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Neustart für die Frecce

Mit Sonntag starten die Verbindungen mit dem „Frecciarossa“-Zügen nach Rom, Ancona, Venedig, Neapel und Mailand.

Die Frecciarossa-Zugverbindungen von Bozen nach Rom, Ancona, Venedig, Neapel und Mailand werden ab 14. Juni wieder eingeführt.

Für Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider sind diese Zugverbindungen ein wichtiger Schritt, um die Erreichbarkeit Südtirols zu garantieren. „Langstreckenverbindungen sind für Südtirol besonders wertvoll, denn sie fügen sich optimal in eine nachhaltige Entwicklung unseres Landes ein. Weiters sind sie für Wirtschaft Tourismus von großer Bedeutung. Vielen Dank an die Trenitalia und RFI-Führungskräfte Orazio Iacono und Maurizio Gentile für die gute Zusammenarbeit und den Ausbau der Verbindungen!“, so Alfreider.

Besonders in der Corona-Zeit seien neue und ausgebaute Zugverbindungen ein Schritt in die richtige Richtung, so Alfreider.

Einige Informationen zu den Frecciarossa-Verbindungen nach Ancona, Venedig und Napoli.

  • Frecciarossa Bozen – Ancona: Direktverbindung an den Wochenenden, mit Haltestellen in Trient, Rovereto, Verona, Bologna, Rimini, Riccione, Cattolica, Pesaro und Senigallia;
  • Frecciarossa Bozen – Venedig: Direktverbindung an den Wochenenden, mit Haltestellen in Triento, Rovereto, Verona, Vicenza, Padova und Mestre.

Der Direktzug Bozen – Neapel startet täglich um 05:12 mit Ankunft um 11:23 in Neapel.

Alle weiteren Informationen zu den Zugverbindungen findet man unter: www.trenitalia.it

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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