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Die neue Corona-Landkarte

In Südtirol wurden in den vergangenen 24 Stunden 56 neue Coronavirus-Fälle registriert. Die aktualisierte Südtirol-Landkarte mit den neuen Daten.

In Bozen gibt es nach wie vor die meisten Coronavirus-Fälle.

Insgesamt 153 Personen wurden in der Landeshauptstadt positiv getestet, das sind 12 mehr als noch am Vortag.

441 Personen befinden sich in häuslicher Isolation.

Die zweitmeisten Fälle gibt es derzeit in Kastelruth, wo insgesamt 47 Personen positiv auf Covid-19 getestet wurden. 97 Personen befinden sich in Quarantäne.

In Meran ist die Zahl der positiv getesteten Personen bei 39 geblieben, insgesamt 100 Personen stehen unter Quarantäne.

Danach folgen die beiden Grödner Gemeinden St. Ulrich und Wolkenstein mit 36 bzw. 33 positiven Fällen. In St. Ulrich stehen insgesamt 175 Personen unter Quarantäne, in Wolkenstein sind es 145.

In Brixen wurden insgesamt 28 Personen positiv auf das Cronavirus getestet. Insgesamt 84 Personen befinden sich in häuslicher Isolation.

In St. Christina in Gröden wurden 16 Personen positiv auf das Coronavirus getestet, weitere 58 Personen befinden sich in häuslicher Isolation.

In Leifers wurden insgesamt 17 Personen positiv getestet, das ist ein Zuwachs gegenüber Samstag von fünf Personen.

In Corvara sind es 11 und in Eppan 12 Personen (plus 2), wobei in Eppan zudem 90 Personen unter Quarantäne gestellt wurden.

Neun Infizierte gibt es in Bruneck und in Sterzing, 10 sind es Kaltern und in Lajen.

Abtei bleibt bei 7 positiven Tests.

 

Zunahmen verzeichnen gegenüber Samstag folgende Gemeinden:

Eppan (plus 2), Bozen (12), Brenner (1), Brixen (2), Kaltern (1), Kastelruth (1), Gais (1), Algund (1), Lajen (2), Leifers (5), Lana (1), Deutschnofen (1), St. Ulrich (2), Ritten (1), Riffian (1), Jenesien (1), St. Martin in Abtei, St. Christina in Gröden (1), Wolkenstein (1), Terlan (1), Schlanders (1), Vintl (1), Vahrn (1) und Niederdorf (2).

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (2)

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  • andi182

    Wir überstehen das . Jeder leistet sein Beitrag. Es geht bald wieder aufwärts.

    • covid

      Träum weiter! Ich sage dir, bis es einen Impfstoff gibt, wird sich nicht viel ändern. Vielleicht dürfen die Industrie und Handelsbetriebe bzw. Handwerker unter Auflagen nach dem 3. April wieder arbeiten, aber die Einschränkungen für Gastbetriebe usw. werden bleiben (reduzierte Öffnungszeit, maximale Anzahl der Personen usw.), Discos und Tanzlokale werden geschlossen bleiben auch wird es keine Versammlungen oder Sportveranstaltungen bis dahin mehr geben. Von Fußball mit Zuschauern gar nicht zu reden, das wird es erst in 2021 wieder geben. Das ist keine Schwarzseherei, sondern das sagt einem die Logik. Denn wenn nach den derzeitigen Maßnahmen – vielleicht mit nur 10% der heutigen Infizierten – alles wieder gleich weiter läuft wie vorher, dann haben wir nach einem Monat wieder die selbe Situation. Dazu brauch es keinen Hellseher? Oder sehe ich das falsch bzw. übersehe ich da etwas? Für andere also rosigere aber fundierte Anschauungen wäre ich dankbar und froh.

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