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    „Besondere Familien“

    Im Jahr 2014 wurden in Südtirol 25 Kinder von Familien adoptiert – fünf davon in nationaler und 20 in internationaler Adoption. Dabei stehen die Chance und Möglichkeit, einem Kind eine Familie zu geben, im Mittelpunkt. 

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    Kommentare (2)

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    • buergerin

      Adoptieren ist nicht so leicht, weil es keine einheimische Kinder gibt,die ausländischen Kinder sind oft vorgeschädigt oder traumatisiert. Spätestens in der Pubertät testen sie die Eltern oft mit herausfornderndem Verhalten, beginnen ihre Herkunft zu suchen, oder dunkelhäutige Adoptivkinder werden oft mit Migrantenkindern gleichgesetzt und ausgegrenzt.
      Da scheint es leichter, alle mõglichen Techniken der assistierten Kinderwunschmedizin zu nutzen, bis hin zu Fremdspenden über Samenbanken im Ausland.Da ist wenigstens ein Elternteil der biologische, wobei die Frage der Herkunft ebenso problematisch bleibt.

      • roadrunner

        Kinder sind keine Ware! Jedes Kind hat ein Anrecht auf Geborgenheit, auch ausländische Kinder. Unabhängig von Herkunft, Religion und Hautfarbe! So ein menschenverachtender Kommentar, schäm dich!

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