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    „Andate, andate!“

    In der Rai-Sendung „L’Arena“ verteidigte Christian Kollmann seine Goldener-Mussolini-Aktion – und brachte das Publikum gegen Südtirol auf. DAS VIDEO.

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    Kommentare (14)

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    • goggile

      giletti sehr fair und professionel altro che VESPA DIE BIENE DIE òFFENTLICHE GELDZUZZLERIN!
      Kollmann starker kompetenter Auftritt.

    • watschi

      hoffentlich glauben die italiener nach den auftritten und aussagen von kollmann und klotz nicht, dass alle südtiroler so sind. auch wenn man dazusagen muss, dass die aussagen von biancofiore und anderen gästen der sendung auch nicht unbedingt das gelbe vom ei waren. sicher ist, dass durch eine solche politik das jahrelange bemühen des zusammenlebens wieder in gefahr gebracht wird. und für was? ein paar einsprachige ortsnamen und relikte aus der faschistenzeit? zahlt sich das wirklich aus?

      • Gegenfrage: Zahlt es sich aus, sich jedem und allem zu fügen und gleichgültig durchs Leben zu gehen?

        • watschi

          natürlich nicht. aber man sollte die zeit und kraft für wirklich wichtige themen sparen wie z.b. zweisprachige beipackzettel oder zwrisprachigkeit in den öffentlichen ämtern. da müssen die gegner beistimmen, ansonsten kann man sie beruhigt ignoranten nennen und ist im recht

          • Das ist das übliche Geplänkel… „Wir haben doch wichtigere Themen…“
            Aber bloß weil wir wichtigere Themen haben, ist es doch nicht verboten, auch die „unwichtigen“ anzugehen?
            Es soll glatt Leute geben, die gleichzeitig mehrere Dinge verrichten können, als sich nur auf eine Sache zu konzentrieren und dabei den „Rest der Welt“ aus den Augen zu verlieren…

            • watschi

              aber es besteht die gefahr, dass man unglaubwürdig wird und auch, wie man sieht, zun gespött der italiener wird. dai dai, wegn der lupa, isch jo lächerlich.

            • einereiner

              Die Zugehörigkeit zu Italien ist das mit Abstand wichtigste Thema für Südtirol! Denkt mal genauer darüber nach.

    • gynne

      Da regen sich die Italiener wegen der Faschistischen Überbleibsel auf und wollen sie um jeden Preis erhalten und sogar noch richtig aufpolieren , damit Sie sich nicht in einer Fremden Land fühlen und die Welt ja sieht wer hier das Sagen hat .
      Dabei bräuchten die Italiener ,diese Symbole gar nicht einmal . Man braucht nur in Bozen um zum Einkaufen zu gehen . Poli , Tventi, Despar , unter den Lauben und nicht zu vergessen die ganzen Apotheken mit nur rein Italienischen Beipackzetteln ,was auch für all die anderen Produkte mit Gebrauchsanweisungen gilt. Oder versucht einmal einen Handyvertrag auf Deutsch zu kriegen !! ALLES AUF WALSCH !!!! Wer fühlt sich hier in einen anderen Land ??? HÄÄÄÄÄÄÄÄ!!!!!

    • tiroler

      Egal, wie man zur Sache steht, aber eines hat mich überrascht: Kollmann spricht ein perfektes Italienisch, was man von Urz und biancoflore nicht behaupten kann. Bei der (aus) Bildung dieser 2 herr und damenbotoxschaften scheint etwas daneben gegangen zu sein. Von Manieren ganz zu schweigen.

      • gynne

        A Walscher und Manieren ? Das I net Loch ! Brauchsch lei zwoa Walsche und hosch an Puff ,als warns Zehne !

      • kleinlaut

        Er spricht nicht nur ein perfektes Italienisch ( die Einblendung vom “ Evchen“ hat gezeigt wie man sich blamieren kann ), sondern hat die ganze Bande mit einem Lächeln souverän abblitzen lassen! Bravo Kollmann, aber leider bei der falschen Partei.

    • besserwisser

      man sollte sich nicht zu wichtig nehmen. grundsätzlich leben wir alle aus der Sonnenseite der Menschheit.
      herr kollmann sollte mal Nachrichten lesen dann würde er sehen dass es viel wichtigere Themen gibt.
      offenbar möchte herr kollmann sich unbedingt profilieren um in diesem land etwas zu werden. ob das benehmen und verhalten dieser Person mit den werten und Grundsätzen der stf vereinbar ist möchte ich eher in frage stellen.

    • waldi

      Super Autonomie haben wir und super geschützt sind wir. Und jedesmal führen sie uns mit den Nasenringen durch den Zirkus. Walsch bleib Walsch!! Mehr ist dazu nicht zu sagen.

    • richard

      Es wäre an der Zeit, dass man auf einen Staat Europa baut, wo die Bürger der einzelnen Bundesländer auf eine gemeinsame und konstruktive Zusammenarbeit auf allen Ebenen bauen können, wo die Schilder mehrsprachig und verständlich für alle Bürger sind, wo die Gesetze einheitlich für alle gleich sind.
      Alles andere ist nur archaisch und rückständig.
      Die Zukunft ist morgen und nicht in der Vergangenheit.

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