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Die Corona-Landkarte

Foto: LPA/ Pexels

In Kastelbell-Tschars ist der erste Coronavirus-Fall aufgetreten. Das ist die aktualisierte Südtirol-Landkarte.

Die Zahl der Neuinfizierten steigt langsam. Aber sie steigt noch immer.

59 Personen wurden in Südtirol in den vergangenen 24 Stunden positiv getestet.

In Bozen wurde ein Plus von 18 registriert. In Bruneck wurden drei neue Fälle registriert. In Leifers deren 9.

Das ist die mit den Dienstag-Daten aktualisierte Südtirol-Landkarte:

Die Corona-Landkarte:

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (11)

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  • hallihallo

    auf der staatsliste sehen wir jeden tag : derzeit infizierte, gestorbene, genesene und gesamtinfizierte. wieso ist das bei der südtirol-lifte nicht möglich?

  • prof

    Was nicht ganz klar ist, befinden sich die infizierten Personen alle in Quarantäne,oder befinden einige davon im Krankenhaus?

  • prof

    Für mich müssten in jeder Gemeinde die Leute die in Quarantäne sind auf der Amtstafel bekannt geben und nach Ablauf auch bekanntgeben, sind ja keine Verbrecher,warum sage ich das? weil ich einen mir gut Bekannten begegnet bin und zufälliger weise am nächsten Tag erfahren habe,daß diese Person in Quarantäne ist.

  • issy

    Die Infektionsrate in den Dörfern wird immer ein größeres Problem.
    Händsärmelig wie halt viele außerhalb der Städte sind, wird die Gefahr ignoriert bzw. mit einer gewissen Arroganz kleingeredet („ich bin ja eh fit…“).

    Öfters hört man „Kim her, a Bierl wersch woll nou mit mir trinkn, oder?“…
    Und die ganz die Coolen: „A guater hebs und um an letzn isch nit schod“.

    Südtiroler sind durchaus als arrogant und eingebildet bekannt, da wird wohl was dran sein und diese Charakterzüge fallen uns jetzt auf die Füße.

    Leider _wollen_ auch durchaus intelligente Leute nicht begreifen, dass man den Virus auch ohne Symptome verbreiten kann.

    Jedenfalls wird sich, wenns so weitergeht, die Ansteckungsrate in den Dörfern erst dann wieder an jene der Städte angleichen, sobald fast jeder einen an Covid gestorbenen Bekannten haben wird.

    Deshalb bin ich dafür, dass zumindest bekannt gegeben wird in welchen Straßenzügen Covid-Infizierte wohnen, sonst wird sich in den Dörfen so schnell nichts ändern.

    • covid

      Könntest du vielleicht erklären wie du auf diese Aussage kommst, dass die Infektionsrate in den Dörfern immer ein größeres Problem werden bevor hier Straßen oder Häuser angekreidet werden? Die höchsten Infektionsraten haben immer noch die Städte, allen voran Bozen. Kannst du bitte 3-4 Beispiele nennen, in welchen Dörfern es deiner Meinung zum Problem wird. Bring jetzt bitte nicht Eppan, Kastelruth, Montan oder Passeier wo die Heime infiziert sind und die Neuinfektionen und Toten von dort stammen.

  • sougeatsnet

    Diese Zahlen, sind Zahlen der Bürokraten. Sie sind kaum das Papier wert auf dem sie stehen. Irgend etwas läuft bei uns gehörig schief. Die Anzahl der Toten, und selbst diese Zahlen stimmen vielfach nicht, ist um vieles höher als es bei unseren Nachbaren ist. Ich habe mitbekommen, dass auch in IBK die Gesundheitsversorgung sehr überfordert ist, und das Testen der Kontaktpersonen nicht planmäßig durchgeführt wird. Aber das, was bei uns hier abgeht, schlägt alles. Nur Chaos ohne Plan, viel Bürokratie, dann noch Privacy ohne Ende ohne Hirn. Aber wir sind die Besten! Die Folge von all dem sind die Toten. Ob man 100m oder 200m oder 10km unterwegs ist, ist wohl nebensächlich, entscheidend ist, dass das Virus nicht weitergegeben wird. Dies bedeutet keine Kontakte, ausreichend Abstand, Mundschutz; hält jemand dies nicht ein, dann ist zu bestrafen

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