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Skandal im Skandal

selgeldonlineDer Skandal im Skandal: Die gerichtliche Aufarbeitung des SEL-Skandals hat die Steuerzahler 1,4 Millionen Euro gekostet.

Die Südtiroler Energiepolitik war vom SEL-Skandal, Steuerrückzahlungen und vielen gerichtlichen Prozessen gekennzeichnet. „Nicht alles ist Gold was glänzt“, sagt F-Obmann Walter Blaas. Die Fusion der beiden Energieriesen zur „Alperia“ sei keine Meisterleistung vorausgegangen.

Jetzt kommt heraus:

Walter Blaas

Walter Blaas

Die gerichtliche Aufarbeitung des SEL-Skandals hat den Steuerzahlern sage und schreibe 1,4 Millionen Euro gekostet.

Diese Summe nannte Umwelt-Landesrat Richard Theiner in der Beantwortung einer Anfrage des Freiheitlichen Blass.

Der F–Obmann konstatiert:

„Während die Fusion der Energieriesen groß gefeiert wird, dürfen die Gerichtskosten von über 1,4 Millionen Euro im Zuge der SEL-Affäre nicht vergessen werden. Davon entfallen alleine 657.278,98 Euro auf die SEL AG und 566.872,07 Euro auf die SE HYDROPOWER GmbH.“

Die Antwort vo LR Theiner

Die Antwort vo LR Theiner

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