Du befindest dich hier: Home » Chronik » Keine Neuinfektion, ein Todesfall

Keine Neuinfektion, ein Todesfall

(Foto: LPA/freepik)

In den vergangenen 24 Stunden wurden 548 Abstriche untersucht. Dabei wurde niemand positiv auf das neuartige Coronavirus getestet. Es gab einen Todesfall.

Wie der Südtiroler Sanitätsbetrieb am Donnerstag mitteilte, wurden in den vergangenen 24 Stunden 548 Abstriche untersucht, wobei niemand positiv auf das neuartige Coronavirus getestet wurde.

Die Zahl der bisher positiv auf das neuartige Coronavirus getesteten Personen bleibt damit stabil bei 2.597.

Untersucht wurden bisher insgesamt 68.513 Abstriche, die von 32.135 Personen stammen.

In den regulären Abteilungen der sieben Krankenhäuser des Südtiroler Sanitätsbetriebes, den vertragsgebundenen Kliniken sowie der Einrichtung in Gossensaß werden 9 Personen versorgt.

22 Personen, die als Verdachtsfälle eingestuft sind, werden ebenfalls in den Einrichtungen des Sanitätsbetriebes betreut.

In der Covid-Intensivstation im Bozner Krankenhaus sind keine an Covid-19 erkrankte Personen mehr untergebracht.

Zwei Personen werden weiterhin auf der Intensivstation in der Universitätsklinik Innsbruck versorgt.

175 mit dem neuartigen Coronavirus infizierte Personen sind bisher in Südtirols Krankenhäusern verstorben. Die Südtiroler Seniorenwohnheime haben zusätzlich 117 Tote im Zusammenahng mit dem Coronavirus gemeldet. Die Gesamtzahl der Verstorbenen beträgt nun 292.

246 Bürgerinnen und Bürger befinden sich aktuell in amtlich verordneter Quarantäne oder Isolation. Für 10.694 Personen wurden diese Beschränkung bereits aufgehoben. Bisher waren und sind insgesamt 10.940 Südtirolerinnen und Südtiroler von amtlich verordneter Quarantäne oder Isolation betroffen.

Bisher haben sich 233 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Südtiroler Sanitätsbetriebes mit dem neuartigen Virus infiziert, davon gelten 226 als geheilt. Angesteckt haben sich auch 12 Basisärzte und 2 Basiskinderärzte (alle geheilt).

Als geheilt gelten in Südtirol 2.194 Personen (+7 gegenüber dem Vortag). Dazu kommen 814 Personen, die ein unklares Testergebnis hatten und in der Folge zweimal negativ getestet wurden. Gesamtzahl: 3.008 (+8 gegenüber dem Vortag).

Die Zahlen im Überblick

Untersuchte Abstriche gestern (3. Juni): 548

Neu positiv getestete Personen: 0

Gesamtzahl der untersuchten Abstriche: 68.513

Gesamtzahl der getesteten Personen: 32.135 (+335)

Gesamtzahl mit neuartigem Coronavirus infizierte Personen: 2597

Auf Normalstationen, in vertragsgebundenen Privatkliniken und in Gossensaß untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen/Personen: 9

Covid-19-Patientinnen und -Patienten in Intensivbetreuung: 0

Südtiroler Covid-19 Patientinnen und Patienten in Intensivbetreuung Ausland: 2

Als Verdachtsfälle Aufgenommene: 22

In den Krankenhäusern des Sanitätsbetriebes Verstorbene: 175 (+1)

In den Seniorenwohnheimen Verstorbene: 117 (+0)

Gesamtzahl der mit Covid-19 Verstorbenen: 292 (+1)

Personen in Quarantäne/häuslicher Isolation: 246

Personen, die Quarantäne/häusliche Isolation beendet haben: 10.694

Personen betroffen von verordneter Quarantäne/häuslicher Isolation: 10.940

Geheilte Personen: 2194 Personen (+7 gegenüber dem Vortag); zusätzlich 814 Personen (+1 gegenüber dem Vortag), die ein unklares Testergebnis hatten und in der Folge zweimal negativ getestet wurden. Insgesamt: 3008 (+8 gegenüber dem Vortag).

Positiv getestete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Sanitätsbetriebes: 233 (226 geheilt, +0)

Positiv getestete Basis- und Kinderbasisärzte: 14 (14 geheilt)

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (9)

Lesen Sie die Nutzerbedingungen

  • pantone

    Traurig über den neuen Todesfall. Positiv ist, dass nun wenge Patienten mehr in der Intensivstation landen.

  • keinpolitiker

    Ich glaube es ist die Zeit gekommen, dass diese tägliche Nachricht an Neuinfektionen und Todesfälle endlich aufhört.

    Die Leute müssen langsam wieder zur Normalität kommen.

    Es ist schön zu hören, dass immer weniger Leute mit dem Virus zu tun haben, aber da ist etwas, was mich unheimlich stört.

    Es gibt leider Menschen, welche panisch reagieren. Kürzlich in einer öffentlichen Institution passiert:

    Ein Frau kommt hereinspaziert, Maske, Handschuhe, Sonnenbrille und Kapuze, also das volle Programm. Beide Schalter waren besetzt und diese Frau muss warten und geht auf sehr große Distanz. Beide Schalter waren gesetzeskonform mit Glasscheibe zum Kunden getrennt und ein Mann stand am Schalter neben mir, der die Maske zwar um den Hals hatte, aber nicht das Gesicht bedeckt hatte. Diese Frau fängt auf einmal an zu schimpfen und panikartig durchzudrehen, weil dieser Mann nicht die Maske auf hatte.
    Ich habe dieser Dame dann gesagt, sie solle sich beruhigen und habe ihr die Distanzregel erklärt. Die Beruhigung gelang mir nicht, sodaß ich gesagt habe, sie soll raus gehen und dort warten oder nach Hause gehen und sich einsperren lassen, damit sie beruhigt sein kann. Daraufhin hat sie mir mit einer Anklage gedroht und panikartig das geräumige Lokal verlassen. Draußen vor dem Lokal wurde mir von anderen erzählt, dass diese Frau auch draußen komplett durchgedreht hätte und alle angemacht hätte, wie schlimm dieser Virus wäre und laut Medien und Virologen alle sterben müssten.

    Nur um zu sagen, was die Medien, Politiker, Virologen und Wissenschaftler einigen Menschen angetan haben, mit dieser Verschwörung und das aus den Menschen wieder raus zu bekommen ist ein Ding der Unmöglichkeit. Viele drehen durch und denken auch an Suizid.

    Vielen Dank

    • mwald

      Dem stimme ich vollkommen zu. Und das schlimme dabei ist, dass Medien und Politiker, die diese Angst geschürt haben, immer noch ins gleich Horn blasen. Allen voran die Führungsriege von Merkel, Söder, Kurz ….. Leider über alle Parteien und Länder hinweg. Nur um davon abzulenken, was für katastrophalen Fehler im Krisenmanagement gemacht wurden. Vom finanziellen Schaden mal ganz abgesehen, der uns und unsere Kinder noch über Jahre verfolgen wird.

      • cicero

        Stimmt genau. Wenn es nicht Corona ist dann halt der Klimawandel oder sonstwas. Hauptsache Angst erzeugen. Alle Medien blasen ins gleiche Horn. Leider gibt es viel zu wenige kritisch denkende Menschen die mal etwas HINTERFRAGEN. Im Fall Corona gab es zu viele Kurzschlusshsndlungen weil die Lombardei halb Europa närrisch gemacht hat durch deren Fehlentscheidungen. Nur ja keine schlimmen Bilder das kann man politisch nicht verkaufen. Derweil gibt es mehr als genug Schlimmes , hält im Verborgenen. Nur öffentlich gemacht darf es nicht werden.

    • cif

      Über das Verhalten dieser Dame den Medien oder Virologen due Schuld zu geben, ist wohl etwas weit hergeholt, viele ragieren auch ohne Covid so psychotisch.

      • n.g.

        Das sind keine Einzelfälle! Die Psychologen werden bald viel zu tun haben. Wenn in jedem Medium steht das um die Ecke der Tot lauert dann haben labile Menschen nun mal ein Problem damit. Und es gibt mehr davon als man denkt!
        Jeden Tag lesen zu müssen es wären 75 an Covid ist reiner Unsinn… es sterben auch Leute ohne Covid, die stehen auch nicht jeden Tag in der Zeitung! Für jeden persönlich mag das leidvoll sein aber es wird nun mal an jedem Tag gestorben, mit oder ohne Virus, mit oder ohne Verschulden!

  • george

    Hier im Forum drehen auch immer wieder einmal einige durch, in diesem Fall halt in eine andere Richtung. Nur jene, die nicht dauernd hetzen und überall herum raunzen und stattdessen wirklich zielgerichtet denken, handeln und wirken, werden uns helfen diese unguten Zeiten zu bestehen

  • papaf

    Mehr als 2 Millionen Menschen sind in Burkina Faso von Hunger bedroht.

Kommentar abgeben

Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

2020 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | Datenschutz & AGB | Cookie Hinweis

Nach oben scrollen