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    „Wir werden ausgesperrt“

    Auf Antrag der Süd-Tiroler Freiheit wurde am Mittwoch im Landtag über die Brennergrenze debattiert. Die Reaktionen der Abgeordneten.

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    Kommentare (3)

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    • franz

      Der Vorschlag der Süd-Tiroler -Freiheit, die Grenze weiter Südlich zu schließen ist durchaus konstruktiv.
      Schließlich werden ja auch anderswo die italienischen Grenzen verschoben, sprich Teile Italiens Territorien an Frankreich verkauft oder wie auch immer, dazu bekommt man keine genaue Auskünfte .
      In der Sendung vom 24 .02.2016 la Gabbia-La7 :Auf der Frage von Salvini : • 21.42 : Salvini a Zanetti: „Voi cederete pezzi di mare alla Francia, ma in cambio cosa abbiamo ottenuto?“.
      21.45 :Zanetti:( Viceministro dell’Economia e delle Finanze ) „L’allineamento non tocca i diritti di pesca prevede anche alcuni vantaggi. Ma è inaccettabile che la domanda mi venga fatta dal leader di un partito che ha portato avanti la trattativa per anni“.
      Frau Landesrätin Stocker fällt aus alle Wolken wenn die Österreicher die Grenzen schließen um damit ihre Bürger vor unkontrollierter Immigration inklusive – Clndestini -Drogenhändler und Jihadisten zu schützten, im Gegensatz zu Italien.
      Für Frau Stocker ist das natürlich totaler Quatsch, bei ihrer Willkommenskultur ähnlich wie Frau Merkel die ja auch stur bei ihre Willkommenskultur bleibt und den Karren an die Wand fährt. bzw. wie ein Geisterfahrer unterwegs ist.
      http://journalistenwatch.com/cms/angela-merkel-das-unschuldslamm-als-geisterfahrerin/
      Die Umfragen der Bürger interessiert Frau Landesrätin kaum, sie zu informieren ist auch nicht ihre Stärke:
      Nach dem Motto: “Ein Teil meiner Antwort würde die Bürger nur verunsichern“
      Oder wie die Landesrätin für Soziales meint: “ Man sollte irgendwie Schreckensgespenste vermeiden, die Menschen verunsichern“ oder “Begrifflichkeiten“ die den Menschen Angst machen.
      http://www.tageszeitung.it/2016/02/14/kein-hotspot-am-brenner/ Video 1:45

    • franz

      Frau Stocker meint unteranderem in der Dolomitenausgabe vom 03.03.2016
      “Ein Zaun ist ein Symbol der Hilflosigkeit und das Grenzmanagement die kleine Tochter davon“.
      Ich würde sagen ein Symbol der Hilflosigkeit ist schon eher alle aufzunehmen niemand zu kontrollieren und hilflos zuschauen wie hundertausende Clandestini sich in Luft auflösen bzw. alle durchzuwinken.
      Oder vermutliche Jihadisten – Clandestin mit unseren Wohlfahrtssozialhilfesystem Südtirol -Italien in Wohnungen -Hotels auf Kosten des Steuerzahlers unterzubringen 32.5 €-50 € / Tag und Mann, genaue Zahlen werden natürlich verschwiegen. wie Frau Stocker meint. “auch wenn nicht alles nach außen kommuniziert worden sei,wir haben das in großer Verantwortung getan“ ( ……)
      Typisch von Frau Landesrätin , wie schon geschrieben.
      Allemal sei eine Trennung zwischen Krieg und Wirtschaftsflüchtlinge müßig“den Menschen sieht man nicht an der Nase an aus welcher Lage sie geflüchtet sind“ (…….)
      Die Vermutung liegt nahe, dass der Wille dazu fehlt, denn vorausgesetzt dass “Flüchtlinge“ die ankommen überhaupt registriert würden ( wie vorgesehen ) aber bis 2015 nicht wurden, dürfte es wohl nicht schwierig sein festzustellen ob jemand aus einen Land kommt wo Krieg herrsch oder nicht.
      In der Schweiz braucht man dazu 1-2 Wochen um Festzustellen ob jemand Asylrecht bekommt und bleiben darf oder wenn nicht, wieder in sein Heimatland zurückgeschickt wird.
      Frau Stocker : Südtirol hat bislang 892 Flüchtlinge aufgenommen –
      http://www.tageszeitung.it/2016/02/23/892-fluechtlinge/
      Davon laut LH Kompatscher, haben 200 einen Asylantrag gestellt.
      “http://www.tageszeitung.it/2016/02/11/lh-bei-alfano/ “
      Was heißt bei den Restlichen 700 Flüchtlingen, handelt es sich um Clandestini, die demzufolge ausgewiesen werden müssten.
      Wie wichtig Grenzkontrollen sind zeigen die fast schon täglichen Verhaftungen von kriminellen -Asylanten-Clandestini++++ am Brenner, wie beispielsweise heute, http://altoadige.gelocal.it/bolzano/cronaca/2016/03/03/news/brennero-fermato-sul-treno-mentre-sfuggiva-al-carcere-1.13058676?ref=hfaabzea-1

    • franz

      Mittwoch, 02. März 2016
      Donald-Trump „Wir werden keine Leute in unser Land lassen, von denen wir nicht wissen, wer sie sind“,
      Trump -prophezeit Deutschland Terrorismus
      Kaum sind die US-Vorwahlen am „Super Tuesday“ vorbei, nutzt Donald-Trump die Bühne, um Merkels Flüchtlingspolitik zu kritisieren. Es ist nicht das erste Mal, dass der Republikaner Deutschland ein „totales Desaster“ vorhersagt.
      Nach seinem Triumph beim „Super Tuesday“ hat der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump wieder einmal die deutsche Flüchtlingspolitik ins Visier genommen. „Schaut nach Deutschland und Schweden und schaut einige dieser Orte an, das ist ein Desaster“, sagte Trump. Wegen der Flüchtlinge aus muslimischen Ländern drohe der Bundesrepublik ein „radikalislamischer Terrorismus“.
      Der populistische Geschäftsmann, der am Dienstag mindestens sieben der elf Vorwahlen der Republikaner für sich entscheiden konnte, hatte mit der Forderung nach einem Einreiseverbot für Muslime in die USA für Empörung gesorgt. „Wir werden keine Leute in unser Land lassen, von denen wir nicht wissen, wer sie sind“, bekräftigte er in seiner Siegesrede. „Sie sind jung und stark und kräftig – warum sind sie nicht zurück und kämpfen für ihr Land?“
      n-tv.de.

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