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Winterpause in der Festung

Installation Verena Oberhollenzer

Bis Sonntag, 29. Dezember können das gigantische Labyrinth aus Räumen, Gängen und Treppen der Festung Franzensfeste und die dort untergebrachten Ausstellungen besichtigt werden. Im Jänner und Februar ist das Landesmuseum geschlossen.

Mit seinem gigantischen Erscheinungsbild gilt dieses neun Fußballfelder große, steinerne Labyrinth als eine der interessantesten Festungen im Alpenraum und als Meisterwerk österreichischer Festungsarchitektur. Wer sie heuer noch sehen möchte, hat bis einschließlich Sonntag, 29. Dezember täglich außer montags von 10 bis 16 Uhr die Möglichkeit dazu, am 24. und 25. Dezember bleibt die Festung geschlossen.

Die Winterpause dauert dann bis 25. Februar 2020. Zu sehen gibt es bis Jahresende die Dauerausstellung „Kathedrale in der Wüste“über die wechselvolle und von rätselhaften Ereignissen geprägte Geschichte der Festung, die Ausstellung zumBau des Brenner Basistunnels, die Sonderausstellung„In Innsbruck studiert: Südtiroler Studierende erinnern sich“mit vielen persönlichen Geschichten und Erinnerungsstücken von Südtirolerinnen und Südtirolern, die an dieser Universität studiert haben, sowie die Installationen „Kunst im Advent“: Dabei gestalten sieben Künstlerinnen und Künstler aus Südtirol die Innenhöfe des Landesmuseums Festung Franzensfeste mit Kunstinstallationen, die eine außergewöhnliche Weihnachtsatmosphäre schaffen, ohne sentimental gefärbte Weihnachtsduselei und mit kritischem Blick auf die moralische Integrität und zunehmende Kommerzialisierung des Weihnachtsfests.

Infos: Tel. 0472 057218, www.franzensfeste.info.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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