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    Safety Day in Pfatten

    Bildschirmfoto 2015-04-19 um 09.21.34Beim Safety Day im Fahrsicherheitszentrum in Pfatten ging es um Verkehrssicherheit und Elektromobilität.

    Verkehrssicherheit, nachhaltige Mobilität und neue elektrische Fahrzeuge, darum ging es am Samstag im Safety Park in Pfatten. Das Fahrsicherheitszentrum hielt für einen Tag seine Tore geöffnet, um die Bürger für sicheres und nachhaltiges Fahrverhalten zu sensibilisieren. „Nachhaltiges Mobilitätsbewusstsein macht Südtirol als Standort attraktiver“, so LR Mussner.

    Der Safety Day soll die Südtiroler Bürger auf Verkehrssicherheit hinweisen und für Elektromobilität gewinnen. „Der Safety Day ist eine wertvolle Initiative, mit der wir die Bürger auf die Chancen der nachhaltigen Mobilität aufmerksam machen wollen und ihnen die Möglichkeit geben, selbst eine Reihe von Autos mit Elektroantrieb auszuprobieren“, so Mobilitätslandesrat Florian Mussner, der die Veranstaltung eröffnet hat. Mussner betonte, dass die nachhaltige Mobilität eine der tragenden Säulen eines modernen und attraktiven Standorts sei, und dass in Zukunft alle Fahrzeuglenker für umweltbewusstes Fahren gewonnen werden sollten.

    In Zusammenarbeit mit Corriere Innovazione wurde der Safety Day mit einer Gesprächsrunde zum Thema „Innovation und nachhaltige Mobilität“ eröffnet, bei der auch der Chefredakteur des Corriere Innovazione Giuseppe Di Piazza anwesend war.

    Die Besucher konnten Innovationen hautnah erleben und verschiedene Fahrzeuge testen, wie beispielsweise die elektrischen Volkswagen e-up!

    Zudem präsentierte sich am Safety Day die Südtiroler Roadshow für Elektromobilität im Rahmen des Projektes „Green Mobility“ der Business Location Südtirol (BLS). Kostenlos zum Ausprobieren standen auf der Motocross Piste zehn elektrische Modelle der Motorräder KTM und auf der Kart Piste vier elektrische Karts von OTL bereit.

    Seit 2008 bis heute konnte der Safety Park über 60.000 Personen für Kurse und sportliche Aktivitäten begeistern.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (11)

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    • svp - 70 jahre käse

      Die Verletzten von der Motocross Veranstaltung vor ein paar Wochen sind vergessen?

    • Puschtra

      Werbeeinschaltungen wie diese, sollten auch als solche gekennzeichnet werden.

    • Dana

      Den Bürgern wurde versprochen, es gehe nur um das Fahrsicherheitszentrum und das werde sehr teuer gebaut.
      Von Crosspisten, Gokart und vieles mehr war nie die Rede. D.h. die SVP unter Widmann und jetzt Mussner hat die Bürger mit Sicherheit belogen.

    • Projekt Bozen

      Zugvögel statt Höllenlärm!
      Sechs Jahre nach Inbetriebnahme des Safety-Parks muss ein ernüchterndes Fazit gezogen werden. Die mit 20 Millionen Euro Baukosten eine der teuersten Anlagen Europas fährt Jahr für Jahr einen Verlust ein. Nun versucht man mit immer mehr Motorsportveranstaltungen, Public Relation Events usw. den Verlust in Grenzen zu halten.
      Dies war vorauszusehen und daher haben bereits vor zehn Jahren 28 Vereine und Organisationen gegen den Bau dieser Großanlage gekämpft. Sie haben damals schon darauf hingewiesen, dass sich diese nie selbst tragen kann und sie haben Recht behalten.
      Zudem wurde durch den Bau der Anlage (inklusive Testgelände für Militärfahrzeuge) eine einmalige Möglichkeit der Rückgewinnung einer Auenlandschaft zunichte gemacht.
      Statt Zugvögel bestaunen zu können, müssen die Anwohner und Radfahrer den Lärm und die Abgase der Go-Karts, Crossmotorräder und Panzerfahrzeuge ertragen.
      Wir fordern daher die Einstellung der öffentlichen Finanzierung des Motorsportzentrums und dass endlich – wie in der Umweltverträglichkeitsprüfung vorgesehen – eine Ausgleichszone in der Nähe des Biotops „Fischerspitz“ eingerichtet wird.

    • Hush

      @Projekt Bozen „wurde…eine einmalige Möglichkeit der Rückgewinnung einer Auenlandschaft zunichte gemacht.“
      Ja super, die „Auenlandschaft“ war vorher jahrelang Brachland und niemand hat sich darum geschert! Aber Ihr hättet sicherlich, genauso wie ihr es mit dem Virgl bereits gezeigt habt, daraus ein Naturparadies der Extraklasse geschaffen.

      „…Anwohner und Radfahrer den Lärm und die Abgase der Go-Karts…“
      Der am nächsten gelegene Hof zur Go-Kart Piste ist 250m Luftlinie entfernt (Google Earth), dazwischen liegt die Etsch und die Autobahn; aber schuld sind natürlich die Go-Kart.

      Das ist typisch grüne (Fundamentalisten-) Logik und für gescheiterte Möchtegern-Politiker wie den Herrn Benedikter eine letzte Chance den Gemeinde-Sessel noch ein paar Jahre wärmen zu dürfen.

      • blb

        Dazwischen liegt die etsch…. produziert die wahrscheinlich lärm.und abgase

      • Sportler

        @Projekt Bozen die Anzahl der GoKarts bzw. Motorräder die dort unten fahren steht in keinem Verhältnis zum Verkehr der ansonsten auf unseren Strassen unterwegs ist und die Umwelt verpestet … LKW, PKW, Motorräder, Traktoren usw…. solltet euch auch mal informieren welcher Abgasklasse auf Pisten eingesetzte Fahrzeuge inzw. entsprechen, schon mal was von Einspritzung gehört ??? … zum Thema Lärm: das stimmt einfach nicht !!! 113 dB bei 1m Abstand mit strickten Kontrollen, die Pisten liegen fasst auf Höhe des Wasserspiegels, die Lärmschutzwände sind ca. 4-5m hoch, fragt man einen Radfahrer der auf der anderen Seite vorbei gefahren ist bekommt man fasst immer die selbe Antwort: „man hört fasst nichts, die Autobahn und der Fluss machen wesentlich mehr Lärm … nur im Winter ist es etwas lauter bedingt durch das fehlen der Vegetation, wobei eh meisstens geschlossen ist da zu kalt “ … und … es wurde auch schon Beschwerde eingerreicht an Tagen wo gar kein Betrieb war … kümmert euch zuerst mal um euren Virgl und wenn das passt dann könnt ihr euch um eure Zugvögel kümmern denn die sieht man ja nur dort in der Frizzi Au …

    • svp - 70 jahre käse

      Wo sind die Grünen? In der „Frizzi Au“, der Mülldeponie oder dem Ecocenter?

    • Dana

      Welche Aulandschaften musste für diesen „Parcour“ weichen? Von den Grünen ist darüber nichts, bis äußerst wenig zu hören.

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