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    „Pura vergogna“

    Karl Zeller steht im Schussfeld der Satiresendung „Le Iene“, weil er die Entlassung einer Fraktionsmitarbeiterin mit dem „Jobs Act“ rechtfertigte.

    LESEN SIE IN DER PRINT-AUSGABE: Wie sich Karl Zeller gegen die Vorwürfe wehrt.

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    Kommentare (22)

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    • Helmuth

      Die SVP ist nicht mehr tragbar. Herr Zeller soll nach diesem Brief endlich den Hut nehmen. Sein Gehalt als Parlamentarier soll sofort dieser Frau gestiftet werden.

    • Andreas

      Nur weil jemand rumschreit und keinem zuhört, hat er noch lange nicht recht, auch wenn er von Le Iene ist.
      Anscheinend wollte sie die Frau loswerden, aus welchen Gründen auch immer, und haben halt die Möglichkeit genutzt.
      Zeller wie gewohnt, er lässt sich nicht aus der Ruhe bringen.

      Le Iene sind oft gut, doch mit dem Rumgehüpfe und Rumgeschreie wie ein hysterischer Teenager, macht er sich nur lächerlich.

    • BATMAN

      La legge è uguale per tutti.
      Gilt der JOBS ACT auch für Senstoren auf Lebenszeit?

    • mabuse

      und dann wundert man sich wenn die italiener sagen – sti gagacazzi di tamocchi – mich wundert es schon lange nicht mehr – WICHTIG DASS ES NUR UNSEREN BAUERN GUT GEHT!!!! na bravo!! aber wie lange noch? wenn ich in Rom oder so unterwegs bin und mich einer fragt woher ich komme ich sage schon lange nicht mehr aus Suedtirol – wir hier sind nur mehr zum fremdschaemen!

      • Flötzinger

        @mabuse: du bist peinlich. Ist ja wurscht, wo du herkommst, es geht darum was du selber darstellst. Wieso musst du dich fremdschämen? Weil du in Rom mit irgendwelchen Ignoranten redest und nicht imstande bist, dich selber ordentlich zu präsentieren? Wenn du mit dir im reinen bist, dann brauchst du dich sicherlich nicht zu schämen.

        • mabuse

          hast du das interview gesehen – verstehst du ueberhaupt um was es beim Job act geht? nur wir suedtiroler muessen immer die besten und die geilsten sein – ist ja logisch mit dem ganzen geld was uns rom immer geschenkt hat – gebt das ganze geld zurueck und geht dann zurueck zu tirol dann werdet ihr sehen wie GUT es euch geht !

          • Flötzinger

            bei dir klingt irgendwie durch, dass es dir ums Geld geht (das uns die lieben Römer angeblich immer geschenkt haben). Du tamocco du 😉

          • BATMAN

            Rom schenkt uns Geld? Ist das der Witz des Tages?
            Warum zahlt dann der LH 800 Mio. Zinsen? Ich würde eher sagen, es leiht uns die Regierung das Geld.

            • Franz

              Anarchisten wie Batman bekommen den Kredit bei der Bank natürlich Zinsenlos.. 🙂
              http://www.tageszeitung.it/2015/04/16/schiefer-vs-knoll/#comment-254300
              Batman
              16. April 2015 um 10:51
              „Jede Gesetzgebung, die den Zins erlaubt, ist null und nichtig.“
              Papst Alexander II. (*1010, †1073), Pabst 1061-1073; bürgerlicher Name Anselmo da Baggio
              Das Finanzabkommen mit 800 Millionen Zinsbeteiligung schon vergessen ihr Autonomisten?

            • helmut

              Ist doch klar für einen Italiano wie mabuse:

              Rom schenkt den Annektierten Geld!

              Ja, so hat sich Rom in der Geschichte immer verhalten.

              Auch Benito hat andere Völker nur deshalb zu unterwerfen gesucht, weil er ihnen etwas schenken wollte.

          • Stephan Mair

            wir bekommen Geld von Rom… lachhaft

            Abgesehen das wir nur 90 % der Steuergelder zurück bekommen die wir in unserem Land zahlen (in Wahrheit sind es natürlich weniger weil Rom wie üblich die Abmachungen nicht einhält!)
            haben wir unlängst 3 Milliarden nach Rom geschickt…
            das ist übrigens genau soviel wie Italien 2011 insgesamt Entwicklungshilfe in 3. Welt Ländern geleistet hat.
            Und wenn es denen da unten nicht passt dann sollen sie sich doch von Südtirol abspalten.

    • dulio

      Wozu dienten denn diese Vertäge? Ro co co und co co bello oder wie die noch hießen?

      Ja genau, vielleicht haben es viele schon vergessen.
      Um nicht jemanden müssen fix anzustellen, damit man, wenn der Bedarf nicht mehr vorhanden ist das Projekt oder die Zusammenarbeit auflösen kann.

      So einfach ist oder war das.

      Mir tut es für die Frau leid, solche Situationen gibt und gab es auch in unserem Land zu Hauf.
      Da braucht niemand nach Rom zu rennen!

      Und jetzt in Karl da die Schuld zu geben isch schun a bissl billig!
      Weil er den Zettel unterschrieben hat!

      Es wäre angebracht vielleicht auch mal den Karl selber zu fragen zu dieser Geschichte

    • BATMAN

      Kaum zu glauben, der Staat ist bankrott und er schenkt uns auch noch Geld! 😉

      „Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh;“
      – Henry Ford (1863-1947), Gründer der Ford Motor Company

      „Ich vermochte indes nicht einzusehen, wie ein Geschäftsbetrieb auf seine Waren noch einen hohen Zinsfuß aufschlagen und sie trotzdem zu einem angemessenen Preis auf den Markt bringen kann. Das habe ich niemals verstanden, vermochte auch nie zu begreifen, nach welcher Theorie der Zinsfuß für das ursprüngliche Anlagekapital eines Geschäftes zu berechnen sei. Die sogenannten Finanziers unter den Geschäftsleuten behaupten, das Geld wäre 6 % oder 5 % oder 4 % wert … Geld an sich ist überhaupt nichts wert, da es für sich keinen Wert zu erzeugen vermag.“
      Henry Ford (*1862, †1947), US-amerikan. Großunternehmer
       

      „Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist;“
      – Gebrüder Rothschild, London, am 28;Juni 1863 an US-Geschäftspartner

    • martin

      Dieser Kurzfilm ist ein gutes Beispiel für schlechten Journalismus.
      Nicht mal die Entlassene selbst wurde gefragt, ob es denn abseits der rechtlichen Rahmenbedingungen auch einen anderen Grund zur Auflösung bzw. nicht Bestätigung des Arbeitsverhältnisses gegeben haben könnte.
      Die befragten Politiker werden nur vorgeführt, sie habe keine Gelegenheit ihre Sicht der Dinge darzustellen.
      Es geht dem Journalisten einzig und alleine darum, ein großes Unrecht darzustellen und Schuldige zu präsentieren.
      Ich denke dagegen im Senat werden noch viel mehr Leute zu entlassen sein ….

    • X

      Diesen „Journalisten“ hätte Zeller ganz anders scharf angehen sollen! Schlecht hat er es ja eh nicht gemacht. Nur weil sie ein Mikro und eine Kamera haben, meinen diese Leute besonders schlau zu sein!

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