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    Der abgelehnte Rücktritt

    Dieter Steger

    Dieter Steger

    Dieter Steger bleibt Stadtobmann der SVP in Bozen. Der Koordinierungsausschuss hat ein Rücktrittsangebot Stegers am Mittwochabend abgelehnt.

    Dieter Steger bleibt SVP-Chef.

    Er wurde am Mittwochabend in einer Krisensitzung des SVP-Koordinierungsschusses als SVP-Stadtobmann bestätigt. Die rund 30 Teilnehmer der Sitzung nahmen einer Rücktrittsangebot Stegers nicht an.

    Auf Rai Südtirol sagte Dieter Steger, es werde immer schwieriger, Einigkeit und Zusammenhalt in der SVP zu erhalten.

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    Kommentare (15)

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    • sepp

      steger hosch nett no miet krieg das die SVP an ende isch mit all ihren lügen und skandlen

    • Alex2

      Steger mit Golfschläger…

    • Anton

      Spielen die meisten Bekannten Stegers mit Golfschläger?
      Welchen Zusammenhalt meint Steger?

    • walter

      wann ist denn ein SVPler schon einmal freiwillig zurück getreten???

      entweder muß der Staatsanwalt oder der Sensenmann kommen, freiwillig räumt von denen kein einziger den Posten!!!! 🙂

    • bergbauer

      bauernhasser steger…..du wearsch wol zettl fressn…und net milch und fleisch und Obst…..

    • Helmuth

      Der schlaue Steger bringt jetzt die „Frau“ ins Spiel. Lanciert wurde das weibliche Aushängschild den ganzen Tag von wem auch, von der am Mazziniplatz geführten Redaktion der RAI von Wolfgang Mayr.
      Und wer soll die löbliche Frau sein, etwa die legendäre Frau Pitarelli. Nein, diese Benkianerin wurde bereits ganz gezielt in die Wüste geschickt, die gehört nicht zum Stadtclan der SVP. Dabei hat sie genau das gesagt, was jetzt geschehen ist. Sie hat nur die Wahrheit gesagt. Auch der Gemeindepräsident Walcher, den nicht nur die Bauern für einen anständigen Politiker halten, kommt nicht in Frage. Er ist keine Frau. Vielleicht wechselt Ladinser Geschlecht. Aber er hat sich selbst eliminiert. Also wär ist dann diese Frau, wer ist die vom Clan „demokratisch“ Auserwählte. Etwa die Antibenkianerin Frau Hofer? Oh nein, die will der Politclub doch wieder nicht. Die Favoritin heißt – wie soll es anders sein – Burgi Volgger, eine enge Freundin der Familie Steger. Auch so kann die liebevolle Freunderlwirtschaft im Heilgen Land Tirol blühen.

    • Steuerzahler

      Der Oberschwadronierer der nichts Nennenswertes für Bozen auf die Reihe gekriegt hat soll nun die SVP in den neuen Wahlkampf führen.
      Das Wahldebakel ist somit vorprogrammiert.

    • Silvius M.

      Politische Unvernunft hat einen Namen: Dieter Steger!

    • wert

      Die svpler werden sich gedenkt haben ,er soll die Suppe selber auslöffeln ,haben aber nicht bedacht ,dass die svp damit nur verlieren kann . So dumm können nur svpleute reagieren . Dumm gelaufen !!!

    • hubso

      Bevor Herr Steger seinen Rücktritt angeboten hat, wird er wohl mit sehr hoher Sicherheit sich schon im Vorfeld sicher gewesen sein, dass dieser abgelehnt wird.

      Es ist ein Trauerspiel in Bozen.

      Und Herr Steger sollte sicher seiner Mitschuld an dieser Situation bewusst sein. Nach derartigen Schlappen reicht man seinen Rücktritt ein und „bietet“ diesen nicht nur an.

      Und noch etwas: selten eine so lächerliche Szene wir jene des Victory-Zeichens von Herrn Spagnolli und Ladinser gesehen. Was es hier zu „feiern“ gibt, weiß wohl niemand außer den beiden Herren.

      Soviel zur Qualität unseres politschen Pesonals.

    • uschi glas

      Dieter Stegers Meinung über Dieter Steger:
      KOMPETENZFREIE ZONE.

    • Helmuth

      Hoffentlich habe heute viele die unprofessionelle, nichtssagende und inhaltslose Hofberichterstattung der Bozner Dolomiten Redakteuerin mit dem „freigestellten“ Kaufleutedirektor Dieter Steger gelesen. Reinste Propaganda und viel Selbstlob und sonst nur Geschwafel. Wo bleibt ein Interview mit Anna Pitarelli oder anderen Steger Kritikern? Nicht nur der Bozner SVPler Siegfried Brugger und der Ex-LH Luis Durnwalder, viele andere SVP-Exponenten greifen Steger offen oder hinter vorgehaltener Hand vehement an. Die groben politischen Fehler in der Gemeinde Bozen und im Landtag sowie im Kaufleuteverband kommen eben alle langsam aber sicher ans Tageslicht.
      Gestern wurde in der RAI (wo Steger – wie in der so kritisierten „Dolomiten“ – Dauergast ist) behauptet, der SVP-Sprecher Dieter Steger „sei immer gegen das Kaufhaus Benko gewesen“. Der Öffentlichkeit gibt man indirekt zu verstehen, dass die Bösewichte Brugger, Kompatscher, Durnwalder, Ladinser, Anna Pitarelli (die Liste der Steger Gegner ist lang) heißen. Gut ist nur, der SVPler S. Seehauser, weil er dem Steger die Stange hält. Ein altes, abgedroschenes Spiel.
      Tatsache ist, dass das unbeholfene Volk sich ganz einfach dauernd belogen und betrogen, um nicht zu sagen, verarscht fühlt. Leider vergessen viele sehr schnell. Es würde genügen einen Artikel von Artur Oberhofer in der die „Südtiroler Tageszeitung“ vom 17. Juli 2013 zu lesen, in welchen er den schlauen HDS-Direktor Steger als „glühenden Fan des Benko-Kaufhausprojekts“ entlarvt. Weiters: In der „Dolomiten“ vom 7. März 2013 sagte Steger wörtlich :“…wir als Verband (er meint den Amort/Duzzi/Rizzoli/Giovanelli Club) haben uns seit jeher für ein Einkaufzentrum in der Stadt ausgesprochen“. Renè Benko habe in Innsbruck gezeigt, dass „derartige Projekte Erfolg haben“ könnten und „die Handelslandschaft nicht geschwächt “ werde. Steger – so die Dolomiten“ zeigt sich zuversichtlich, dass die Gemeinde Bozen das Benko Projekt „seriös bewerten“ werde. Denn : …“das Projekt – so Steger – enthält eine Reihe von Maßnahmen, die eine enorme Aufwertung für das Viertel darstellen. Wenige Wochen danach heißt der Feind René Benko.
      Vielleicht weil Benko Österreicher und nicht Italiener (und kein Berlusconi Anhänger) ist und sein Compagnon der sozialistische Genosse Alfred Gusenbauer ist? Oder weil Benko nicht das getan hat, was gewisse Bozner Seilschaften wollten?
      Entgegen Siegfried Brugger muss man an die Intelligenz solche Wendehälse große Zweifel anbringen. Wahrscheinlich lässt sich einfach nicht mehr verbergen, dass wir es in Südtirol mit einer Reihe politischer Nieten zu tun haben, die sich eben gut darstellen können und dafür auch noch viel Geld kassieren. Da hilft auch kein „Paradigmawechsel in der Bozner SVP“ (Zitat: S. Brugger), da muss die SVP auf allen Ebenen – vor allem in ihren Nebenorganisationen und in Bozen – ausmisten und sich an die Grundprinzipien erinnern wofür sie überhaupt entstanden ist.

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