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    30.000 automatische Wechsel

    Für 30.000 Südtiroler Stromkunden im geschützten Markt von Enel erfolgt im Januar 2018 ein automatischer Wechsel zu Alperia. Was Sie wissen müssen.

    Die mehr als 30.000 Kunden in Südtirol, die derzeit im geschützten Markt von Enel (Servizio Elettrico Nazionale) versorgt werden, werde ab Januar 2018 vom TU.GG, dem geschützten Grundversorgungsdienst von Alperia, übernommen. „Für die betroffenen Kunden wird sich dadurch nichts ändern, die Vertragsbedingungen bleiben gleich“, betont Alperia.

    Die Bedingungen und Tarife für den geschützten Markt werden auf nationaler Ebene von der Aufsichtsbehörde für Strom, Gas und Wasser (AEEGSI) festgelegt und gelten für alle Energieversorger, die auf dem geschützten Markt tätig sind. Die Vertragsbedingungen für die betroffenen Kunden bleiben somit unverändert, ebenso wie die Energielieferung, die ohne Unterbrechung weiter garantiert werde.

    „Die Umstellung von einem Anbieter zum anderen läuft automatisch ab, allerdings müssen die betroffenen Kunden, wenn sie die Rechnung per SEPA-Lastschrift abwickeln wollen, dem neuen Energielieferanten ihre Erlaubnis dafür geben. Der automatische Bankeinzug kann nicht von einem Betreiber auf einen anderen übertragen werden, sondern muss vom Kunden schriftlich genehmigt werden“, erläutert der Südtiroler Stromanbieter.

    Um den zukünftigen Kunden den Übergang so einfach wie möglich zu gestalten, können sie sich schon jetzt an Alperia wenden, um ihre Ermächtigung zur SEPA-Lastschrift einzureichen.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (1)

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    • franz

      Wie der “alto adige “ am 04.11.2017 schreibt
      Comuni, braccio di ferro sulle centrali
      Il tema è stato sollevato al Consorzio dei Comuni dal sindaco Renzo Caramaschi e dal collega meranese Paul Rösch
      “Gli accordi sulla fusione avevano fissato un dividendo di 7 milioni all’anno per ognuno dei Comuni. “[…]
      «Ma siamo arrivati a 3,5 milioni di dividendi», […]
      “Alperia beschließt das erste Halbjahr mit einem Verlust von rund 4 Millionen Euro – weil es in Südtirol zu wenig geregnet hat.“[…]
      http://www.tageszeitung.it/2017/09/27/der-alperia-verlust/

      Typisch 2 links grüne Träumer – Realitätsverweigerer ! Rösch und Caramschi

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