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    Der SAD-Streik

    25_pustertal-bahn-zugAm 13. November findet ein ganztägiger Streik des SAD-Personals statt. Es ist die dritte Arbeitsniederlegung innerhalb weniger Wochen. Was Sie wissen müssen.

    Das Transportunternehmen SAD teilt mit, dass die Gewerkschaften ASGB, Or.S.A. und UGL einen 24-stündigen Streik im öffentlichen Personenverkehr des SAD-Personals ausgerufen haben.

    Gestreikt wird am Freitag, 13. November, bei allen SAD-Diensten. Betroffen sind demnach die außerstädtischen Busdienste der SAD, die fixen Anlagen (Standseilbahn Mendel, Seilbahn und Trambahn Ritten, Seilbahn Jenesien), die SAD-Bahndienste, die SAD-Fahrkartenschalter sowie die Werkstätten und Verwaltung der SAD.

    Die Mindestdienste bei Bus und fixen Anlagen sind in den Zeitabschnitten von 06.00 bis 09.00 Uhr und von 12.00 bis 15.00 Uhr gewährleistet. Die Dienste mit Abfahrt vor 09.00 Uhr und vor 15.00 Uhr erreichen auf jeden Fall die Endhaltestelle.

    Im Zugverkehr sind die Dienste von 06.00 bis 09.00 Uhr und von 18.00 bis 21.00 Uhr gewährleistet.

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    Kommentare (4)

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    • Klaus

      Das find ich gut, dass die frustrierten Busfahrer ( nicht alle, manche sind ganz umgänglich) am 13. November zum Wellness dürfen:-)))))

    • xxl

      ich finde, dass das streikrecht im öffentlichen nahverkehr schon seit jahren missbraucht wird. das ganze ist untragbar geworden.

    • fly_n333

      ich sage nur, dass früher alle über die Trenitalia geschumpfen haben und nun sind die bis auf 1-2 Ausnahmen im Jahr die Fleißigen.
      na bravo

    • Oraculus

      Die Arbeitnehmer beschweren sich wegen zu geringer Gehälter, Die Arbeitgeber beschweren sich wegen der zu vielen Auflagen – sprich Bürokratie. Und Alle beschweren sich wegen der zu hohen Steuerlast! Zahlen aber wirklich Alle – entsprechend Ihrer Ein- und Ausgaben – die Steuern,oder gibt es hier beträchtliche Unterschiede und Bevorzugungen ? Wie man hört und sieht , scheint dem so zu sein, Ist also und Wie ein neues und gerechteres Steuersystem überhaupt möglich ?Ich glaube ja – denn Plus und Minus sollte für Alle gleich sein – bei transparenten und nachweisbaren Ein- und Ausgaben. Daraus ergäbe sich dann die Endsumme – vorerst ohne Abzuge- und eine daraus resultierende gerechtere Steuergrundlage mit entsprechender Bewertung .

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