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Nicht geschafft

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Meran wird 2020 nicht die Kulturhauptstadt Italiens sein. Das Rennen hat Parma für sich entschieden.

Im Rahmen einer offiziellen Feier wurden am Freitag in Rom im Beisein des italienischen Kulturministers Dario Franceschini sowie der Bürgermeister der zehn konkurrierenden Städte (Meran, Agrigento, Bitonto, Casale Monferrato, Macerata, Nuoro, Parma, Piacenza, Reggio Emilia und Treviso) die Ergebnisse des Wettbewerbs „Kulturhauptstadt Italiens 2020“ bekannt gegeben. Meran hat es leider nicht geschafft, den begehrten Titel zu holen. Kulturhauptstadt im Jahr 2020 wird die Stadt Parma.

Dennoch bezeichnet Bürgermeister Paul Rösch die Bewerbung und die hierfür geleistete Teamarbeit als erfolgreich: „Wir haben es immerhin in die Top Ten geschafft und die einmalige Chance genutzt, unsere Stadt und unsere Vision auf einer nationalen Bühne zu präsentieren“.

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Kommentare (11)

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  • prof

    Wenn Parma 2020 Kulturhauptstadt wird ,so hoffe ich,daß der Fussballclub Parma in der Serie A spielt. Warum wohl? weil dann ein Südtiroler Spieler,Manuel Scavone das seine dazu beigetragen hat.

    • einereiner

      50% der Meraner sind Italiener. Man kann aber nicht behaupten, dass die von Restitalien weggezogenen und in Meran zugezogenen die külturell höchststehenden Personen Italiens wären. Somit kann Meran als Kulturhauptstadt Italiens nur scheitern.

  • giftzwerg

    Darauf rumzureiten, dass Meran seit einem Weilchen zu Italien gehört, könnte die Gesellschaft spalten. In Zeiten, wo man sich bewusst sein sollte, dass der Frieden und die Freiheit das höchste Gut ist, sollte man mit diesem Thema vorsichtig umgehen…

    • goggile

      welcher friede? welche Freiheit? südtiroler muessen sich immer wieder wehren und werden unterdrueckt bei sprachinsuffizienz der beamten Ärzte usw.
      es braucht nur ein anderer wind eines tages in Rom wehen und wir noch weniger südtiroler werden wie wir eh schon sind, dann wird’s nur noch schlimmer. früher oder später ersaufen wir in diesem stiefele.
      danke an die ehemaligen wähler! die jetzt grossteils fette Pensionen beziehen und noch vor Jahrzehnten als Lehrer mit mitte30 in Pension gingen! von den anderen Staatsbeamten ganz zu schweigen.
      tolle smogwolke auf dem bild… kommt meistens mit dem gardesanalüftchen von der Poebene.
      guts respirare meranesi!

  • goggile

    ich darf daran erinnern dass noch vor einigen jahren eine lebenslange Abfertigung ausbezahlt wurde und die heutigen diese in zusatzrenden steckn muessen. früher hat man sich mit Abfertigungen den Lebensabend versüsst. Südtirol wird zum armutsland. sobald die vererbungen immer kleiner werdn, die häuser zerstueckelt und keine besitzerverhältnisse mehr gegeben sind.

  • politikverdrossener

    Jede Menge Ausgaben gespart, sehr zum Leidwesen für Gamper und co.

  • guyfawkes

    Irgendwann sollte man halt schon einsehen, dass viele Vororte in Italien geschichtlich und kulturell mehr vorzuweisen haben als ganz Südtirol. Was sollen also diese sinnlosen Bewerbungen? Zumindest hat diese hier nicht so viel gekostet wie das Millionengrab des Herrn Tomasini.

  • yannis

    Offensichtlich hat Parma den besseren Bekanntkeitsgrad (Parma-Schinken) als Meran mit dem Merano-Speck,
    vom Schuhputzer des Bürgermeisters mal abgesehen.

  • franz

    Schuhputzbürgermeister hat auf die Multikulturelle Gesellschaft gesetzt.
    Schließlich hat Meran das erste Afrikanische Restaurant mit den ersten Schuhputzbürgermeister der Immigranten ( Clandestini ( seinen Gästen ) die Schuhe putzt
    http://www.liberoquotidiano.it/news/italia/13216051/immigrazione-merano-bolzano-ristorante-africano-bando-lavoro-.html
    Wichtig für Bürgermeister Rösch war natürlich auch die Feststellung dass er sich solidarisch mit den Sozial Zentren ( Antifaschisten ) von Macerata zeigt welche gegen Rassismus demonstriert und auf Carabinieri eingeschlagen und verprügelt haben ( 10 Carabinieri gegen 400 Kommunisten vom Sozial Zentrum )
    Kein Mitleid für die junge Frau Pamela die von einer Gruppe nigerianischen Clandestini Drogendealer zuerst mit Drogen fügig gemacht, nach “Voodu Ritual “ abgeschlachtet
    zerstückelt Herz und andere Organe verspeist und schließlich in 2 Koffern verpackt im Straßengraben entsorgt.

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