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    Das schnelle Geld

    onecoinDie italienische Wettbewerbsbehörde hat die Vermarktung der Kryptowährung OneCoin gestoppt. In Südtirol findet OneCoin seit einiger Zeit großen Zuspruch. Einzelne Personen verdienen bis zu 50.000 Euro pro Woche.

    von Heinrich Schwarz

    Die Titelgeschichte der TAGESZEITUNG im November über die Kryptowährung OneCoin war wie ein Stich ins Wespennest. Die vielen Südtiroler, die in das System eingestiegen sind, wurden plötzlich sehr nervös.

    Die TAGESZEITUNG berichtete unter anderem über die Südtiroler Rentnerin Josefine, die in einem YouTube-Video erklärt, ihre Rente von monatlich 700 Euro dank OneCoin aufgebessert zu haben – auf teilweise über 20.000 Euro pro Woche (!). Josefine habe über 4.000 sogenannter Partner. Sie veranstalte regelmäßig Treffen und baue ihr Netz dadurch ständig aus.

    Das OneCoin-Leben von Josefine ist aber nichts gegen jenes von Anton Federspiel. Der Vinschger ist ein „Europa Top-Leader“ und hält unter diesem Titel Vorträge in ganz Europa. Im Rahmen eines Vortrages vom Mai 2016, der vollständig auf YouTube zu sehen ist, erklärt Federspiel, er habe seit seinem Einstieg bei OneCoin im April 2015 sage und schreibe 72.000 Partner gewonnen.

    Binnen eines Jahres habe er eine Gesamtprovision von mehr als zwei Millionen Euro erhalten. Pro Woche verdient Anton Federspiel 50.000 Euro, wie er im Mai selbst sagte.

    Es ist der Traum vom schnellen Geld, der Hunderttausende Menschen ins OneCoin-System gelockt hat. Auch in Südtirol ist OneCoin weit verbreitet. Das Wachstum ist enorm.

    Das Geschäftsmodell

    Die bekannte Kryptowährung Bitcoin hat sich durchgesetzt. Mit diesem digitalen Geld kann man inzwischen die verschiedensten Produkte und Dienstleistungen kaufen. Der Wert der Bitcoins ist in den letzten Jahren rasant angestiegen. Kein Wunder, dass es Nachahmer gibt.

    So etwa OneCoin. In der Bewerbung der Kryptowährung ist stets von einer rapiden Wertsteigerung in kürzester Zeit die Rede. Digitale Währungen seien die Zukunft. Wer Bitcoin verpasst hat, müsse jetzt einsteigen, um von der Wertsteigerung zu profitieren. Doch ausgegeben werden können die OneCoins noch nicht.

    Gleichzeitig gibt es bei OneCoin ein besonderes Geschäftsmodell, das Konsumentenschützer in besonderem Maße auf den Plan gerufen hat.

    Doch der Reihe nach:

    Wer bei OneCoin einsteigen will, kann sogenannte Ausbildungspakete erwerben, die zwischen 110 und 27.500 Euro kosten. Diese Pakete enthalten „Token“, die dann in OneCoins umgewandelt werden können. Um Zugang zum Umwandlungsprozess zu haben, ist eine einmalige Gebühr von 30 Euro vorgesehen. Die OneCoins können danach auf einer Plattform gehortet oder gehandelt werden. In Zukunft, so zumindest der Plan, sollen sie auch ausgegeben werden können.

    Das besondere Geschäftsmodell von OneCoin ist schließlich die Möglichkeit, neue Mitglieder anzuwerben und damit Geld zu verdienen. Wer eine andere Person dazu bringt, ein Ausbildungspaket zu kaufen, erhält eine Provision von zehn Prozent des Wertes des Ausbildungspaketes. Auszahlungen erfolgen wöchentlich.

    Wie der Vinschger Anton Federspiel in seinem auf YouTube veröffentlichten Vortrag erklärt, kann man dank des sogenannten Matching-Bonus sogar auf vier Ebenen mitverdienen. Werbe ich also einen Freund an, der danach ebenfalls eine Person anwirbt, erhalte ich auch eine Provision auf die Käufe dieser Person – usw.

    Zehn Prozent beträgt die Provision für die ersten zwei Ebenen, 20 Prozent für die dritte und 25 Prozent für die vierte. Daneben gibt es noch weitere mögliche Bonuszahlungen.

    Die Stiftung Warentest in Deutschland hat OneCoin auf ihre Warnliste gesetzt. Daneben warnt unter anderem auch der Konsumentenschutz der steirischen Arbeiterkammer. Man gehe ein hohes Risiko ein.

    In halb Europa ermitteln Behörden gegen OneCoin, darunter die deutsche Finanzaufsicht BaFin, die schwedische Aufsichtsbehörde und die Londoner Polizei. Neu hinzugekommen sind jetzt die italienischen Behörden.

    Der Vermarktungsstopp

    Jetzt dürfte es für OneCoin einen empfindlichen Dämpfer geben: Die italienische Wettbewerbsbehörde AGCM hat gegenüber der bulgarischen Gesellschaft One Network Services Ltd. und den Betreibern der Websites onecoinsuedtirol.it sowie onecoinitaliaofficial.it eine vorbeugende Verfügung erlassen und damit den Stopp der Vermarktung von OneCoin in Italien angeordnet.

    Grund für die vorbeugende Maßnahme ist ein Ermittlungsverfahren der AGCM, das am 28. November eingeleitet worden ist. Die Börsenaufsicht Consob und die Verbraucherzentrale Südtirol bzw. das Europäische Verbraucherzentrum in Bozen hatten zuvor Eingaben gemacht. Zudem gab es zuvor bereits erste Ermittlungen einer Spezialeinheit der italienischen Finanzbehörde.

    Besonders stutzig machte die AGCM die Werbebotschaft an die Verbraucher, das für die Kryptowährung OneCoin ausgegebene Geld innerhalb kurzer Zeit zu vervielfachen. Die Wettbewerbsbehörde schreibt: „Aus den bisher gesammelten Erkenntnissen geht hervor, dass die höchst fragwürdige Darstellung der Vorteile in Wirklichkeit darauf ausgelegt ist, eine hohe Anzahl an Verbrauchern zum Einstieg in das System zu bewegen, was auf ein gesetzlich verbotenes Pyramidensystem hinweist.“

    Der betroffenen Gesellschaft und den Website-Betreibern wurde die Einleitung des Ermittlungsverfahrens mitgeteilt. One Network Services Ltd. hat geantwortet, dass die Mitteilung hätte auf Bulgarisch übersetzt werden müssen – und gleichzeitig betont, dass es sich um ein legales Produkt handelt.

    Die Betreiber der Websites – hinter onecoinsuedtirol.it steht ein gewisser Christian Leitner – haben noch keine Verteidigungsschrift verfasst. Der Betreiber einer dritten Seite namens onecoinitalia.com hat hingegen erklärt, die Website sofort offline genommen zu haben.

    „Niemand hat angemessene Erklärungen geliefert, um die Wahrscheinlichkeit der versprochenen Resultate und die Funktionsweise des Systems verstehen zu können“, so die AGCM. Deshalb nun der Stopp der Vermarktung und Verbreitung von OneCoin. Die vorbeugende Verfügung soll dazu dienen, die Verbraucher noch vor Ende des Ermittlungsverfahrens vor eventuellen Schäden zu schützen.

    Bei Nicht-Beachtung der Verfügung drohen Verwaltungsstrafen von 10.000 bis 5.000.000 Euro.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (36)

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    • einereiner

      Dumm, dümmer, am dümmsten.
      Es freut mich immer, wenn Leute, die das schnelle Geld mit Abzocken der anderen verdienen wollen, auf den Arsch fliegen.

    • Zum Thema Zitat aus wikipedia:

      Als Schneeballsystem oder Pyramidensystem werden Geschäftsmodelle bezeichnet, die zum Funktionieren eine ständig wachsende Anzahl an Teilnehmern benötigen, für die man Kopfgeld bekommt, analog einem den Hang hinab rollenden und dabei stetig anwachsenden Schneeball. Gewinne für Teilnehmer entstehen beinahe ausschließlich dadurch, dass neue Teilnehmer in den Systemen mitwirken und Geld investieren, ohne jegliche Dienstleistung oder ein Produkt zu erhalten. Schneeballsysteme sind Spezialfälle von Systemen, welche auf unendliches Wachstum unter endlichen Rahmenbedingungen angewiesen und daher grundsätzlich instabil sind (max. 2–3 Jahre, danach brechen sie zusammen oder werden entdeckt).

    • ambedue

      … da werden die Wettbewerbsbehörden der einzelnen Staaten in nächster Zeit ziemlich zu tun kriegen.
      Es vergeht kein Tag, an dem nicht wieder neue Systeme angeboten werden. Ich hab mich auch bei einem eingeschrieben und 150 € geblecht, wie soll man sonst drauf kommen, wie etwas funktioniert.
      Ja, und 4 Partner habe ich auch schon geworben. Es läuft und das Schönste daran, es ist spannend. Den Banken geht der Gagger, weil sie es verschlafen haben. Gut so.

      Von Anfang an war mir klar, dass ich sicher nicht viel Geld investieren werde. Mit einem seriösen Angebot vom Suchmaschinen-Riesen verdiene ich mehr und sicher.

    • hatschi

      War selbst mal bei einer „Anwerbungsveranstaltung“ anwesend. Ich muss feststellen dass das gesamte System gut durchdacht wurde um gegenüber verschiedener Kontrollen bestehen zu können. Auch die Geschichte dass man mit Onecoin bereits durch die Kreditkarte zahlen kann ist ein gutes Instrument. Dass aber die Karte eine Prepaidkarte ist und mit Euro/Dollar aufgeladen wird wurde nicht erwähnt. Eines wurde mir schnell klar. Es ist eine Version der Pyramidenfinanzierung. Das Geld welches „verdient“ und ausbezahlt wird sind Euros die neue Mitglieder wiederum einzahlen. Man kauft Fortbildungspakete, somit kann keiner gegenüber jemand etwas einklagen. Anfangs wurde damit argumentiert dass nur eine bestimmte Anzahl von Onecoin zur Verfügung steht und sobald ein bestimmter %satz erreicht wird die Währung an der Börse gehandelt wird, also an der Finanzwirtschaft teilnimmt wo sich der Wert aufgrund der Nachfrage ergibt und nicht mit einem internen Stimmungsbarometer. Dies wurde bereits revidiert mit der Aussage noch mehr Onecoins zur Verfügung zu stellen. Desto länger dieser Prozess am Leben gehalten wird desto länger wird eingezahlt und verdient. Die Immobilienblase in Amerika funktionierte auch sehr lange und viele verdienten innerhalb kurzer Zeit viel Geld. Andere wiederum verloren am Ende ihr Geld. Was passiert wenn morgen diese betriebsinterne „Plattform“ offline geht…. dann kann man sicher zu Josefine oder Anton gehen und man bekommt das Geld zurück!

      • fred

        Der Bitcoin wurde am Anfang auch belächelt und als unseriös dargestellt.Jetzt ärgen sich alle das Sie nicht eingestiegen sind , immerhin ist der kurs wieder bei 1000 dollar.Warum sollte das beim Onecoin nicht klappen ? Immerhin vertrauen schon fast 2.9 Mio Menschen weltweit auf das System und denm Coin . Wenn jetzt noch genug Händler den Coin annehmen wo man bezahlen kann ist das sowieso nicht mehr zu stoppen.Der Kusr wird dann rasant durch die Decke gehen und alle Zweifler und Gegner werden verstummen.

        • vogel

          Wenn solche Systeme in südtiroler Bauerndörfern angeboten werden, ist es höchste Zeit auszusteigen.
          Denn dann gehört man sicher zu den letzten zahlenden Deppen, deren Geld in eine andere Brieftasche gewandert ist.
          Erinnern Sie sich noch an die Schenkerkreise vor ein paar Jahren? Einzelne haben groß abgesahnt, 99% haben keinen Cent ihres Geldes mehr gesehen.

    • rota

      ist nicht unser kapitalistisches Bankensystem auf ein Schneeballprinzip aufgebaut welches immer wieder durch (Welt) Kriege, Raubzüge um Gold Erdöl Bodenschätze (siehe Libyen), Crashs, Inflation und Deflation und gleichgeschalteter Presse im Rahmen gehalten wird ?

      Sind nicht auch die Pyramiden Strukturen unserer Religion auf gutem Glauben und Betrug aufgebaut ?

      Erkläre man Kryptogeld für illegal müssten alle anderen Geldsysteme auch einen restriktiveren Rahmen erhalten und Bankzentralen wie Religionsspitzen in ihrer Macht und Wertigkeit beschränkt werden.

      Dann würde wieder Politik über Banken und Wirtschaft bestimmen, die Religion außerhalb der Politik als Hüter der Moral setzen, und nicht umgekehrt .

    • yannis

      Eigentlich nicht Neues, man kennt sie schon sehr lange z.B. mit sog. Kettenbriefen usw.
      Aber auch Vertriebswege mit „überteuerten“ Waren funktionieren ähnlich, vom Kochtopf bis zur Matratze alles dabei. Tupper Party, Dessous Party´s……………………………………………………….
      Das gute für die Initiatoren ist wie immer, uralter Trick nur zeitgemäß angepasst und keiner merkt es.

    • prof

      Mein Neffe hat vor einigen Jahren um 500 euro Getränke ungf 300 Dosen (eine Art Red-Bull) aus England gekauft.Mit diesen musste er Vorführungen veranstalten und Kostproben austeilen,um neue Kunden zu gewinnen welche auch wieder einkaufen mußten um vorzuführen.Letzendlich blieb er auf 180 Dosen sitzen,deren Inhalt nach einem Jahr eine braune Suppe war und nur mehr zu entsorgen war. Verdienst 120 euro für neue Kunden ,Verlust 380 Euro plus Zeitaufwand für Vorführabende und verärgete Freunde welche kauften und auf der Ware sitzenblieben. Auch eine Art von Pyramidensystem.

      • yannis

        wie ich oben schon beschrieb, alles ist dabei, z.B. wurde mal im ZDF darüber ausführlich berichtet wie über diese Tour „Indianerzelte“ (ohne Quatsch) den Europäern der 2000er Jahre angedreht werden sollten.
        Nicht nur das die „Vertriebspartner“ auf den Einkaufspreis sitzen blieben, sie mussten denn auch noch einen Müll-Container bezahlen der den Plunder wieder weg schaffte.

        Wer seine Freunde dezimieren will, muss nur solche „Vorführabende“ organisieren.

      • ft

        Wie kann man 300 Dosen für 500 € einkaufen, und hoffen sie zu verkaufen, wenn man eine Dose Red Bull für 1.30 € kaufen kann ?

    • ambedue

      @ft ist in Sachen Rechnen unser Genie, soweit waren wir schon vorher, bevor wir das hier geschrieben haben und Du jetzt als Blödmann da stehst.

    • hatschi

      @fred: das OneCoin den Kurs von Bitcoin als Richtwert ihrer Vermarktungsstrategie anwendet ist legitim jedoch gibt es einen kleinen Unterschied… um Bitcoin zu erzeugen musste man Geld in die Hard- und Software investieren um die Bitcoins lokal zu erzeugen. Heute investieren Personen in Ausbildungspakete mit „Token“ die sich dann nach einer bestimmten Zeit auf einer Website in OneCoin umgewandelt werden. Das ist die Realität. Bis heute besitzen alle jene die einzahlen einen simplen Account dort wo ihre Investition sichtbar ist. OneCoin selbst kann keiner auf einen eigenen Account runterladen. Bin schon gespannt welches die nächste Mitteilung von Onecoin sein wird um die Zeitspanne zu verlängern bis – wenn es ihn überhaupt gibt – er frei gehandelt werden kann. Erst dann ergibt sich der Kurs… oder auch nicht. Alle anderen momentanen „Gewinne“ zahlen Neumitglieder in Euro ein… ist leider so!

      • ft

        Frei gehandelt ? Ja gibt es wirklich so dumme Leute die diesen Figuren auch noch glauben ? Die Firma sitzt in Osteuroa und das Geld der Dummen im Nirgendwo.Und die glauben sie werden es jemals wiedersehen ? Wie sagte Einstein: Die Dummheit der Menschen und das Universum sind grenzenlos,wobei ich beim Universum noch leichte Zweifel habe.

    • suedtirolerbua

      Da werdn wohl wiedermal die Banken sich eingemischt haben. Es werden sich noch einige wundern wie es in den nägsten Jahren zugehen wird mit den Kryptowährungen… lasst nür schön euer Geld in der Bank verrotten …

    • einereiner

      @suedtirolerbua
      Viele Leute misstrauen schon dem normalen Geld. Wie kann dann jemand der Kryptowährung vertrauen???
      Wer glaubt, dass Kryptowährungen irgendetwas Reales, Belastbares zugrundeliegt, ist sehr sehr DUMM.
      Kauft Gold und vergrabt es im Keller!

    • suedtirolerbua

      @einereiner
      Du hast wohl noch nicht mitbekommen dass die großen Banken auch schon über die digitale Währung nachdenken.?Kann dir gern mal einige Berichte von renommierten Zeitungen schicken… Mit dem Gold gib i dir Recht. Aber die oberste Regel ist immer noch die Streuung des Kapitals. U es gibt sehr gute Möglichkeiten gute Renditen abzustauben wenn man natürlich etwas Risikofreudig ist. Da gehören auch Kryptowährungen dazu…Und wenn ihr glaubt dass die Renditen von diesem eisacktaler Finanzhai übertrieben waren,dann sag i euch das waren peanuts…

    • morgenstern

      Die Letzten beißen die Hunde…., Herzlichen Glückwunsch!!!

    • suedtirolerbua

      @ft
      Du kennst dich wohl aus,warst wohl etwa auch dabei….!? Lassen wir uns doch überraschen ob der onecoin jemals gehandelt wird. Was wäre wenn damals in den bitcoin eingestiegen wärst? Dann würdest nicht mehr so saublöd daherkommentieren… bin übrigens nicht dabei im onecoin…

    • alice

      Hallo alle zusammen!

      Erst gestern habe ich den Link zu dieser Page von einem Kollegen zugesendet bekommen. der total anti OneCoin ist. Warum wohl? Er ist Bitcoin Fan… Klar, der Konkurrenz gefällt das natürlich gar nicht. Ist ja auch verständlich.

      „Die Wettbewerbsbehörde hat den Stopp des Vertriebes des OneCoin angeordnet…“ Aaaaber: Erstens werden primär Schulungsunterlagen vertrieben, nicht OneCoins. Zweitens wurde der Stopp bloss „angeordnet“, nicht durchgeführt. (wenn ich das richtig verstanden habe?) Anscheinend geht da ja alles mit rechten Dingen zu, denn schon viele wollten OneLife dem Erdboden gleich machen, aber die Firma besteht nun schon über 2 Jahre und macht munter weiter.

      Ja, ich bekenne mich dazu, bei OneLife ein Netzwerk zu haben und durch MLM auch gut damit zu verdienen. Schliesslich weiss niemand, wie die Welt in ein paar Jahren aussehen wird. Vielleicht wird was aus dem OneCoin, vielleicht auch nicht. Ich will einfach nicht in 2 Jahren dastehen und mich selber ohrfeigen wollen, weil ich eine Chance angeboten bekommen habe und sie nicht wahrgenommen habe…

      So gesehen bin ich sogar froh um diesen Bericht und habe ihn auch schon meiner Downline gezeigt. Wir sehen es positiv, es bestätigt unsere Ansichtsweise und ermuntigt uns, weiter zu machen!

      PS: Über weitere Kommentare oder Antworten mit eurer Meinung wäre ich sehr erfreut! 😉

    • suedtirolerbua

      Hallo Alice…
      ich lebe in Deutschland u auch hier wollte man den onecon platt machen , genau wie in Polen usw. Aber egal ist halt so…ist natürlich den Banken usw.ein Dorn im Auge … hast Interesse an weiteren mlms?

      • alice

        Hallo suedriroleruba!

        Vielen Dank für deinen Kommentar!

        Viele haben schon versucht, den OneCoin und das OneLife Network kaputt zu machen. Bis jetzt hat das noch keiner geschafft. Alleine das sollten sich Kritiker zu Herzen nehmen. Denn anscheinend funktioniert das Konzept ja tadellos…

        Ich selber bin wirklich überzeugt, dass wir als OneCoin Mitglieder tatsächlich sehr viel profitieren können, wenn wir uns damit wirklich auseinandersetzen und den Schritt auch wagen.

        Daher ich dem OneCoin wirklich 100% Motivation und Aufmerksamkeit schenke, habe ich leider keine Zeit, mich für andere MLM’s zu engagieren. Trotzdem vielen Dank!

        …und liebe Grüsse: *Alice*

    • leonardo

      Leonardo,

      Die Fakten zu Warnungen und Chancen …

      * jedes aufsteigene Unternehmen wird von „Neidern „kritisiert,
      so auch onecoin
      * manche Institutionen schützen keinen Arbeitnehmer, sondern verhindern
      seine Chancen mehr zu erreichen, denn mit Kleinbeträgen ergibt sich bei
      onecoin ein grosse Chance, hier das Beispiel:

      1.Starter Paket um 110 €
      2.Trader Paket um 550 €, damir erhält man 2 Splitts.

      im ersten Splitt entstehen somit 380 fertige coins die im Vorzugsrecht von 0,005 € den Aktienanteil mit 77000 OFC;s beinhalten.
      Diese Vorzugsfrist endet am 15 März wo der nächste Kaufkurs schön hoher liegt.

      Laut Markow. Diversity Strategie ergibt das eine tolle Chance mit wenig Risiko.
      Im April 2018 sind diese schon an der chin Börse lanciert.

      Den Erlös aus dem zweiten Split können sie schon im http://www.dealshaker.com
      bis 80 % geltend machen um Waren zu kaufen.

      Entscheiden sie wer hier wer hier warnt oder nicht will das sie mehr erhalten können.

      L.G.Leonardo

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