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    Erfolgreiche Studenten

    Erfolgreiche Studenten

    Heute wurden die Ergebnisse der Aufnahmeprüfung aus Human- und Zahnmedizin an den Medizinischen Universitäten Österreichs veröffentlicht. Die Erfolgsquoten sind deutlich gestiegen.

    Die eigentliche Prüfung fand am 3. Juli statt und umfasste bei Humanmedizin die Elemente: „Basiskenntnistest für Medizinische Studiengänge“ (Biologie, Chemie, Physik und Mathematik etc.), „Textverständnis“, „Kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten“ (Zahlenfolgen, Gedächtnis und Merkfähigkeit, Figuren zusammensetzen, Wortflüssigkeit, Implikationen erkennen) und ? dieses Jahr zum ersten Mal ? „Soziales Entscheiden“.

    Die Ergebnisse:

    An der Medizinischen Universität Innsbruck haben 60 SüdtirolerInnen einen Studienplatz in Humanmedizin und sechs einen Studienplatz in Zahnmedizin erhalten (letztes Jahr waren es insgesamt 56 SüdtirolerInnen).

    An der Medizinischen Universität Wien haben 16 SüdtirolerInnen einen Studienplatz in Humanmedizin (letztes Jahr waren es acht) und ein/e SüdtirolerIn einen Studienplatz in Zahnmedizin erhalten.

    An der Medizinischen Universität Graz haben drei SüdtirolerInnen einen Studienplatz aus Human- und ein/e SüdtirolerIn einen Studienplatz aus Zahnmedizin erhalten (letztes Jahr gab es insgesamt acht erfolgreiche KandidatInnen).

    Für die diesjährige Aufnahmeprüfung haben sich an der Medizinischen Universität Innsbruck 186 Südtiroler MaturantInnen (Österreichquote) für ein Studium der Humanmedizin und 16 für ein Studium der Zahnmedizin angemeldet (im Vorjahr waren es 178/20), zusätzlich gibt es 12 BewerberInnen für das Bachelor- bzw. Masterstudium der Molekularen Medizin.

    An der Medizinischen Universität Graz versuchen 22 bzw. 3 SüdtirolerInnen ihr Glück (im Vorjahr waren es 16).

    An der Medizinischen Universität Wien sind es 62 bzw. 2 MaturantInnen, im Jahr zuvor waren es 52. An der Medizinischen Fakultät der Universität Linz gab es hingegen keine BewerberInnen aus Südtirol.

    Die sh.asus hat in Zusammenarbeit mit der Abteilung Bildungsförderung der Südtiroler Landesverwaltung im Februar Vorbereitungskurse und im März (gemeinsam mit dem Tiroler Landesschulrat) eine Testsimulation angeboten, um die potentiellen MedizinstudentInnen optimal auf die Prüfung vorzubereiten. Die Erfolgsquote der KandidatInnen aus Südtirol ist somit im Vergleich zum letzten Jahr gestiegen. Vor dem Hintergrund der insgesamt erhöhten Anmeldezahlen, stimmt dies die sh.asus positiv.

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    Kommentare (7)

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    • docholly

      Das sind ja Durchfallraten von über 3 Drittel…………, sind wir Südtiroler alles Banausen???

    • stefan1

      was dieser test mit intelligenz zu tun hat verschleiert sich mir

    • ManniS

      Dieser Test ist völlig ungeeignet um herauszufinden ob jemand die Fähigkeiten Kompetenz und die notwendige Empathie für den Arzt Beruf hat. Sinnvoller wäre es die angehenden Mediziner Situationen auszusetzen in denen sie effektiv beweisen müssen ob die Bereitschaft besteht kranken schwerkranken hilflosen Menschen beizustehen und selbstlos auch Aufgaben übernehmen die nicht jedermanns/frau Neigungen entsprechen. ( Praktikas in Altersheimen Dementenstationen Abteilungen für terminale Krebspatienten Kinder Tumorstationen etc) . Dann werden zumindest diejenigen zukünftigen Mediziner ihre Wahl noch einmal überdenken welche den Arztberuf nur als einen gut dotierten gesellschaftlich immer noch hoch angesehenen Job betrachten.

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