Du befindest dich hier: Home » News » „Keine Besiegten, nur Gewinner“

    „Keine Besiegten, nur Gewinner“

    Frieden in der Brennercom-Affäre: Die Landesregierung genehmigt ein Rahmenabkommen, das die Spaltung der Gesellschaft und den Ausstieg des Landes aus der Brennercom ebnet.

    Mehr dazu am Mittwoch in der Print-Ausgabe!

    Clip to Evernote

    Kommentare (49)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • Ploner Helmuth

      Ach wie schön…Friede, Freude, Eierkuchen! Ganz nach dem Stil der neuen LR.

      • schnellermichl

        Einfach ein cleverer Kerl. Wie er erklärt dass eine Vereinbarung unterschrieben wird. Hut ab

        • Puschtra

          Da das Land die Mehrheit hat, hätte man ohne große Probleme das Ganze ganz einfach mit einer saftigen Kapitalerhöhung und mit jahrelangen Reinvestitionen aller Gewinne lösen können.
          Hier stellt sich schon die Frage, warum das Land jetzt diese Firma ohne Not für ein Butterbrot „verkauft“.
          Es wird sicher auch keine genaue Buchprüfung geben, obwohl diese ganzen verschachtelten Beteiligungen den Verdacht erregen, dass hier ev. unseriös auf Kosten des Landes gewirtschaftet wurde.
          Ich finde das sehr bedenklich und ein deutliches Zeichen, dass hier keiner der Verantwortlichen Eier in der Hose hat.

    • marco fattinini

      brennercom versus flughafen

    • bürger

      wieso paukenschlag?
      wer glaubt den verglühenden sternen noch was … das wor ja schon vor wochen klar, brennercom gegen flughäfchensponosrisierung!!!

      da wird zweimal öffentliches geld verbraten:
      einmal werden unsere kronjuwelen verscherbelt und dann mit öffentlichem geld (und natürlich jenes das wir unternehmer einzahlen dürfen)
      und dann wird das portal für unsere kosmopoliten politiker in die große weite welt finanziert …

      wahnsinn, wo leben wir!

    • Honecker

      der preis des flughafens.
      und montgomery burns ääh michl ebner hat gewonnen.

    • Guenther

      Skandal!

      Zuerst ein Jahrzehnt lang öffentliche Steuergelder dazu verschwenden ein Privatunternehmen aufzubauen.
      Den Gründungszweck ausser Acht lassen.

      Dann wenn das Unternehmen Gewinn erzielt, aussteigen?
      Für nix!!

      Freunderlwirtschaft. Zum kotzen was da abgeht in Südtirol.

    • bürger kategorie 2

      sell glab i, wenn der die handelskamme den flughafen dafür sponsert …
      alles ein witz!

    • Informatiker

      Ach so, asymmetrische Teilung nennt man das nun:
      – das Land darf das kostenintensive Breitband übernehmen und ausbauen
      – die Athesia darf sich die gewinnbringenden Dienstleistungen behalten
      Ganz schön einfältig unser Arno, wenn er meint, er hätte hier einen Deal gemacht.

    • Antonia A.

      Also ich hatte verstanden, dass die öffentliche Hand nicht Geschäfte und Gewinne mit Privatkunden machen darf. Lieg ich falsch?

    • Puschtrabui

      So eine Frechheit, wir dürfen zahlen und das wird dann noch als Errungenschaft abgetan wenn sich der LH über’n Tisch ziehen lässt mit unseren Steuergeldern. Die katholische Athesia lacht sich ins Fäustchen und hat das erreicht was es wollte, mit Steuergeldern wurde die Brennercom gross und darf nun das nicht rentable Breitbandnetz kostenlos übernehmen und wir dürfen wieder zahlen um es auszubauen und der profitable Teil der Brennercom geht kostenlos an den Handelskammerpräsident!?!? Hat man uns überhaupt gefragt?

    • Robby

      Haha, mit der Annahme wurde der Weg für den Ausstieg aus der Brennercom GEEBNERT!
      Der LH hat die Hosen so weit runtergelassen, die findet er in seinem Leben nicht mehr. Und wenn die Südtiroler dann das Flughafenprojekt versenken brauch die Handelskammer auch nicht mehr sponsern. Ein tolles Geschenk an die heiligen Brüder.

    • seppele

      85 kilometer? assymetrisch heiss das?
      sieger sehen anders aus der landeshauptmann!!!

    • Besserwisser

      @Andreas: bis Du heute im Urlaub? Uns Tageszeitler interessiert Deine Meinung!!!!
      @Garuda: what’s Your opinion?

    • ehemaliger svp funktionär

      auf salto.bz. sieht man die zwei kollegen wie sie sich amüsieren! scheint ja alles geklappt zu haben mit dem flughäfchen …
      jetzt werden wohl gleich noch ein paar milliönchen für das flughäfchen nachgeschoben werden …

    • ciao svp

      das war wohl der preis für die flughafensponsorisierung!

    • hans

      wieso soll das Land aus der Brennercom aussteigen ?? wenn Brennerercom kein MINUS macht und von Öffentliche Interesse ist ,kann soll das Land in der Brennercom bleiben und weiter kassieren wie sichs gehört und nicht von Ebner und Co. hinauswerfen lassen wie schon gemacht ,zu KOTZEN was die in Bozen alles treiben.

    • Spaltpilz

      Welche Verschwendung an Ressourcen!
      Ras kümmert sich um digitales Fernsehen, digitalen Rundfunk und digitalem Behördenfunk.
      Die SEL hat in ihren Mittel- und Hochspannungsleitungen Glasfasern.
      Die Brennercom hat ein paar Kilometer Glasfaserleitungen, eine Vermittlungszentrale in Bozen und sonst noch einige wenige Internet-Pop’s in den Städten.
      Das Land hat alle Gemeinden mit Glasfasern und den entsprechenden Endgeräten ausgerüstet. Vom Personal ganz zu schweigen.
      Gemeindeeigene E-werke haben mit den Versorgungsleitungen auch Glasfasern verlegt (für die neuen intelligenten Stromzähler).
      Und trotz der Millionen an Investitionen und dem ganzen Personal steht dem Bürger nur der magere Dienst der Telecom Italia zur Verfügung!

      • Wusler

        @Spaltpilz: ……Ras kümmert sich um digitales Fernsehen, digitalen Rundfunk …..welche Konkurrenzsender (ORF mit Ö3/FM4 und dem originalen Radio Tirol, Schweizer Radio und Bayrischer Rundfunk) mit Steuergelder nach Südtirol holt, während die privaten Betriebe selber zahlen müssen (Digitalradio). Das nennt sich dann Stärkung der heimischen Betriebe!!!

        Kein einziger ausländischer Sender bezahlt einen digitalen Senderplatz, das machen die Steuerzahler aus Südtirol durch die RAS. Die heimischen Betriebe müssen dafür selbstverständlich tief in die Taschen greifen……….and on and on and on…..

    • Steuerzahler

      Hmm…. wie lange können wir uns solche Politiker überhaupt noch leisten?

    • Betrachter

      Für das kurze Breitband so viel, und wie geht es weiter mit den Rest?
      Vielleicht einige Landhäuser für Ebner?
      Jeder kleiner Privater wird zur Kassa gebeten und große Privatgesellschaften dominieren.

    • Burgfräulein

      So ein „Kas“ diese Kommentare: keine Ahnung von Nix aber drauflosschreiben!“

    • Spaltpilz

      Wie viele Rechtsanwälte haben wir in der Politik und trotzdem werden bescheuert formulierte Gesetze erlassen.
      Die verstehen nicht mal was von dem was sie studiert haben! Kannst dir vorstellen was sie von dem verstehen was sie nicht studiert haben!

    • schnellermichl

      Dann Hot der michl wiedermal erreicht was er wollte. Das Land raus aus der Brennercom

    • Spaltpilz

      Na mein liebes Burgfräulein, dann klär uns mal auf.

    • dummer Steuerzahler

      Na bravo. Wieder ein ‚Svp-Deal‘. Fuer Freunde und Freunderl mit Parteikartl. Aber klar: Die Volkspartei will sich im Hinblick auf zukünftige Wahlen ja nichts mit dem Tagblatt der Südtiroler vertun und macht wieder – wie immer – einen Kniefall. Zahnlose Tiger.

    • wellen

      Keine Verlierer, nur Gewinner,ha!
      Der Verliererr ist wohl mal wieder der Steuerzahler, zuerst pumpt man UNSER GELD in eine „öffentliche Gesellschaft“, die nix macht was ihr Auftrag ist , nämlich lächerliche 85 km an Breitbandnetz, sondern lukrative private Geschäftsfelder mit Untergesellschaften (gell Herr Manfredi,Innsbruck) betreibt.
      Gewinner ist wieder mal der Ebner, der sich ins Fäustchen lacht.
      Erbärmlicher Kniefall Herr Kompatscher.
      Analoge Geschichte zu SEL- Verwicklung Rainer-Laimer. System Südtirol.Pfui.

    • BatMan

      Die Politik hat die Regeln zu machen! Keine undurchsichtige Geschäfte mit Privaten! Da werden wir wieder sauber verarscht.

    • George

      Dieses Breitband ist breiter als lang und somit ohne Gewinn. Der Steuerzahler hat den Aufbau Brennercom finanziert, damit sie dann an private Freunde weitergegeben werden kann. War das das Ziel?

    • Helga

      Einfach beschämend! Kompatscher will sie die Ebner Siebschaft genauso warmhalten wie es die SVP bisher gepflegt hat. Es ist wohl doch gemütlicher wenn die Sammelpartei das Tagblatt Dolomiten nicht gegen sich hat. Einfach zum Kotzen!! Kompatscher ist eben schlicht und einfach, nur die Fortsetzung der bisherigen Südtiroler Freunderlwirtschaft- Politik.

    • BatMan

      Das Ende einen inszenierten Streits:
      Das haut dem Fass den Boden raus! Mit ein paar Unterschriften wechselt die Brennercom ihren Besitzer.

    • Luis

      Ein neuer Punkt für die lange Liste der Partei!

    • BatMan

      In Kompatschers Staat gibt es nur Gewinner. 🙂 🙂 🙂

      Das Wesen des Staates ist „Privation“ – ganz Allgemein: Entfremdung. Zunächst betrifft die Privation als Enteignung offensichtlich die materiellen Güter von produktiven Individuen. Ohne eine solche Enteignung – genannt Steuererhebung -, mit der sich der Staat Ressourcen verschafft, existiert der Staat gar nicht. Natürlich verbinden sich für die, die diese Privation vornehmen, ein Gut, sei es das Gut persönlicher Bereicherung oder sei es das Gut der Umverteilung von Wohlstand zugunsten Dritter.
      Schlecht wird die staatliche Handlung in folgendem Zusammenhang: Wenn alle Menschen persönlichen Wohlstand oder soziale Ziele durch die Privation (Behinderung) anderer zu erreichen trachteten, würde anstelle staatlicher Ordnung der Krieg aller gegen alle entstehen. Damit verstrickt sich das staatliche Handeln in einen Selbstwiderspruch, der nicht vernünftig ist. Denn: wenn die Verfolgung eigener Ziele durch Zerstörung (Privation) fremder Güter in Ordnung ist, ist gleichfalls der Widerstand gegen die Zerstörung rechtmäßig. Aus diesem Grunde kann der Staat nie mit anderen als den Mitteln der Gewalt vorgehen, da jede argumentative Verteidigung sich im Selbstwiderspruch aufhebt. Das jeweilige Gut der gewaltsamen Handlung des Staates, der Herrschaft, realisiert sich immer zusammen mit der eigenen Gefährdung, weil Privation nicht Nebenfolge, sondern Wesensbestimmung ist.
      Die Geschichte des Staates belegt diese Deutung. Die materielle Bereicherung, die am Beginn stand, musste durch eine Organisierung der Gewalt abgesichert werden, die den Gewinn tendenziell aufzuzehren droht. Neben der organisierten Gewalt tritt die Sicherung durch „Ideologien“ und Regelsysteme, die die Handlungsfreiheit und die Gewinnmaximierung der Herrschenden begrenzen und die Leitung des Staates  komplizierter undkomplizierter werden lassen. Immer mehr muss getan werden, um immer weniger zu erreichen. Das Gesetz von der zunehmenden Staatstätigkeit wird begleitet vom Gesetz der abnehmenden Zielverwirklichung. Das jeweilige Gut einer staatlichen Handlung kann nur noch als Absicht formuliert werden, die Nicht-Realisierung steht aber schon fest. Gemessen an den Ergebnissen verliert der Staat an Kraft; er bindet jedoch die Kräfte des Menschen. Goodman nennt dies die „Psychologie des Ohnmachtgefühls“.

    • Puschtrabui

      Wieviel an Steuergeld wurde in die Brennercom investiert und wieviel ist das Breitband wert das uns „grosszügig“ überlassen wird und alle haben gewonnen!?!?
      Wieviel ist die gesamte Brennercom wert und wieviel Gewinn macht die Brennercom, möchte wissen wieviel in relation das Breitbandnetz Gewinn macht, das uns „grosszügig“ überlassen wird?
      Wenn schon der LH gross verspricht, alle haben gewonnen, so soll er einen fairen Deal aushandeln und nicht Landeseigentum an private verschenken!

    • Hubert

      dass es in irgendeiner Sache „nur Gewinner“ gibt ist mir neu, aber ich muss es nun wirklich nicht verstehen, oder?
      Es genügt, wenn es der LH, der Ebner und noch ein paar Andere verstehen.
      Unsereins hat nur gelernt mit dem Kopf zu denken, das reicht heutzutage anscheinend nicht mehr – was soll’s?

    • Nirvana

      Hats dem Burfräulein die Sprache verschlagen????
      Wenn hier laut dir alles nur „Kas“ geschrieben wird und niemand eine Ahnung von nix hat, dann wollen wir jetzt deinen Kommentar lesen, nur Mut!

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Kontakt

    Nach oben scrollen