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    „Kein Spielball“

    Die Initiativgruppe Krankenhaus Sterzing stellt klar: Sie will nicht in den Wahlkampf hineingezogen werden.

    In Sterzing wird eine harte Wahlschlacht geführt: Besonders das Wipptaler Edelweiß mit dem Bürgermeisterkandidaten Dieter Thaler und die Bürgerliste „Für Sterzing Wipptal“ mit dem Amtsinhaber Fritz Karl Messner liefern sich harte Gefechte.

    Aufgrund der unguten Situation sieht sich die Initiativgruppe Krankenhaus Sterzing genötigt, folgende Klarstellung vorzubringen:

    „Die Initiativgruppe ist und bleibt politisch unabhängig und gehört keiner politischen Partei an. Wir hoffen, dass durch diese Gemeinderatswahlen das Wipptal nicht gespalten und geschwächt wird. Das Krankenhaus ist eine Bezirksangelegenheit und somit sind alle politischen Vertreter, unabhängig ihrer Parteizugehörigkeit, dazu aufgerufen, sich für dessen Erhalt einzusetzen.

    Nur ein vereintes Wipptal kann dieses Ziel erreichen. Die Mitglieder der Initiativgruppe möchten nicht zum Spielball dieses Wahlkampfes werden und bitten alle Parteien und Kandidaten um Verständnis dafür.“

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    Kommentare (41)

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    • wipptoler

      genau!
      Dafür kämpfen -alle- WIPPTALER für das KH Sterzing!
      aber,
      gestern Abend im Stadtsaal, mit dem LH – unterm kleinen Blümchen wurde auch darüber diskutiert!
      und sie sagten ja auch, dass es erhalten bleiben müsste.-
      und der Saal war voll!
      — wählen tut dann jeder für sich —–
      und wem er am meisten vertraut

      und ab dem 10 Mai sehen wir dann die Wirkung!

      • h.m

        Wahrscheinlich hat der LH den Leuten das blaue vom Himmel versprochen, wie immer vor den Wahlen… Nach den Wahlen ist dann dafür kein Geld da, oder es gibt andere Prioritäten, oder irgendeine Richtlinie verbietet es…

        Warum soll man jemanden kurz vor Wahlen glauben, dass er plötzlich für das Gegenteil von dem einsteht was er jahrelang selbst propagiert hat…

        Leute, lasst euch nicht lumpen!

      • Mair Kathi

        und der SVP vertauen Sie noch, nach all den Lügen usw??
        sehr blauäugig muß ich sagen!

    • Aha

      Die „Schlacht“ und der „Kampf“ ums KH ist längst “ verloren, da die Entscheidungen der “ Führungskräfte in Spitzenpositionen“ in Bozen seit geraumer Zeit entschieden wurden!

      • h.m

        Betrachten wir die Entwicklung der Diskussion rund um die Gesundheitsreform.

        1. Stocker macht einen Entwurf: Periphere Krankenhäuser sollen Tageskliniken werden.
        In der Landesregierung gibt es keinen Widerstand.

        2. Dann beginnen zuerst die Bürgermeister in Innichen, Sterzing und Schlanders zu wiedersprechen.
        Im Landtag ist man sich einig, dass die Gesundheitsreform so durchgezogen werden muss (nur Renzler widerspricht, Achammer und Kompatscher stehen hinter Stocker)

        An diesem Punkt muss man sagen wäre die Reform wohl relativ schnell durchgezogen worden, wenn nicht:

        3. Verschiedene Bürgermeister, allen voran Messner, Helfer und F. Kompatscher mit Parteiaustritt drohen- plötzlich wird der Parteiobmann hellhörig und beginnt einzulenken.

        Es findet die Veranstaltung in Sterzing statt – ein Protest, der in seinem Ausmaß in Südtirol seit Jahrzehnten nicht existiert hat.

        4. In der Folge machen die Reform-Befürworter mobil: Stirner Brantsch hält ihre (wohl etwas peinliche) Wutrede im Landtag. Im Landtag findet die Anhörung der „Spezialisten“ statt (=von Stocker auserlesene Reformbefürworter). Die gesamte deutsche Opposition ist bereits dagegen. Die Grünen auch. Fritz Karl Messner spricht, neben dem Primar von Innichen im Landtag.

        5. Das Gesundheitsassessorat behauptet mit Nachdruck die Schließungen seien aufgrund des Abkommens der Staat-Regionen-Konferenz notwendig. Berger und Plangger nehmen sich der Sache an und wollen gemeinsam mit Fritz Karl Messner nach Rom zum Staatssekräter reisen. Mathà und Mayr eilen, nachdem sie Wind von der geplanten Reise der anderen bekommen haben, 2 Tage vorher nach Rom (Warum eigentlich?!).
        Das Resultat: Messner behauptet in den Medien der Staatsekräter hätte gesagt, das Problem mit den Geburtenabteilung könne das Land selbst lösen.

        6. Das Gesundheitsressort behauptet zu diesem Zeitpunkt weiterhin, dass schon aufgrund der geringen Geburtenzahlen Schlanders und Sterzing schließen müssten (Alles gelogen, wie sich später heraustellt)

        7. Die Bürgermeister, welche sich gegen die Reform ausgesprochen hätten seien nur „Wutbürger“ – so die lesensart der mit Stocker sympathisierenden Bozner Medienlandschaft. Sie würden nur die Menschen aufwiegeln..

        7. Achammer wird es zu bunt, die Partei droht sich zu spalten: in den Randbezirken, den Hochburgen der SVP nimmt die Kritik an der „zentralistischen Ausrichtungen“ immer harschere Töne an.

        8. Er befürchtet, dass die SVP zerbröckelt und überzeugt Kompatscher einzulenken. Kompatscher, der obwohl er ein schriftliches Versprechen abgegeben hat in Sterzing keine Stationen zu schließen war bis dahin gewillt sein versprechen zu brechen, zumindest hat er sich so in den Medien geäßert (LH = LB?!). Auf Intervention Achammers, der Bürgermeister, sowie Bergers und Planggers lenkt dieser nun doch ein. Allerdings ist die Lobby in Bozen stark und man hat Angst Stocker öffentlich zu brüskieren, denn ihre Verbündeten sind mächtig..
        Man erfindet das Märchen:“ wir reisen jetzt nach Rom und kämpfen für die Anliegen der Südtiroler“…

        Mein Fazit:
        Zuerst schafft man selbst ein Problem, wo es keines gibt, um danach als Retter in Erscheinung zu treten. Das Land hat sich verstritten, die Bezirke wurden untereinander ausgespielt und hochverdiente Persönlichkeiten haben die Partei verlassen. (Die Partei würde gut daran tun sich solche Leute zu behalten; Es kann nicht sein, dass jene die sich für die Sache einsetzen rausgeschmissen werden und sich auf der anderen Seite immer mehr gerichtlich Verurteilte in der Partei tummeln)

        Das alles nur wegen der Führungsschwäche des Landeshauptmannes. Hätte er Stocker frühzeitig zurückgepfiffen, hätte sich diese nicht in irgendwas verrannt und das alles wäre dem gesamten Land erspart geblieben.

        Wer in dieser Diskussion herausragend gearbeitet hat: Philipp Achammer: er hat den Streit geschlichtet und verhindert, dass ganze Bezirke wegbrechen. Er hat vermittelt und eine tragbare Gangart vertreten. Obwohl seines jungen Alters, wäre er wohl der geeignetere Landeshauptmann für unser Land!

        • Andreas

          Es ist leicher Lorbeeren zu sammeln wenn man reagiert und nicht agiert, so wie es Achammer gemacht hat.

          Achammer ist genauso wenig eine Führungsperson wie Kompatscher und deshalb wäre Achammer vom Regen in die Traufe.

          Er könnte agieren und z.B. einen Tilgungsplan für die Schulden erstellen, Veith, Egartner, Laimer und Freunde aus der Partei werfen, Mitgleidsbeiträge eintreiben, usw.
          Und was macht er in diese Richtung außer nichts?
          Gar nichts gilt nicht als Antwort 🙂

          • h.m

            @Andreas, ich gebe dir schon recht.

            Ich finde die Verantwortung an diesem Reformskandal liegt dennoch beim Landeshauptmann. Er hat Stocker damit beauftragt: Stocker, da sie völlig neu im Amt war, ließ sich natürlich von denen beraten welche im Ressort tätig waren/sind.
            Es ist nunmal so, dass jene die die Interessen der Hauptstadt vertreten näher an die Landesrätin dran kommen wie jene in der Peripherie. Daher stammt meiner Meinung nach auch die Einseitigkeit des ersten Reformentwurfes.

            Der Landeshauptmann und die Landesregierung hätten intern mit Stocker die Ziele abstecken sollen, aber an Stelle dessen hat man Sie immer weiter in die Sackgasse hinein manövrieren lassen; mehr noch, man hat sie darin auch noch bekräftigt diese Reform so durchzuboxen, um ihr anschließen dann in den Rücken zu fallen.
            Hätte der Landeshauptmann früher reagiert, dann hätte die Landesrätin nicht so weit gehen müssen. Selbiges gilt für die Gegner der Reform.

            Kurzum: die Heftigkeit des Streites und die daraus resultierenden Konsequenzen sind auf seinen Mist gewachsen!

            • Andreas

              Diese Feiglinge, außer Stocker, haben den Sch…z eingezogen incl. Deinem Favoriten Achammer.

              Es wurde sicher vorab besprochen und entschieden, auch vom LH und Achammer, also hätten sie es auch bei noch größeren Protesten durchziehen müssen und nicht schon beim lauesten Gegenwind einknicken und der Stocker in den Rücken fallen.

              Demokratie ist nicht den lautesten Schreiern recht zu geben, sondern das zu tun was der Allgemeinheit bzw. der Mehrheit zu Gute kommt.
              Manchmal ist es besser eine kranke Kuh zu schlachten um nicht die gesamte Herde zu gefährden.
              Die 1,2 Milliarden in der Sanität sind zuviel, da gibts nichts zu rütteln, die Kosten sollten auf aktuell 1 Milliarde sinken.
              Bozen ist bei weiten das beste Krankenhaus von Südtirol, auch wenn manche so tun als gäbe es dort nur Metzger.

            • h.m

              „Die 1,2 Milliarden in der Sanität sind zuviel, da gibts nichts zu rütteln, die Kosten sollten auf aktuell 1 Milliarde sinken.“

              Da bin ich nicht bei dir! Du kannst im Gesundheitswesen sparen, am wenigsten kostet gar keine Gesundheitsversorgung -die Kosten entstehen dir dann aber irgendwo anders:

              Wenn ein 20 jähriger verstirbt, weil er nicht rechtzeitg ins nächste Krankenhaus eingeliefert werden konnte, oder da nicht ausreichend Kapazitäten vorhanden waren, weil aufgrund von massiven Zeitdruck der Ärzte geschlampt wurde, oder weil etwas nicht rechtzeitig erkannt wurde, weil der nächste Termin erst in 7 Monaten verfügbar war, dann entstehen unserer Gesellschaft riesige volkswirtschaftliche Kosten. Der 20 jährige würde vllt. 500.000 bis 3 Millionen € in seinem Leben noch erwirtschaften, das tut er dann nicht mehr…

            • h.m

              Insofern sind die Kosten eines guten Gesundheitssystemes gut investiertes Geld!

            • Andreas

              Durch eine Veralterung der Gesellschaft werden die Kosten der Sanität noch weiter steigen.
              Es wird sich zeigen wie lange sie noch in dieser Form finanzierbar ist.
              Es entspricht zwar nicht dem Grundsatz einer Sozialgesellschaft, doch es wird so kommen, dass nur noch die Grundversorgung in dieser Form angeboten wird und den Rest sich jeder selbst bezahlen muss.

              Ich würde die Leistungen in Krankenhäusern generell nach Einkommen staffeln, unter 20.000 Euro kostenlos, darüber gestaffelt und bei über 1 Million Einkommen sollten diese sich alles selbst bezahlen.
              Ist zwar ungerecht den Reichen gegenüber, doch darüber würde ich mal wegsehen 🙂

        • Olchi

          Finde diesen Kommentar sehr gut!
          Leider spaltet diese Wahl nicht nur Parteien sondern auch Die Wähler, das ist schade. Darum finde ich dass sich der Herr Messner als Profi in diesem Geschäft besser nicht von der Partei hätte trennen sollen, sondern für ein Ziel kämpfen.

    • Andreas

      Endlich traut sich jemand die heilige Kuh Sanität in Frage zu stellen und zu kürzen.
      Abteilungen gehören geschlossen, die Verwaltung reformiert und Gehälter gekürzt.
      Die Götter in Weiß sind auch nur Menschen und nicht unantastbar.

      Wenn die Bevölkerung nicht mitspielt sollte es über den Köpfen derer entschieden werden, früher oder später werden sie sich schon wieder beruhigen.
      Jeder bewegt eigentlich nur dann sein Hinterteil, wenn er selbst betroffen ist, gespart soll immer nur bei den anderen werden.
      Respekt Frau Stocker, sie haben mehr Rückgrat als die ganze Männerriege der SVP zusammen.

      • Gregory

        @Andreas
        Sie haben noch nie verstanden, dass ohne die Wähler bzw. ohne die Mehrheit des Volkes gar nichts geht. Mancher Umsturz hat auch den vorher Mächtigen oben das Genick gebrochen. Revolutionen in der Geschichte müssten ihnen bekannt sein, falls Sie überhaupt jemals in dieser Hinsicht etwas gelesen oder gehört haben wollen und nicht gemäß der Devise gehandelt haben: Augen zu, Ohren zu, Gefühl zu, Nase zu und durch, koste es, was es wolle. Und genau das hat schließlich Manchem der sich so mächtig fühlenden die Führung gekostet.

        • Andreas

          Ihrem Harmoniebedürfniss in allen Ehren, aber das Volk ist recht leidensfähig bevor es seinen Hintern von der Ofenbank hochkriegt, also ruhig Blut Herr Gregory, wegen der Schließung von ein paar Abteilungen zettelt im heiligen Land Tirol niemand eine Revolution an.

          Ihren Vergleich und Ihre Mutmaßung finde ich aber lustig, bravo Gregory, Ihre nachhaltige Denkweise ehrt Sie 🙂

      • h.m

        Andreas, hat da wer ein Problem mit Demokratie?

      • hetzig

        @Andreas,
        Sie verwechseln da etwas. Die Ärzte können für das alles nichts dafür. Das Problem was wir momentan mit der Sanität haben ist alleine der langjährigen Großtuerei der SVP Politik zuzuschreiben.
        Wieso hat man vor vielen Jahren alles aufgebaut und überall in jedem Krankenhaus Abteilungen aufgebaut?
        Auch nur, weil unsere SVP immer großkotzig Geld vom Fenster rausgeworfen hat. Und jetzt auf einmal müssen wir wir alles schließen.
        Herr @Andreas, auch sie müssten wissen, dass Geld ausgeben einfacher ist als Geld sparen, generell wenn es Geld von anderen ist. Da tat sich die SVP immer leicht und tut es immer noch.

        • Andreas

          Es gibt 46 Leute in der Sanität, welche über 200.000 Euro verdienen und sie wollen mir jetzt erklären, dass die ganzen Primare alles nur arme bemitleidenswerte Befehlsempfänger waren?
          Wenn sie dies waren, waren sie die 200.000 Euro nicht wert und wenn nicht, haben sie in der Organisation versagt.

          Natürlich ist es einfacher mal jemanden anders die Schuld zu geben, doch diese gutbezahlten Damen und Herren haben alle Führungsaufgaben, aber anscheinend sind sie ihren Aufgaben nicht recht gewachsen.

        • Karin B.

          Präsentieren Svp – Parteiknechte nur Zahlen in Bereichen wo einige SVP – Günstlinge sich einige Millionen für die eigene Taschen versprechen?
          Die Palette von Verschwendung findet sich in vielen anderen Bereichen viel eklatanter als im Gesundheitswesen. Im gesamten öffentlichen Bauwesen werden bestimmt viele Dutzende von Millionen Euro jährlich verschwendet.

      • Matthias

        @Andreas, dann fangen Sie doch gleich bei Ihnen selbst damit an! Mit weniger kassieren und weniger gescheit daherzureden! Sie wollen die Welt verändern? Stellen Sie Ihr Montainbike ab und fangen Sie an, die Straße vor Ihrer Haustür zu kehren!

    • svp - 70 jahre käse

      Nicht die „Götter“ in weiß sind für die Sanitätsverwaltung verantwortlich. Denen wird ein dienstrechtlicher Maulkorb verpasst, sollten „Personal“ auf Missstände aufmerksam machen werden diese bestraft.
      Die SVP – Politiker entscheiden wer was machen, wer was verwalten darf. Die Verantwortung liegt bei den Sanitätspolitikern der SVP – PD – Landesregierung. Wenn die Verwaltung schlecht in Bozen aufgestellt wird, dann trägt die Landesregierung dafür die Verantwortung und kein „Gott“ in weiß.
      Wenn politisch nicht rechtzeitig in die Ausbildung von Ärzten, Sanitätspersonal investiert wird, dann sind es Versäumnisse der SVP – Regierungen. Die SVP – Regierung und niemand anders trägt für Missstände die Verantwortung.
      Es ist für mich klar, dass ich die SVP mit diesen Politikern nicht mehr wählen kann und nicht mehr wählen werde.

    • Karl August Sulzenbacher

      Die Südtiroler moanen sie sein die Beschtigschtn, wie do die gscheidn Kommentarschreiber! Fan Tutn und Blosn koan Ohnung und olle Tog gescheit derherschreibn! Mit enkere Kommentare isch viel getun!

      • Gebi Mai

        Die SVP – Landesverwaltung streut erfolgreich den Menschen Sand in die Augen. Demnach verstehen viele Menschen nicht, wieso sie für die medizinische Versorgung sehr lange Wege und lange Wegezeiten in kauf nehmen müssen.
        Die Erklärungen von Seiten der Landesregierung waren bis heute alles andere als zufriedenstellend.

    • Franz I

      Diese LR ist ein Kasperltheater, wie jene Kasperltante die in den 60iger Jahren von Schule zu Schule zog.
      Ich sehe schon, Südtirols Bürger haben noch nicht verstanden, nach den Wahlen ist (wieder) vor den Wahlen!
      Eigentlich dürfte es nicht schwer falllen den Sauhaufen SVP abzuwählen, damit Friede einkehrt!
      Auch in unserem Dorf ist so eine eingefleischte SVPlerin, die weiß nicht wo Links oder Rechts ist, doch wenn es darum geht über einen herzufahren ist sie die Erste!

    • Gerry

      Der LH hat damals versprochen dass es ein Referendum über den Flughafen geben wird. Was ist von diesem Versprechen übrig geblieben außer einem provozierendem Grinsen?

    • duna

      Die SVP hat noch nie Wahlversprechen eingehalten.

    • seppl

      i versteh nett das frau und herr südtiroler leute wie achhammer ,kompatsher und stocker und Konsorten wählen solche leute sind für mi nett tragbar hon noch nie SVP gewählt mein leben lang wos i froh bin

    • Herrgott

      Sterzing ist ein Kuhdorf, das Spital dort gehört sofort zugesperrt!!!!

    • buergerin

      Das KH Sterzing braucht man nicht zusperren, es stirbt sowieso an Ärztemangel.

      Da hilft es auch nicht, dass jetzt doch das Primariat der Medizin ausgeschrieben wird.

      Dass die Initiativgruppe jetzt draufgekommen ist, dass sie politisch instrumentalisiert wird, ist wohl reichlich spät. Porzellan ist zerschlagen, der Bezirk gespalten, beispiellose Aufwiegelung der Bevölkerung,Maulkorb und Disziplinarmaßnahmen für die Bediensteten.
      Hü und Hott Politik seitens der Landesregierung, Danke SVP

    • schnellermichl

      Der laden gehört zu. Null Qualität und null kompetenz

    • wipptoler

      schnellermichl und hergott@

      sie sprechen – wie die flasche leer-!

    • wellen

      Das Kh ist keine „Bezirksangelegenheit“ liebe Initiativgruppe.
      Es ist eine Filiale der Grundversorgung, bis hin zu hochspezialisiertem Bozner KH.
      Also soll es ein abgestuftes Gefüge von unten nach oben geben.Bis heute tun alle so, als ob alle KH gleichwertig wären nebeneinander.Jeder pflegt sein Schrebergärtchen, anstatt im Gefüge zu denken und zu arbeiten.
      Das Land ist Eigentümer der Spitäler, also sollen sie sinnvolle Entscheidungen treffen können.

    • wellen

      Das Kh ist keine „Bezirksangelegenheit“ liebe Initiativgruppe.
      Es ist eine Filiale der Grundversorgung, bis hin zu hochspezialisiertem Bozner KH.
      Also soll es ein abgestuftes Gefüge von unten nach oben geben.Bis heute tun alle so, als ob alle KH gleichwertig wären nebeneinander.Jeder pflegt sein Schrebergärtchen, anstatt im Gefüge zu denken und zu arbeiten.
      Das Land ist Eigentümer der Spitäler, also sollen sie sinnvolle Entscheidungen treffen können.
      Stellen Sie sich vor, der Ratschingser Bürgermeister würde dem Seeber-Leitner vorschreiben, was der mit seinen Niederlassungen machen soll….

    • Es gibt nicht nur Bozen...

      Selten so viel „Expertenmeinungen“ und noch mehr Schwachsinn gelesen. Unter dem Motto: macht die Peripherie nieder und super Zentralisierung! Hoch leben die Halbwahrheiten, die durch das ganze Land kursieren – einschließlich dem Wipptal.
      Wir Wipptaler werden dagegen für die in vielerlei Hinsicht wichtige Struktur weiter kämpfen, streiten, duskutieren… Ob es euch gefällt oder nicht!
      Und dafür – und jetzt kommt der Knaller – ist die SVP – die einzige und weitaus beste Plattform !!

      • h. m.

        „.. ist die SVP – die einzige und weitaus beste Plattform“ – wenn die nach den nächsten Landtagswahlen in Opposition gehen (Das ist bei Umfragewerten von knapp über 30% relativ wahrscheinlich), dann ist es keine gute Plattform mehr…

      • Mair Kathi

        Wir Wipptaler haben jahrelang mit angesehen, wozu die SVP fähig ist. Endlos Sitzungen, Verhandlungen, alles ohne Erfolg (war ja auch nicht gewollt).
        Jetzt Zusagen vor der Wahl? …und nach dem 10. Mai ist sowieso wieder alles beim alten. Die SVP hat ihre Glaubwürdigkeit verloren. SVP – NEIN DANKE Alle zur Wahl gehen und die Bürgerlisten wählen, denn WIR SIND DAS VOLK und wir lassen uns nicht mehr länger verar…

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