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    „Hallo Ciao Maroc“

    „Hallo Ciao Marod“: Eine Brücke für den Frieden

    „Hallo Ciao Marod“: Eine Brücke für den Frieden

    Der Film „Hallo Ciao Maroc“ berichtet vom Austauschprojekt mit Jugendlichen aus Marokko und Südtirol, organisiert vom deutschen Amt für Jugendarbeit, der OEW und dem Bassma Verein.

    Mitarbeiter des Amtes haben für den Sommer 2015 einen 10tägigen Aufenthalt für Südtiroler Jugendliche in der marokkanischen Hauptstadt Rabat organisiert. Die Jugendlichen lebten dort bei Gastfamilien. Ziel des Projektes ist es, den Alltag in Marokko kennenzulernen, Vorurteile abzubauen und die Integration der in Südtirol lebenden ausländischen Jugendlichen zu erleichtern. Die 45minütige Reportage begleitet die Jugendlichen bei ihrem Aufenthalt in Marokko. Anschließend wird die Möglichkeit geboten, mit den TeilnehmerInnen des Projektes, mit den Filmemachern und mit der Jugendarbeiterin Sara Vitroler zu diskutieren. Außerdem wird der Initiator des Austausches, El Abchi Abdelouahed, einen Ausblick auf den bevorstehenden Gegenbesuch der marokkanischen Jugendlichen in Südtirol geben. Anschließend wird ein marokkanisches Buffet serviert.

    Termin: 18. Jänner um 19.30 Uhr im Ufo Brunecb

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    Kommentare (10)

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    • franz

      Um die Kultur der Nordafrikaner kennen zu lernen braucht man nicht nach Marokko zu fahren es reicht schon wenn sie zu uns kommen und uns ihre Kultur beibringen wollen wie z. B in Köln Hamburg und Düsseldorf +++++
      Nach Köln gab es jetzt eine Großrazzia im Marokkaner -Viertel in Düsseldorf..
      Nach einer Großrazzia im sogenannten Maghreb-Viertel in Düsseldorf hat die Polizei die Ergebnisse bekannt gegeben. 40 Verdächtige wurden demnach festgenommen. Aus unterschiedlichen Gründen.
      http://www.focus.de/regional/duesseldorf/ueberpruefung-verdaechtiger-40-festnahmen-bei-razzia-im-duesseldorfer-bahnhofsviertel_id_5216985.html

    • franz

      „Hallo Marokko“
      Sind das Deine Freunde, roadrunner ?
      In Marokko ist ein Belgier festgenommen worden, der nach Angaben des Innenministeriums eine „direkte Beziehung“ zu den Verantwortlichen der Pariser Anschläge vom November hatte. Der belgische Mann marokkanischer Abstammung sei am Montag nahe Casablanca verhaftet worden, nachdem er durch die Türkei, Deutschland, die Niederlande und Belgien gereist sei, teilte das Ministerium mit. Zur Identität des Verdächtigen wurden zunächst keine Angaben gemacht. Bei der Terrorserie in Paris waren am 13. November 130 Menschen getötet worden.
      Quelle: zdf-heute.de

    • roadrunner

      Ja ich habe marokkanische Freunde. Marokko ist ein wundervolles Land mit wundervollen Leuten. Absolut zu empfehlen ist Marrakech!

      • andreas

        Mah, man kann es auch übertreiben.
        Freunde von mir machten dort bis vor 6-7 Jahren 15 Jahre lang jedes Jahr eine Motorradtour durch das Land.
        Die letzten Jahre nur mehr im Norden, da es ihnen im Süden zu gefährlich wurde, da sie öfters überfallen und ausgeraubt wurden.
        Sie beschlossen nicht mehr hin zu fahren, als ihnen alle Motorräder unter Waffengewalt gestohlen wurden und sie diese 2 Tage danach zurückgekauft hatten. 🙂
        Wegen den Motorrädern wäre es ihnen noch egal gewesen, sie wollten aber wegen diesen nicht unbedingt erschossen werden.

    • franz

      roadrunner
      Wenn es so wäre wie es Deiner Meinung nach ist, dann stellt sich die Frage warum tausende Marokkaner ihr schönes Land verlassen um zu uns nach Europa zu kommen. ?
      Dass Marokko zum Teil ein schönes Land ist mit Marrakesch und Casablanca bestreitet auch niemand.
      und es gibt auch sicher viele gute Menschen dort.
      Das Problem ist, dass die meisten die zu uns kommen sich nicht an unsere Gesetzte halten bzw. nicht bereit sind unsere Kultur zu respektieren und sich zu integrieren. Wenn sie zu uns ( hauptsächlich Deutschland und Italien ) kommen, wohl angelockt vom Wohlfahrtsozialhilfesystem mit den sich auch ohne zu arbeiten gut leben lässt. Und wie gesagt sich alles erlauben können ohne irgend eine Strafe zu riskieren. Und das kann es wohl nicht sein.
      Vielleicht auch weil es in Marokko für Terroristen die die Todesstrafe gibt im Gegensatz zu unseren Gutmenschengesetzten die Einwanderer praktisch so gut wie volle Straffreiheit garantieren.
      http://www.welt.de/politik/ausland/article13686880/Marrakesch-Attentaeter-zum-Tode-verurteilt.html
      Daher hat das Wort Gutmensch nicht mit einen guten Menschen zu tun er naiv um nicht zu sagen dumm und unfähig die Realität zu erkennen, was zu ganz Europa ins Chaos gestürzt hat.
      Das diese Kriminellen nicht zu befürchten haben zeige die letzte Ereignisse wie z. B in Köln und Düsseldrof.
      Verhaftungen nach Kölner Silvester – In Düsseldorf alle wieder frei
      18.01.16 – 19:13
      Die Polizei in Düsseldorf musste alle 40 Nordafrikaner, die sie bei der Razzia am Samstag festgenommen hatte, wieder laufen lassen.
      https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/verhaftungen-nach-koelner-silvester-duesseldorf-alle-wieder-frei-6045893.html
      Marokkaner-haben-keinen-Grund-Asyl-zu-beantragen
      http://www.welt.de/politik/ausland/article151161405/Marokkaner-haben-keinen-Grund-Asyl-zu-beantragen.html
      „Die Szene wächst und wächst“ Deswegen rief die Polizei in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen das Projekt „Casablanca“ (so heißt die größte Stadt Marokkos) ins Leben, um herauszufinden, was sich in der Szene abspielt. Eineinhalb Jahre später haben die Beamten eine beunruhigende Zwischenbilanz gezogen: Allein in Düsseldorf gibt es Klau-Banden mit insgesamt 2244 Verdächtigen aus Nordafrika, die Mehrheit von ihnen (1256 Verdächtige) aus Marokko.
      Abschieben sei praktisch unmöglich, sagt ein Polizist, der nicht genannt werden möchte. „Die Szene wächst und wächst. Für die Kollegen ist das sehr frustrierend.“
      http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76654828/uebergriffe-landsleute-ueber-marokkaner-empoert.html

      • roadrunner

        Was schreibst du denn immer nur für einen Stumpfsinn??
        Zeig mir eine Statistik, welche belegt, dass die „Meisten“ hier nicht bereit sind, sich zu integrieren? Schalt dein Hirn ein, bevor du so einen Blödsinn schreibst.
        Hast du überhaupt eine Ahnung, wie viele Artikel du posten müsstest, damit rechnerisch belegt werden könnte, dass es mehr integrationswidrige- als -freudige Marokkaner gibt? Ich hoffe, das leuchtet dir ein….

        • franz

          roadrunner
          Detenuti stranieri presenti – aggiornamento al 31 dicembre 2015
          31 dicembre 2015
          Inhaftierte Personen aus MAROKKO – 2.840
          Abgesehen von den nicht registrierten jungen Männern die sich in Italien und Deutschland ohne zu arbeiten vom Wohlfahrtssozialhilfesystem leben und ihr Unwesen treiben, in Deutschland sind es schätzungsweise über 5000.
          Und die Szene wächst und wächst” Deswegen rief die Polizei in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen das Projekt “Casablanca” (so heißt die größte Stadt Marokkos) ins Leben, um herauszufinden, was sich in der Szene abspielt. Eineinhalb Jahre später haben die Beamten eine beunruhigende Zwischenbilanz gezogen: Allein in Düsseldorf gibt es Klau-Banden mit insgesamt 2244 Verdächtigen aus Nordafrika, die Mehrheit von ihnen (1256 Verdächtige) aus Marokko.
          Abschieben sei praktisch unmöglich, sagt ein Polizist, der nicht genannt werden möchte. “Die Szene wächst und wächst. Für die Kollegen ist das sehr frustrierend.”
          http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76654828/uebergriffe-landsleute-ueber-marokkaner-empoert.html

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