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    Der Kommissar

    Michele Penta

    Michele Penta (Foto: youtube.com)

    Die Gemeinde Bozen hat (endlich) einen Kommissar: Es ist der 67-jährige Präfekt Michele Penta aus Neapel.

    Der neue Kommissar der Gemeinde Bozen heißt Michele Penta.

    Der 1948 in Neapel geborene Präfekt ist vom Innenministerium zum außerordentlichen Verwalter der Stadt Bozen ernannt worden. Am späten Montagnachmittag hat Staatspräsident Sergio Mattarella das entsprechende Dekret unterzeichnet.

    Michele Penta wird nun Francesca De Carlini ablösen, die seit 30. September, nach dem Rücktritt von Bürgermeister Gigi Spagnolli, interimistisch als kommissarische Verwalterin der Stadt Bozen tätig gewesen ist.

    Penta war erst vor kurzem in Pension gegangen. Zuletzt war der Außerordentliche Kommissar für die vermissten Personen im Innenministerium, und zwar von 2009 bis 2012. Zuvor war Penta auch Präsident der BBT-Überwachungskommission – somit hat der neue kommissarische Verwalter bereits ein Amt mit Südtirol-Bezug bekleidet.

    Michele Penta wird Bozen bis zu den Neuwahlen im Mai 2016 „regieren“.

     

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (13)

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    • Carlotta

      Napoli->> non c’e altro da aggiungere

    • Einereiner

      Super, jetzt wird Bozen von einem Neapolitaner regiert. Südtirol, wie tief bist du mit Italien (und der SVP) gesunken?

    • BatMan

      Die Napolitaner kennen sich besser mit Müll (Sauhaufen) aus!

    • BatMan

      … Und sowas lassen sich die Südtiroler gefallen? Das nennt man Demokratie! Oder? Das politische System in Italien bröckelt immer mehr, Leute werden einfach in Positionen gesetzt (siehe Ministerpräsidenten Monti, Letta, Renzi).

    • BatMan

      Er ist erst in Pension gegangen und hat gleich eine neue Stelle!

    • Martin Senoner

      Lassen wir ihn mal ankommen und seine Antrittsrede auf Deutsch halten! Wenn er dazu nicht in der Lage ist, sollte er besser im Ruhestand bleiben!

    • ......

      Köstlich, Ich weis, wenn südItaliener etwas besonders im Blut haben, dann ist es Verräter dingfest zu machen. Wieviele Italiener haben wir im Büro sitzen die sich aus Eigennutz, von der Svp kaufen liessen, und eigenblut dafür verraten haben, sprich italienische Mitbürger? Das wird lustig.

    • kleiner Mann

      Ich kann mich nur widerholen: BZ bekommt eigentlich nur das was es verdient 🙂

      • THEMA

        Genau so ist es. Die Bozner waren zu dumm einen Bürgermeister zu wählen,also sollen sie sich
        mit einem Komissar begnügen. Dümmer als der ganze Hühnerhaufen des Bozner Gemeinderats kann er nicht sein.

        • kleiner Mann

          Wahre Worte . . und ob der dann aus Neapel oder Caltanisetta ist, ist dann eh egal! Deswegen liebe Bozner nicht jammern !! das ist ganz allein euer Verdienst bzw. von euch so gewollt !

    • Franz

      Wohl ganz im Sinne von Renzi & PD der neuer Kommissar in Bozen.
      Fast könnte man den Eindruck haben bei uns ist es nicht anders wie anderswo .
      Scheinbar ist es schon fast zur Normalität geworden zu sein, dass Gemeinden kommissarisch verwaltet werden müssen, weil Bürgermeister gewählt werden die nicht im Stande sind eine Stadt zu regieren bzw. die Bürger nicht mehr wissen wen sie wählen sollen.
      Wie im Fall des Bürgermeister von Rom Ignazio Marino “ il primo cittadino marziano“ der schließlich vom PD & Renzi fallen gelassen wurde. nachdem er wohl zu viele mafiöse Machenschaften von Pd Gemeinderäte aufgedeckt hat ( siehe mafia capitale“ ) abgesehen davon dass Marino nicht imstande war Rom zu regieren.
      Schon mit der Einrichtung von den sogenannten Homo-Registern die gegen italienisches Recht verstoßen zeigte er , dass er sich wohl wenig um die Regeln bzw. der Bedürfnissen der Bürger kümmerte .
      Marino. Il primo cittadino-marziano che doveva moralizzare la Città Eterna saluta i propri concittadini con un videomessaggio su Facebook, “ma ho ancora 20 giorni per ripensarci”. Non lo farà, ed è quindi giunto il momento di aprire l’archivio e ripercorrere tutti i momenti più tragici, e comici, dei due anni del chirurgo al Campidoglio.
      http://espresso.repubblica.it/palazzo/2015/10/14/news/ignazio-marino-due-anni-da-marziano-1.234340
      Wohl auch ganz im Sinne Renzi der neuer Kommissario in Rom. Francesco Paolo Tronca
      Expo, il prefetto di Milano “regala” il campo base ai profughi
      A farlo è stato il prefetto di Milano, Francesco Paolo Tronca che, prima di lasciare il suo vecchio incarico per assumere quello di commissario di Roma, ha pensato bene, come si legge sul Giornale, di “donare” la struttura ai profughi.
      Ma l’iniziativa di Tronca di destinare il campo base all’accoglienza dei migranti è destinata a far discutere. Matteo Salvini durante la sua visita all’Expo aveva auspicato che l’area Expo non diventasse «una baraccopoli». Non solo, con circa ventimila famiglie in attesa di un alloggio popolare solo a Milano la destinazione ai profughi alimenterà nuove e accese proteste.
      http://www.secoloditalia.it/2015/11/cosa-fare-dei-padiglioni-expo-il-nuovo-commissario-di-roma-li-regala-ai-migranti/

    • Peace

      Da müssen wir jetzt durch, mal sehen wie lang er sein Amt durchführen wird: dafür sollte man im Gegenzug Spagnolli nach Scampia – Neapel ins Exil verbannen, per sempre cazzo.

    • ......

      Er hat somit Einblick aller Akten.

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