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Wahlauftakt auf Sigmundskron

Philipp Achammer und Arno Kompatscher (Fotos: SVP/Oliver Oppitz)

Bei einem großen Familienfest auf Schloss Sigmundskron hat sich die Südtiroler Volkspartei am Samstag auf die verbleibenden vier Wochen bis zur Landtagswahl eingestellt.

Zu Beginn der Veranstaltung ließen die SVP-Kandidatinnen und -Kandidaten im Innenhof von Schloss Sigmundskron die Südtiroler Geschichte wiederaufleben. Sie erzählten, wie es zur Großkundgebung im Jahr 1957 gekommen ist – und wie der Weg der Autonomie eingeschlagen worden ist, der zu einem stabilen, starken Südtirol geführt hat.

SVP-Obmann Philipp Achammer betonte: „Wir wissen woher wir kommen – und wir wissen, wohin wir gehen wollen.“ Es gehe darum, „das zu erhalten, was uns wichtig ist“: die Selbstständigkeit, das Zusammenleben, die Lebensqualität. Die Südtiroler Volkspartei werde weiterhin für alle da sein, damit der ‚Südtiroler Traum‘ verwirklicht werden kann.

Günther Platter (Foto: SVP/Oliver Oppitz)

Tirols Landeshauptmann Günther Platter lobte das schöne Land, aber vor allem dessen besondere Entwicklung, die eng mit der Südtiroler Volkspartei verbunden sei. Dem SVP-Spitzenkandidaten Arno Kompatscher bescheinigte er, als Landeshauptmann die Situation fest im Griff zu haben: „Er ist der richtige Mann, zur richtigen Zeit, an der richtigen Stelle.“

Hausherr Reinhold Messner sprach von einer „Erfolgsgeschichte der Südtiroler Volkspartei“ und lobte die „schlaue und gekonnte Politik“ von Landeshauptmann Arno Kompatscher. Er rief dazu auf, bei den Landtagswahlen jenen Menschen die Stimme zu geben, die Verantwortung übernehmen – gerade und besonders in immer schwieriger werdenden Zeiten.

Landeshauptmann-Kandidat Arno Kompatscher warb um Vertrauen und um Geschlossenheit, um den erfolgreichen Südtiroler Weg, der in Sigmundskron begonnen hat, konsequent weitergehen zu können. Sonst werde man zu einer „normalen italienischen Provinz“ werden. „Wir können viel vorweisen, die Dinge funktionieren in unserem Land.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (31)

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  • morgenstern

    Was wohl der Magnago in seinem Grab jetzt tun wird?

    • reinhold

      der würde sich drehen, wenn er die Skandale und Fehler der SVP der letzten Jahre mitbekommen hätte

      – unwirksame Abkommen mit dem Staat (2011-2014 über 3200 Millionen)
      – jährliche Abgaben an den Staat (800 Millionen pro Jahr bis 2018)
      – jährliche Abgaben an den Staat (476 Millionen pro Jahr ab 2018)
      – der SEL Skandal (Millionengrab)
      – der Flughafen (Millionengrab)
      – der SafetyPark (Millionengrab)
      – das Milliardengrab BBT (MILLIARDENgrab)
      – die Wasserstoffanlage und –Busse (Millionengrab)
      – die Müllverbrennungsanlage (Millionengrab)
      – der Thermen Hotel Skandal (Millionengrab)
      – die Air Alps Beteiligung & Subventionen (Millionengrab)
      – Stiftung Vital (Millionengrab und Vetternwirtschaft)
      – die vielen Protzbauten überall (Millionengrab)
      – der Technologiepark (Millionengrab)
      – der Stein-an-Stein Skandal (Millionengrab)
      – die unnützen Landesgesellschaften (BLS, TIS, NOI, IDM, usw.) (Millionengräber)
      – die defacto Schenkung von Wohnungen ans Militär (Millionengrab)
      – Steuergeldverschwendung Kulturhauptstadt 2019 (Millionengrab)
      – Schadensersatzzahlungen der Therme Meran (Millionengrab)
      – E.ma.con Pleite (Millionengrab)
      – sinkende Renten und Verlust von Rentengeldern (300 Millionen im Jahr)
      – die Konzessionsvergabe der Ahrstufen
      – der SE Hydropower Skandal
      – der Unwählbarkeit von Kandidaten Skandal
      – die Verbandelung mit allen Verbänden und Vereinen
      – der Wanzen-Affären Skandal
      – der Turbo-Staatsbürgerschaft-für-SVP-treue-Ausländer Skandal
      – der Toponomastik Skandal
      – der Mussolini Relief und Siegesdenkmal Skandal
      – die vielen Bürgermeister-Skandale
      – der Treuhandgesellschaften Skandal
      – der Sonderfonds Skandal
      – die ungerechtfertigten Privilegien und Dienstwagen
      – die unverschämten Politikergehälter und -Pensionen
      – die weitverbreitete Vetternwirtschaft
      – die Behinderung der Direkten Demokratie
      – der Kuhhandel bei der Parteienfinanzierung
      – der WOBI Skandal
      – der Kaufleute-Aktiv Skandal
      – der Ausverkauf der Heimat
      – der allgegenwärtige Postenschacher
      – der verbilligte Immobilien für Durnwalder Skandal
      – der Egartner Skandal
      – der skandalöse SMG Vertrag zugunsten Christoph Engl
      – der Wahlkampf von mit Steuergeldern finanzierten Verbänden und Vereinen
      – der Zarenbrunn-Deal (Russen Kuhhandel des EX LH)
      – unerlaubte Wahlwerbung am Wahltag
      – Politikerrenten Skandal (ausgedacht & abgestimmt von SVP) und Rekurse
      – Unverschämte Vorschußzahlungen Pensionen (Versuch die SVP Kasse zu sanieren)
      – Arbeitslosengeld für Pensionsmillionäre & Systemprofiteure (Laimer, Rainer, Munter,…)
      – Millionen Euro Schulden der SVP
      – Finanzierung von Wahlwerbung für Marie Ida Måwe aus SVP Parteikasse
      – gebrochenes Wahlversprechen Mindestpension
      – ESF Gelder Skandal
      – Rekurse der Ex-Mandatare und immer noch SVP Mitglieder
      – gebrochenes Versprechen GIS
      – gebrochenes Wahlversprechen kleine Krankenhäuser
      – Wählertäuschung Doppelte Staatsbürgerschaft
      – Versagen bei Sicherheit und Einwanderung
      – Wahllüge „Vollautonomie“
      – Brennercom Skandal
      – Forellen-Skandal (Millionengrab)
      – weitere Steuergeldverschwendung Flughafen (auch nach Referendum)
      – Schließung Geburtenabteilungen (gebrochenes Wahlversprechen)
      – Manipulationen beim Autonomiekonvent Skandal
      – Zustimmung zur Verfassungsreform
      – MEMC/Solland (Millionengrab)
      – SAD Skandal (Millionengrab)
      – SVP Basiswahl Farce
      – Unterstützung autonomiefeindlicher PD Kandidaten bei Parlamentswahlen
      – Skandal „Südtirol-Image-Beauftragte“ Puglisi (Freundin von PD Bressa)
      – Chaos in der Sanität (Proporz, Mehrsprachigkeit, Wartelisten, Bedingungen)
      – Arbeitsvertrag & Abfindung Schael
      – uvm.

    • besserwisser

      @morgenstern: er fragt sich wohl wer die wahnsinnsidee hatte ihn als geschnitztes denkmal mit auf sigmundskron zu nehmen. er fragt sich wohl was der grüne reinhold messner als partysprecher auf der veranstaltung macht? und er fragt sich wohl wie der herr achammer auf die idee kommt dass damals jemand auf die sigmundkron chauffiert wurde (siehe facebook). damals sind die leute zu fuss hinaufgegangen.
      was ihn vielleicht am meisten beschäftigt: wer sind die kasperlen mit der roten schürze?

  • moosstattler

    …der Magnago wird sich fruen und applaudieren, wenn er das heutige Südtirol sieht!

  • music

    Er würde sich bei einer so verschwenderischen Politik ohne Weitsicht wohl eher im Grab umdrehen.
    Übrigens für die SVP war das heute die letzte Fahrt nach oben!

  • thefirestarter

    Mit an squalo
    Passt zur SVP

  • hells_bells

    Diese Dauergrins-Softies passen überhaupt nicht in dieses Auto!

  • roli

    Kann nur jedem raten geht zu den Wahlveranstaltungen und stellt kritische Fragen.
    Vorzugsweise Svp und Freiheitliche.

  • roli

    Glaube ich kaum.
    Beispiel Thema Transit
    Das Problem des Transits ist lange bekannt die Fertigstellung des BBT dauert noch Jahre. Was wird von Ihnen als zeitnahe Massnahme ergriffen um den Lkw Verkehr zu reduzieren?

    • andreas

      Dir ist aber schon klar, dass ein globales Problem nicht so einfach auf lokaler Ebene gelöst werden kann und der Bau des BBT schon mal recht visionär ist?
      Sinnfreier Aktionismus, wie der von Platter, bringt mittelfristig gar nichts, auch deshalb, weil er den Verkehr des Tourismus, welcher Tirol Geld bringt, akzeptiert und nur den Durchgangsverkehr, welcher ihnen wirtschaftlich nichts bringt, sanktioniert. Egoistischer gehts wohl nicht mehr.

      Um den Verkehr zu senken, müssen die Kosten für den Individualverkehr erhöht werden und dies nicht nur in Südtirol, sondern in Europa/weltweit. Der Luftverkehr und der auf den Autobahnen ist an der Kapazitätsgrenze, d.h. fliegen und den eigenen PKW verwenden muss bedeutend teurer werden.
      Für 19 Euro nach Barcelona, Amsterdam oder London fliegen ist sowieso ein Nonsens, unter 200 Euro sollten solche Flüge nicht angeboten werden, um den Luftverkehr zu entlasten. Das Problem ist halt, dass dann gerade die, welche gegen den Transitverkehr wettern, sich in ihrer Freiheit, die Welt zu bereisen, eingeschränkt fühlen.

      • kurt

        Wenn sollte man von den un sympatischen Dauergrinsern denn ernst nehmen ,die leben hinter ihren Scheuklappen und was rundherum ist an Meinungen ,Problemen und Ansichten gilt und existiert nicht ,es gibt nur die von ihnen vorgegebene heile Welt um Klartext zu reden die LOBBYS.

      • roli

        Hast recht, dass das Reisen zu billig ist.
        Der BBT macht sicher Sinn keine Frage.
        Auf lokaler Ebene muss das Problem durch Aktionen wie es Nordtirol macht zum Thema gemacht werden ob egoistisch oder nicht auf jeden Fall bewegt sich etwas. Nichts unternehmen wie bei uns bedeudet Stillstand in dieser Frage.
        Denke dabei zuerst an eine Mauterhoehung.
        Zum Hausgemachten Pkw Verkehr wuerde ich
        ein Jahresticket anbieten womit jedes oeffentliche Verkehrsmittel in Suedtirol Nordtirol Trient oder wieso nicht in der Eu benuetzt werden kann zu einem vernuenftigen Preis.
        Die Oeffis fahren sowiso und mit einem attraktivem Angebot wuerde das in meinen Augen sicher angenommen.

        • yannis

          Dies mit den Öffi’s ist für ältere und behinderte Menschen zuweilen so eine Sache, heutzutage nimmt keiner der jungen Rotzer die Füße vom Sitz sodass sich der Gebrechliche hinsetzen könnte, den eigenen Sitz anzubieten kommt sowieso nicht in Frage,
          Wenn der Gebrechliche nicht wie ein Haftelbeisser aufpasst, dann fischt noch einer ihn die Geldtasche aus dem Gepäck.

        • andreas

          @roli
          Doch, der BBT macht Sinn, wirst sehen, mittel- und langfristig wird der Frachtverkehr auf sie Schiene verlagert. Es geht halt nicht von einen Tag auf den anderen.
          Öffentliche Verkehrsmittel sind jetzt schon billig, die Bahn soll aber kostendeckend arbeiten und wenn es dafür notwendig ist, die Steuer auf Auto- und Flugsprit massiv zu erhöhen, dann ist es halt so, andere Lösung haben wir eigentlich keine, die Kapazitätsgrenze ist erreicht.

      • yannis

        Hast es halt nicht geschnallt,
        Niemals sitzt der ganze Airbus voll mit 19 € Ticket-Passagieren die meisten zahlen für ihr Ticket das Zehnfache, aber für der Airline sind Fluggäste die für die sonst leeren Sitze 19 € zahlen eben besser als NULL.
        Ja Reisen (Anreisen) muss deutlich teurer werden, keine Frage, aber bitte NICHT für die Touri’s mit Destination Südtirol.
        Auch der LKW Transport muss verteuert werden, NUR nicht für die, die Südtirlo’s Wirtschaft bedienen.

  • pingoballino1955

    Hätte man die Liste Reinhold auf die vordere Haube draufgeklebt an der schönen „Göttin“ wäre euch Gurus das Lachen vergangen!

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