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„Kein Spielball“

Die Initiativgruppe Krankenhaus Sterzing stellt klar: Sie will nicht in den Wahlkampf hineingezogen werden.

In Sterzing wird eine harte Wahlschlacht geführt: Besonders das Wipptaler Edelweiß mit dem Bürgermeisterkandidaten Dieter Thaler und die Bürgerliste „Für Sterzing Wipptal“ mit dem Amtsinhaber Fritz Karl Messner liefern sich harte Gefechte.

Aufgrund der unguten Situation sieht sich die Initiativgruppe Krankenhaus Sterzing genötigt, folgende Klarstellung vorzubringen:

„Die Initiativgruppe ist und bleibt politisch unabhängig und gehört keiner politischen Partei an. Wir hoffen, dass durch diese Gemeinderatswahlen das Wipptal nicht gespalten und geschwächt wird. Das Krankenhaus ist eine Bezirksangelegenheit und somit sind alle politischen Vertreter, unabhängig ihrer Parteizugehörigkeit, dazu aufgerufen, sich für dessen Erhalt einzusetzen.

Nur ein vereintes Wipptal kann dieses Ziel erreichen. Die Mitglieder der Initiativgruppe möchten nicht zum Spielball dieses Wahlkampfes werden und bitten alle Parteien und Kandidaten um Verständnis dafür.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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