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    „Bin HIV-positiv“

    Der Schauspieler Charlie Sheen hat im US-Fernsehen seine Infektion mit dem HIV-Virus öffentlich gemacht. Wegen der Krankheit sei er von einer Prostituierten erpresst worden. DAS VIDEO (Quelle: Promi Flash)

    Charlies Sheen ist HIV-positiv!

    Der Hollywood-Schauspieler machte seinen Infektion mit dem HIV-Virus am Dienstag im US-Fernsehen öffentlich.

    Bereits seit Tagen hatte die amerikanischen Boulevardpresse darüber spekuliert.

    Im Gespräch mit NBC-Moderator Matt Lauer sagte Sheen, er habe die Diagnose vor vier Jahren erhalten.

    Und:

    Sheen sagte außerdem, er sei erpresst worden.

    „Eine Prostituierte hat ein Foto von den Medikamenten gemacht und hinterher Geld gefordert.“

    Er habe an mehrere Menschen gezahlt, „insgesamt müssen das Millionen gewesen sein“, so Sheen im Fernsehen.

    Vor zwei Wochen hatte das Online-Portal „Radar Online“ über einen Hollywood-Superstar berichtet, der „verzweifelt gegen Aids kämpft“.

    Bildschirmfoto 2015-11-17 um 17.14.23Den Namen Sheens nannte das Portal nicht.

    Schlussendlich war es Charlie Sheen selbst, der an die Öffentlichkeit ging.

    Im Gespräch mit Matt Lauer sagte Sheen: „Es begann vor vier Jahren mit Kopfschmerzen und Migräneanfällen, ich wachte schweißgebadet auf. Ich dachte damals, es sei ein Gehirntumor.“ Die Diagnose HIV sei ein Wendepunkt für sein Leben gewesen.

    Er habe danach auch ungeschützten Sex gehabt, aber es sei unmöglich, dass er das Virus weitergegeben habe. Er habe jedem Sexpartner von seiner Infektion erzählt, so Sheen im TV.

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    Kommentare (2)

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      Aha, wenn man es dem Sexpartner erzählt, kann sich der also nicht infizieren.

      Interessant…

    • Flötzinger

      Das Charlie Sheen HIV-positiv ist tut mir leid. Schockiert hat mich aber der erste Satz dieses Artikels:

      Charlies Sheen ist HIV-positiv!

      Man schreit es hinaus mit Rufezeichen, dass einer eine schwere Krankheit hat. Die Nachricht kann man von mir aus bringen, auch weil Sheen selbst damit in die Öffentlichkeit gegangen ist, aber die Art und Weise wie sie präsentiert wird ist echt unterste Schublade. Finde es nur mehr traurig, wie dei Presse heutzutage drauf ist, nicht nur in diesem Fall.

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