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    Schon wieder Streik

    Das Personal der SAD ist erneut zu einem 24-stündigen Streik aufgerufen. In einer Woche könnte es zu zahlreichen Ausfällen bei Bus und Bahn kommen.

    Der Arbeitskampf bei der SAD hält an – die Gewerkschaften reagieren auf die Lohnkürzungen mit Streiks. Der nächste wurde für Freitag, 10. November ausgerufen. Wieder für 24 Stunden.

    Bei den außerstädtischen Busdiensten der SAD und den fixen Anlagen (Standseilbahn Mendel, Seil- und Trambahn Ritten, Seilbahn Jenesien) werden nur die Mindestdienste von 06.00 bis 09.00 Uhr und von 12.00 bis 15.00 Uhr garantiert.

    Bei den Bahndiensten sind die Mindestdienste in den Zeiträumen von 06.00 bis 09.00 Uhr und von 18.00 bis 21.00 Uhr vorgesehen.

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    Kommentare (3)

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    • tiroler

      Ich würde mal sagen es reicht jetzt. auf beiden seiten. wenn es keinen konsens gibt dann bringt es nichts zu streiken auf dem rücken der pendler und bürger.
      gatterer gibt nicht nach, das ist fix. moralisch ist es verwerflich aber er darf mit seiner firma tun was er will. auf der anderen seite ist kein einziger seiner bediensteten gezwungen bei der sad zu bleiben. es kann jeder kündigen und sich einen anderen arbeitsplatz suchen, wenn es ihm nicht passt. aber nicht streiken um die bürger zu schikanieren verdammt nochmal!!!

    • paul1

      Ich frage mich nur, wie soll das mit dem Brennerbasistunnel funktionieren, wenn anschießend die Politik versucht mehr LKWs auf Schiene zu transportieren. Da bleiben die halben Geschäfte und Firmen ohne Ware?? „Bei jedem Furz wird rücksichtslos gestreikt.

    • goggile

      wichtig isch an Radar aufstelln auf a ewiglongen groden wo koa fussgànger isch, obo die öffentlichen Verkehrsmittel nit zu garantiern. i tat sogn die Verbraucher sollten a sammelklage an Schadenersatz noch amerikanischen vorbild mochn, nor hern de sochn auf.

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