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    Der Haschisch-Fund

    drogen-polizei-25Die Polizei hat in Vahrn in einem Lieferwagen 30 Kilogramm Haschisch sichergestellt. Ein Marokkaner wurde verhaftet.

    Der Polizei ist ein Schlag gegen den Drogenhandel gelungen.

    Beamten der Straßenpolizei war auf der Nordspur der Brennerautobahn ein Lieferwagen aufgefallen, der verdächtig langsam unterwegs war.

    el-haous-mohammed-333Ein Kennzeichen-Kontrolle ergab, dass der Lieferwagen einem vorbestraften marokkanischen Staatsbürger, Mohammed El Haous, gehört.

    Die Fahnder verfolgten den Wagen.

    Nachdem der Mann in Vahrn von der Autobahn abgefahren war, kontrollierten die Polizeibeamten das Fahrzeug.

    Im Laderaum stellten die Polizisten schließlich 30 Kilogramm Haschisch sicher.

    Das Rauschgift soll – immer laut Polizei – einen Handelswert von 350.000 Euro haben.

    Der 45-jährige Marokkaner sitzt in Haft.

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    Kommentare (2)

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    • anarchoseppl

      Ist das jenes jährliche Zuckerle der Drogenmafia an die italienischen Beamten?
      30kg werden beschlagnahmt, während der mit normalgeschwindigkeit fahrende LKW (für alle Blitzmerker: jener welcher nicht gestoppt wurde) 500 kg Haschisch transportierte..?

      Sieht laut Zeitunggsbericht sehr danach aus.. Ein hoch an alle Schauspieler.. Sehr gute schauspielerische Leistung…

    • franz

      Gute Aktion von der Polizei
      Ein Glück für die Dealer, dass es nicht Strafen ähnlich wie in Thailand, Singapur, Malaysien Katar Vereinigte Arabische Emirate/Dubai: usw. gibt.
      Für Drogenhandel in Thaliand gilt schon der Besitz geringer Rauschgiftmengen und führt zu hohen Freiheitsstrafen, für einzelne Delikte sehen die thailändischen Strafgesetze die Todesstrafe vor.“
      : Im Katar und Vereinigte Arabische Emirate/Dubai: gilt ein strenges muslimisches Recht. Insbesondere Drogenmissbrauch wird nicht geduldet und kann mit dem Tod bestraft werden.
      Die Hinrichtungen durch Erhängen mit dem Strang finden am Freitagmorgen zum Sonnenaufgang statt. Dabei wird der „lange Fall“ benutzt: Er sorgt dafür, dass dem Todeskandidaten das Genick gebrochen wird.

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