einiger Verwirrung, denn der Zeuge musste einräumen, dass die Finanzwache nicht überall Einblick in die komplizierte Materie habe.

Futter für die Verteidiger von Ex-Regionalratspräsidentin Rosa Thaler und Ex-Pensplan-Präsident Gottfried Tappeiner: Sie wiesen etwa darauf hin, dass in der Berechnung der Finanzwache die früheren SVP-Abgeordneten Franz Pahl und Oskar Peterlini einen Unterschied von 500.000 Euro bei der Vorschusszahlung aufwiesen. „Dabei haben wir festgestellt, dass beide in etwa gleich alt sind und gleich viele Jahre im Landtag verbracht haben“, so Thaler-Verteidiger Paolo Fava.

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