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Goldener Oktober

Fennberger See

Der ausklingende Monat Oktober wird zum wiederholten Mal als überdurchschnittlich mild in die Wetterannalen eingehen, fasst der Landeswetterdienst zusammen.

Es war ein goldener Oktober, der sich erst in seinen letzten Tagen Richtung Allerheiligen-Wetter bewegt hat. „Der heurige Oktober war schon wie im letzten Jahr deutlich zu mild“, berichtet Meteorologe Dieter Peterlin vom Landeswetterdienst im Hydrographischen Amt in der Agentur für Bevölkerungsschutz: „Die Temperaturen lagen um eineinhalb bis zwei Grad Celsius über dem langjährigen Durchschnitt des Jahreszeitraums 1981 bis 2010.“

Die beiden Extremwerte im warmen wie im kalten Bereich wurden zu Beginn des Monats gemessen: Am 1. Oktober wurde mit 25 Grad in Auer die höchste Temperatur verzeichnet, am Morgen des 4. Oktober waren es in Welsberg frostige minus 3,4 Grad.

Durchschnittliche NiederschlagswerteDie Niederschlagsmengen der Oktober-Wochen entsprechen mehr oder weniger den langjährigen Durchschnittswerten, geht aus den Aufzeichnungen des Landeswetterdienstes hervor.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (2)

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  • drago

    „Der ausklingende Monat Oktober wird zum wiederholten Mal als überdurchschnittlich mild in die Wetterannalen eingehen.“
    „Der heurige Oktober war schon wie im letzten Jahr deutlich zu mild“
    Glaube ich nicht so recht. Der ausklingende Oktober sicher nicht zum wiederholten Mal, da es den ausklingende Oktobern heuer das erste Mal gegeben hat. Und den heurigen Oktober hat es letztes Jahr nicht gegeben, da war es der vom letzten Jahr. 🙂

  • wollpertinger

    Dass dieser ausklingende Oktober zum wiederholten Male als überdurchschnittlich mild in die Wetterannalen eingehen wird, ist eine reizende Stilblüte nach dem Motto „und täglich grüßt das Murmeltier“. Rechtschreibung, Grammatik und Syntax haben bei TZ-online, aber auch bei ähnlichen Konkurrenzprodukten in Südtirol leider wenig Einfluss auf das Schreiben der Journalisten. Dementsprechend werden auch des Öfteren nicht die englischen Fake-News, sondern die gut tirolerischen Facken-Nuiheiten produziert. Man muss ergeben hinnehmen, was nicht zu ändnern ist.

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