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    Sexuell inkontinent?

    Sexuell inkontinent?

    Im Strafverfahren gegen einen 53-jährigen Mann, der in einem SASA-Bus onaniert haben soll, wird ein Gutachten gefordert.

    (tom) Der Bozner Anwalt Marco Boscarol scheint sich sicher zu sein: „Mein Mandant ist kein Onanist, er leidet unter einer seltenen Krankheit, die mit einem Flüssigkeitsverlust verbunden ist. Wir werden gegebenenfalls ein medizinisches Gutachten beantragen“.

    Boscaroll war am Dienstag am Landesgericht um für seinen Mandanten, einem 53-jährigen Nicht-Provinz-Ansässigen, um ärztliche Atteste zu hinterlegen, welche dessen Unschuld belegen sollen.

    Der Mann war vor einigen Wochen von einer Schülerin angezeigt worden:

    Laut Mitteilung der Polizei hat er sich in einem Bozner SASA-Bus, der bis auf den letzten Platz gefüllt war, neben sie gestellt und sich seltsam bewegt. Erst als er den Bus verlassen hatte, begriff die Schülerin, dass er vor ihr masturbiert hatte.

    Der mutmaßliche Onanist wurde über eine Video-Aufnahme identifiziert und wegen unzüchtiger Handlungen in der Öffentlichkeit angezeigt.

    Laut seinem Anwalt leidet der Mann an einer Art sexueller Inkontinenz, die mit einer unbeabsichtigten Ejakulation verbunden sei. Er befinde sich deshalb in ärztlicher Behandlung.

     

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    Kommentare (8)

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    • Spaltpilz

      Im Artikel geht’s um einen Mann der im Bus onaniert, das Foto zeigt aber Frauenbeine!
      Da hat sich der Reporter wohl in den Angeklagten hinein fühlen können.

    • goggile

      kastrieren. aus amen schluss. gibs nix zu diskutiern.

    • Besorgter Bürger

      Journalistische Inkontinenz? Ganz zu schweigen von gewissen Kommentaren…

    • Klaus

      Wieso urteilt und verurteilt ihr so schnell. Es gibt solche Krankheiten. Hoffe keiner der superschlauen Kommentarschreiber bekommt Mal so eine Krankheit. Ihr könnt euch das nur nicht vorstellen, da ihr kleine Perverslinge sind, gelll:-))))))))

    • tottele

      Laut Bericht wurde angeblich die Aufzeichnung der Kamera ausgewertet, wo man konkretes gesehen hat und auserdem wurde berichtet, das der Mann dem Mädchen schon Schadenersatz zugesichert hat, folglich lieber Klaus wird das erste Argument stimmen und vielleicht zusätzlich auch noch die Möglichkeit seiner angegeben Erkrankung, welche auch ich niemanden wünschen würde aber es ist noch keine Entschuldigung für bestehende Fakten.

    • Komment

      Lieber Herr Klaus.
      Ich habe zum Glück weder diese Krankheit und ich bin auch noch nicht so ein Perversling . Zum Glück! Es gibt aber Lebenssituationen in denen sich nicht betroffe Personen gar nicht hineinfühlen können ,deshalb ist es auch nicht so leicht ein Urteil abzulegen. Ich hoffe immer nur auf GERECHTIGKEIT !!

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