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Boccias No

Regionenminister Francesco Boccia hat bei seinem Besuch in Bozen klargestellt, dass die Regionen frühestens am 18. Mai Lockerungen vornehmen dürfen.

Francesco Boccia kam mit wenig erfreulichen Nachrichten nach Südtirol: Regional unterschiedliche Öffnungen seien frühestens ab dem 18. Mai möglich.

Voraussetzung dafür sei, dass die epidemiologischen Zahlen rückläufig blieben, betonte der Minister im Anschluss an einen – wie er sagte -„offenen Austausch“ mit LH Arno Kompatscher.

Die Entwicklung Südtirols sei positiv, man habe die Situation mittlerweile unter Kontrolle, lobte der PD-Politiker, fügte aber hinzu, dass die Autonome Provinz mehr Todesfälle zu beklagen habe als seine Heimatregion Apulien.

Das Landesgesetz, mit dem Südtirol bereits in dieser Woche Geschäfte öffnen will, werde man „prüfen und bewerten“, kündigte Francesco Boccia an.

Er wünsche sich, möglichst bald – dann aber ohne Maske – nach Südtirol zurückkommen zu können und seine Freunde wieder umarmen zu können. Noch habe man das Virus aber nicht besiegt. Dafür brauche es einen Impfstoff.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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