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Der Countdown

Foto: Pentaphoto

In Brixen werden die Teams und Fahrer der 44. Ausgabe der Tour of the Alps vorgestellt. Für eine spannende Rundfahrt ist gesorgt.

Während in wenigen Tagen mit der „Tour Down Under“ in Australien der Startschuss für die internationale Radsportsaison fällt, blickt die Tour of the Alps bereits auf April dieses Jahres: Nachdem die fünf Etappen der diesjährigen TotA bereits im vergangenen Oktober in Mailand präsentiert wurden, werden die Teams und Fahrer der 44. Ausgabe der grenzüberschreitenden Rundfahrt nun in Brixen/Bressanone bekanntgegeben.

Da das Etappenrennen, das die Euregio-Gebiete Tirol, Südtirol und Trentino miteinander verbindet, heuer in Brixen/Bressanone beginnt, geht auch die offizielle Mannschaftsvorstellung am 30. Januar in der Südtiroler Domstadt über die Bühne. Die Präsentation findet im ersten Stock des Adrian-Egger-Saals (Große Lauben 14) mit Beginn um 11 Uhr statt. Ebenso wie in den Jahren zuvor nehmen auch heuer 20 Teams die Tour of the Alps in Angriff, wobei erneut einige „World Tour Teams“ darunter sein werden – somit ist auch 2020 für eine spannende Rundfahrt auf höchstem Niveau gesorgt.

An der Mannschaftsvorstellung nehmen neben dem Präsidenten des GS Alto Garda, Giacomo Santini, außerdem der Bürgermeister von Brixen/Bressanone, Peter Brunner, der Geschäftsführer des Tourismusvereins Brixen/Bressanone, Werner Zanotti, der Geschäftsführer des Tourismusvereins Naturns/Naturno, Uli Stampfer, der Präsident des Südtiroler Radsportverbandes, Nino Lazzarotto, sowie eine der drei TotA-Patinnen, die Radsportlerin Elena Pirrone, teil.

Gespickt mit kurzen, selektiven Etappen, dient die Tour of the Alps auch in diesem Jahr als Generalprobe im Hinblick auf den Giro d’Italia. Daher ist es wenig verwunderlich, dass die Ehrentafel der Rundfahrt durch die drei Euregio-Gebiete lauter großer Namen aus der Welt des internationalen Radsports enthält: So setzte sich 2017 der Brite Geraint Thomas durch, während 2018 der Franzose Thibaut Pinot nicht zu schlagen war. Im Vorjahr gewann mit Pavel Sivakov jedoch ein aufstrebender Fahrer, den vor dem Rennen nur wenige auf den Zettel hatten. Der junge Russe lieferte sich – gemeinsam mit seinem Teamkollegen Tao Geoghegan Hart – einen packenden Kampf mit Vincenzo Nibali, bei dem am Ende Sivakov die Nase vorn hatte.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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