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Ende der Rettungssaison

Foto: Denis Costa

Der Aiut Alpin hat mit 7. April seine Wintertätigkeit eingestellt. Der Hubschrauber ist seit Dezember 547 Einsätze geflogen.

Aiut Alpin Dolomites hat mit dem heutigen Sonntag seine Wintertätigkeit eingestellt, welche am 06. Dezember 2018 gestartet war.

Im Einsatz waren täglich 1 Pilot, 1 Windenmann, 1 Anästhesist als Notarzt, 1 Bergretter, eine Lawinenhundestaffel und ein Hubschraubertechniker. Diese flogen mit dem Aiut Alpin Dolomites Hubschrauber  H 135 T3, im Auftrag der Landesnotrufzentrale 112 insgesamt 547 Einsätze, davon 62 in der Dunkelheit mit Nachtsichtgeräten (NVG).

Der Großteil dieser Wintereinsätze betraf Verletze auf den Skipisten. Der Rest waren Tourengeher, Freizeit-, Arbeits- und Straßenunfälle, Suchaktionen sowie  allgemeine medizinische Notfälle. 6 mal wurde der Aiut Alpin Dolomites zu Lawinenabgängen gerufen, diese wurden in Zusammenarbeit mit den Hundestaffeln des SAGF/Finanzwache, der Polizei, des BRD und des CNSAS, die täglich am Helistützpunkt Pontives den Bereitschaftsdienst leisteten, durchgeführt.

Die Einsätze aufgeteilt nach Provinzen, Verletzungsart und Herkunftsland:

Einsätze in den Provinzen:
o Südtirol 523
o Trentino      9
o Belluno    15
Geborgen wurden:  
o  326 Verletzte
o  188 medizinische Notfälle
o   6 Unverletzte
o    20 Tote (davon 15 nach med. Notfällen und 5 infolge von Traumen)
Herkunftsland der geborgenen Personen:
o Italien 317

davon: Südtiroler 187

o Deutschland und Österreich 119
o Andere Länder: 104
Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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